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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Die Dunkelbraune oder auch Maghreb-Brombeereule (Dysgonia algira) stammt ursprünglich aus Nordafrika und ist vor ca. 30 Jahren erstmals über die Burgundische Pforte in unseren Raum eingewandert. Seither hat sie sich in den Wärme­gebieten entlang des Rheins ausgebreitet. Dass nun sogar eine in Haigerloch-Stetten aufgetaucht ist, liegt eindeutig an der zunehmenden Klimaerwärmung. ▶ Mehr Foto: Herbert Fuchs, 28.08.2019


Nachrichten aus der Region

Sven Plöger spricht über den Klimawandel
Der bekannte Meteorologe und Wettermoderator Sven Plöger wird in seinem Vortrag am 14.10. die Frage "Klimawandel: Sind wir noch zu retten?" eingehend beleuchten. Es werden Erwartungen der nächsten 20 Jahre, die Auswirkungen auf die 1,5- und 2 Grad-Ziele sowie die erforderlichen Anpassungen dargestellt. Ein Videovortrag u.a. über die Verwendung von Wasserstoff rundet die Veranstaltung ab.
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Stammtisch der AG Schmetterlinge
Der nächste Stammtisch der AG Schmetterlinge 2019 findet am 15.10. statt. Ein festes Programm gibt es nicht, doch man kann gespannt sein, was es seit dem letzten Treff im Oktober an Neuem zu berichten gibt. Daneben besteht wie immer Gelegenheit zum Austausch, zum Bestimmen von schwierigen Funden, zum Betrachten neuer Fotos und und und. Treffpunkt: 19.30 Uhr im "Ochsen" in BL-Engstlatt. Alle weiteren Termine der AG finden Sie ▶ hier.

Gottesanbeterin in Hechingen angekommen
Der Klimawandel und seine Folgen: Im zumindest bislang vergleichsweise kühlen Albvorland machen sich Pflanzen und Tiere heimisch, die es gern warm haben. Ein Beispiel: HZ-Leser Frank Ott hat in seinem Garten am Hechinger Schlossberg Anfang Juli zum ersten Mal eine Gottesanbeterin beobachtet und jetzt vors Objektiv bekommen.
Hohenzollerische Zeitung

Ankündigung: Wildbienentagung an der HfWU Nürtingen
Peter Faber vom NABU Balingen macht uns auf eine interessante Tagung zum Schutz und Erhalt unserer Wildbienen am 15.11.2019 in Nürtingen aufmerksam. Weitere Infos und einen Flyer mit Details finden Sie ▶ hier.

Schwalbenschutz: Der aktuelle Fall: Jurastraße 46 in Truchtelfingen
Alarm in Truchtelfingen: Der NABU Albstadt erhält aus der Nachbarschaft die Mitteilung, wonach im Zuge von Renovierungsmaßnahmen an der ehemaligen Druckerei Weidle in der Jurastraße steht ein Gerüst und die vielen Mehlschwalben-Naturnester sind schon z.T. entfernt worden. Der Besitzer zeigt sich völlig uneinsichtig.
https://www.nabu-zollernalb.de/artenschutz/schwalbenschutz/

Und dazu: Tipps für Hausbesitzer*innen
Viele Leute freuen sich an den Schwalben, die ihre Nester z.B. unter die Dachvorsprünge an ihre Häuser bauen. Trotzdem können Schwierigkeiten auftauchen, die der NABU Zollernalb ▶ hier kurz beleuchtet hat.


Presseschau regional

NABU-Veranstaltungen in der Presse
Über zwei aktuelle NABU-Veranstaltungen sind Presseberichte erschienen: Über den "NABU-Ausflug an den Bodensee" und "Bei den Rindern im Rangendinger Wald" beim ▶ NABU Zollernalb zu lesen, über die Waldweide auch in der ▶ Hohenzollerischen Zeitung.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Nähe zu Wegen und Straßen ist eine Belastung für Seeadler
Der Seeadler ist als Vogelart bekannt, die sensibel auf Störungen reagiert. Jedoch ist bislang nur in Ansätzen erforscht, welche Faktoren welche Auswirkungen auf die Tiere haben und wie diese Belastungen den Bruterfolg beeinflussen. Ein Forscherteam unter Leitung von Dr. Oliver Krone vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) hat nun bei Seeadlern in Norddeutschland Konzentrationen des Hormons Corticosteron und seiner Stoffwechselprodukte gemessen und diese Werte mit potenziellen Belastungsursachen korreliert. Sie fanden heraus, dass die Werte des Hormons im Urin der Vögel höher sind, umso näher der Horst eines Brutpaares zu Wegen oder Straßen liegt.
http://idw-online.de/de/news724752

Verwirrter Vater füttert fremden Nachwuchs
Ein kurioser Zufall bringt einen Vogelvater komplett durcheinander - und Fachleute können ein sehr seltenes und rätselhaftes Verhalten filmen.
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Der Eisbär wird zum Eierdieb
Nirgends müssen Tiere sich so schnell an den Klimawandel anpassen wie in der Arktis. Auf Spitzbergen bringt die Wärme uralte Anpassungen durcheinander. Es gibt aber auch Gewinner.
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Naturfilm: Raufende Grizzlys locken Wolf an
Auch in der kanadischen Wildnis sind Begegnungen mit Grizzlybären außergewöhnlich. Wenn sich gleich zwei von ihnen prügeln, gucken selbst Wölfe zu.
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Tabakschwärmer meiden bei der Eiablage den Duft von Raupenkot
Insektenweibchen wählen geeignete Nahrungsgrundlagen für ihren Nachwuchs anhand von Düften aus, wenn sie ihre Eier ablegen, um das Überleben ihrer Nachkommen sicherzustellen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie konnten nun zeigen, dass nicht nur pflanzliche Duftstoffe die Wahl des Eiablageplatzes bestimmen, sondern auch der Kot von Artgenossen. Sie identifizierten die abstoßende Substanz im Kot von Tabakschwärmerlarven, die den Weibchen signalisiert, dass bereits konkurrierende Artgenossen an einer Pflanze fressen.
http://idw-online.de/de/news724842

Wespe frisst Wespen absichtlich nur halb
Die Erzwespen machen bei den Gallwespen keine Gefangenen: Erst lassen sie sie arbeiten, dann fressen sie sie auf. Obwohl: eigentlich beides gleichzeitig.
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Der Stammbaum der Stabschrecken
Stab- und Gespenstschrecken sind eine formenreiche und äußerst bizarr anmutende Insektengruppe, die weltweit vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten verbreitet ist. Bekannt sind sie für ihre – für Insektenverhältnisse – beeindruckenden Körpergrößen und die Fähigkeit, in verblüffender Weise Pflanzenteile wie Zweige, Blätter oder Rinde nachzuahmen, um sich vor Fressfeinden zu tarnen. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat nun den ersten phylogenomischen Stammbaum dieser Insekten veröffentlicht.
http://idw-online.de/de/news724779


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Vorgaben zu Elektrogeräten sind ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft
Reparieren statt Wegwerfen - dieses Prinzip hat sich die EU-Kommission zu eigen gemacht. In der neuen Ökodesign-Richtlinie verpflichtet sie die Hersteller von Elektrogeräten, Ersatzteile mindestens 7 Jahre lang vorzuhalten und die Geräte so zu konstruieren, dass sie auch mit normalem Werkzeug repariert werden können. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) begrüßt diese Regelung ausdrücklich.
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Volksbegehren Artenschutz "Rettet die Bienen"
Aus dem NABU-Newsletter: In unserem Youtube-Video erklären Pia Schmidt und Johannes Enssle wie man ab morgen aktiv werden kann und für das Volksbegehren Unterschriften sammelt. Damit das Volksbegehren ein Erfolg wird brauchen wir 770.000 Unterschriften - lasst es uns anpacken!
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Was sonst noch interessiert

Insektenrettung aus der Samentüte?
Nicht alles, was unter der Überschrift "Hilfe für Wildbienen und Insekten" verkauft wird, ist tatsächlich eine Hilfe.
Tina Schulz schreibt im Lepiforum: "Zum Thema "Blühstreifen" fand ich eben folgende Arbeit: "Schmetterlingswiese, Bienenschmaus und Hummelmagnet – Insektenrettung aus der Samentüte?" Dieser Link wäre vielleicht geeignet, Gemeinden, Naturschutzverbände, lokale hilfswillige Ortsgruppen usw. zu informieren und zu sensibilisieren."
PDF

"Zehn Gebote zur Ökoerlösung" im neuen Buch "Schluss mit der Ökomoral"
Ist es verlogen, für den Klimaschutz zu demonstrieren, wenn man zugleich regelmäßig in ein Flugzeug steigt? Ist es scheinheilig, mittags konventionelles Fleisch zu essen und später mehr Tierwohl einzufordern? "Nein", meint Dr. Michael Kopatz, Projektleiter im Forschungsbereich Energiepolitik am Wuppertal Institut, politischer Protest sei wichtiger als privater Konsumverzicht. In seinem neuen Buch "Schluss mit der Ökomoral!" zeigt Kopatz "Wie wir die Welt retten, ohne ständig daran zu denken".
http://idw-online.de/de/news724840

Umweltzonen führen zu einem Rückgang von Erkrankungen
Durch einen signifikanten Rückgang der Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid in Umweltzonen deutscher Städte ist auch die Zahl diagnostizierter Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den betreffenden Gebieten zurückgegangen. Diesen positiven Gesundheitseffekt weist das Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in einer aktuellen Studie nach.
http://idw-online.de/de/news724647

Volksbegehren "Rettet die Bienen": Experten kritisieren Forderungen
"Sehr gut gemeint, aber schlecht gemacht": Wissenschaftler der Universität Hohenheim beklagen falsche Prioritäten, Maximalforderungen und fehlenden Dialog.
http://idw-online.de/de/news724578

Die gängigsten Mythen zum Klimawandel
Welche Rolle spielt Kohlendioxid tatsächlich? Ist die heutige Erwärmung einzigartig in den letzten Jahrtausenden? Wir widerlegen einige Behauptungen von Skeptikern.
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Ökostrom: Außen grün, innen grau?
Grünstrom beziehen, um das Klima zu schützen? Ganz so einfach ist das leider nicht: Längst nicht alle Ökotarife tragen zur Energiewende bei.
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Update: 10. Oktober 2019

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