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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Die Dunkelbraune oder auch Maghreb-Brombeereule (Dysgonia algira) stammt ursprünglich aus Nordafrika und ist vor ca. 30 Jahren erstmals über die Burgundische Pforte in unseren Raum eingewandert. Seither hat sie sich in den Wärme­gebieten entlang des Rheins ausgebreitet. Dass nun sogar eine in Haigerloch-Stetten aufgetaucht ist, liegt eindeutig an der zunehmenden Klimaerwärmung. ▶ Mehr Foto: Herbert Fuchs, 28.08.2019


Nachrichten aus der Region

NABU-Ausstellung in Hechingen: Karikaturen zu Klima und Konsum
Die NABU Gruppe Hechingen eröffnet am Freitag, 13. September, um 18 Uhr ihre diesjährige Ausstellung in der Rathausgalerie. In zahlreichen Karikaturen zu Themen wie Umgang mit der Natur, Lebensstil, Konsum, Klimawandel und Gerechtigkeit wagen 40 renommierte Karikaturisten einen überraschend anderen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit.
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Zu den Rindern im Rangendinger Wald
Der NABU Haigerloch und die Gemeinde Rangendingen informieren im Rahmen einer Nachmittagsveranstaltung über die "Waldweide als ordnungsgemäße forstliche Nutzung".
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Rebhuhn-Fachtagung in Rottenburg
Einladung zur Fachtagung am 28. und 29. November 2019 in Rottenburg Zahlreiche Institutionen engagieren sich in Baden-Württemberg, deutschlandweit und international für den Schutz des vom Aussterben bedrohten Rebhuhns. Eine Fachtagung mit dem Titel "Perspektiven für das Rebhuhn - Status quo, Fördermöglichkeiten und Wege zum Erfolg" soll einige dieser Initiativen und wichtige Ergebnisse vorstellen und Gelegenheit zum Austausch bieten.
Weitere Infos und Anmeldung

Neue Inhalte im Webauftritt des Naturschutzbüros
Das Naturschutzbüro hatte zwar während des Urlaubs geschlossen, gleichwohl waren die Ehrenamtlichen in den Verbänden nicht untätig. Das lässt sich unter anderem an der Vielzahl von Ergänzungen ablesen, die in unseren Seiten Eingang gefunden haben.
Naturgemäß ist das meiste davon auf den Schmetterlingsseiten passiert: Auf 19 Seiten wurden 72 Fotos eingebaut und 6 Arten wurden erstmals für den Zollernalbkreis beschrieben und mit Fotos versehen. Einige sind erneut Hinweise auf die Klimaänderung, die vermehrt Arten zu uns bringt, die ansonsten nur in den Wärmegebieten am Kaiserstuhl, im Oberrheingraben oder im Kraichgau nachgewiesen sind.
Auch im Urlaub haben uns etliche Verfahren erreicht, zu denen Stellung bezogen werden wollte: 11 Verfahren haben unsere Ehrenamtlichen begutachtet und die Stellungnahmen sind in den Meinungsseiten veröffentlicht.
Mehr zu den ganzen Ergänzungen finden Sie ▶ hier aufgelistet.


Presseschau regional

Kleine Flugkünstler, die mit den Ohren sehen
Informativ, unterhaltsam, witzig: Jörg-Andreas Reihle, Fledermausexperte des NABU Haigerloch, zeigte sich bei der Fledermausnacht für Familien am Samstagabend auf dem Platz zwischen Ölmühle und Zunftheim der Haigerlocher Narren in bester Form.
Mehr im ▶ Schwarzwälder Boten

Rückzugsraum für Eisvogel und Co.
Gibt es in Balingen bald zwei neue Naturschutzgebiete? Die Umgestaltungen im Zuge der Gartenschau sollen die Eyach und Steinach ökologisch wertvoller machen. Grünen-Stadtrat Erwin Feucht regte an, parallel dazu zu prüfen, ob außerhalb der Innenstadt zwei neue Naturschutzgebiete möglich wären.
Mehr im ▶ Zollern-Alb-Kurier

Später Nachwuchs: In Pfeffingen erkunden Turmfalken-Küken die Welt
Auch wenn die Fachliteratur etwas anderes sagt: In Pfeffingen bevölkern Jungvögel den Kirchturm der Sankt-Nikolaus-Kirche. Dieter Haas, Gerhard Layh, Hans Schaffer und Lisa Koch vom NABU-Albstadt beobachten das muntere Treiben.
Mehr im ▶ Zollern-Alb-Kurier

Hilfe für Mehlschwalben: Diese Nester fallen nicht herunter
Tatkräftige Vogelfreunde: In Benzingen haben sie Nisthilfen für die Vögel aufgehängt.
Mehr beim ▶ Schwarzwälder Boten


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Vogelsterben am Bodensee
Die Region hat innerhalb von 30 Jahren 120.000 Brutpaare verloren
http://idw-online.de/de/news722688

NABU Hambrücken: Artenschutzfonds Saalbachwiesen
Der NABU Hambrücken möchte mit dem "Artenschutzfonds Saalbachwiesen" an die Naturschutzarbeit im NSG Saalbachwiesen anknüpfen und dazu beitragen, dass die positive Entwicklung weiter anhält. Durch Spenden von Naturfreunden und Firmen soll eine Basis für den Kauf von weiteren Wiesenflächen geschaffen und in Kooperation mit Landwirten und den Naturschutzbehörden die Anlage von Blühbrachen gefördert werden. Anlässlich einer Exkursion am 30. Mai konnten sich NABU-Aktive aus dem Zollernalbkreis davon überzeugen, dass das Projekt wirklich Unterstützung verdient. ▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Frankreich stoppt Jagd auf Brachvögel
Die französische Regierung hat ihre Entscheidung, bis zu 6.000 Große Brachvögel in der Jagdsaison 2019/20 zum Abschuss freizugeben, mit sofortiger Wirkung rückgängig gemacht. Das bedeutet, dass in diesem Herbst und während des kommenden Winters keine Brachvögel in Frankreich geschossen werden dürfen. Die Kehrtwende der französischen Regierung stellt einen großen Erfolg für den Vogelschutz in Europa dar und ist ein wichtiges Signal für die EU-Mitgliedsstaaten Spanien, Italien, Griechenland, Malta und Zypern, in denen die Jagd auf Vögel immer noch weit verbreitet ist.
Mehr

Hurrikan "Dorian" letzter Sargnagel für bedrohte Art?
Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas katastrophale Zerstörungen angerichtet. Mehrere Vogelarten sind durch die Folgen akut bedroht, eine ist vielleicht sogar ausgestorben.
Mehr

Weiße Schleiereulen jagen mit Freeze-Effekt
Anders als es zu erwarten ist, sind hell gefiederte Eulen besonders in Vollmondnächten die erfolgreichsten Jäger ihrer Art. Sie bringen ihre Beute zum Erstarren.
Mehr

Graugans-Teenager setzen auf soziale Netzwerke
Vernetzt zu sein ist nicht nur bei Menschen ein Muss. Ein Team um die VerhaltensbiologInnen Didone Frigerio und Georgine Szipl von der Konrad Lorenz Forschungsstelle der Universität Wien untersuchte bei Graugänsen, wie sich die Eingliederung in die Gruppe auf die Physiologie, die aggressiven Auseinandersetzungen und die Fitness auswirkt. Fazit: Der soziale Kontext in frühen Lebensphasen hat langfristige Effekte auf die Tiere.
http://idw-online.de/de/news723011

Geheimnisvollste Walfamilie um eine Art reicher
Die Welt ist um eine »neue« Walart reicher: Der Schnabelwal lebt im Nordpazifik zwischen Nordjapan und Alaska - und war lange eine Art Missverständnis.
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Nature Communications: "Coole" Echsen mögen keine Klimaerwärmung
Als wechselwarme Tiere sind Eidechsen eine Tiergruppe, die als "heliotherm" (zur Wärmeproduktion von der Sonne abhängig) gilt. Sie brauchen Wärme und Sonneneinstrahlung, um die Körpertemperatur zu erreichen, die sie mögen. Also werden Eidechsen wohl vom Klimawandel profitieren. Wirklich?
http://idw-online.de/de/news723082

Birkenspanner-Raupen erkennen die Farbe des Untergrunds mit der Haut
Raupen des Birkenspanners sind nur schwer von einem Zweig zu unterscheiden. Dabei ahmen sie nicht nur die Form eines Zweigs nach, sondern auch dessen Farbe. In einer neuen Studie konnten Wissenschaftler von der Universität Liverpool und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie nun zeigen, dass Raupen die Farbe der Zweige mit der Haut wahrnehmen. Raupen, deren Augen geschwärzt waren, passten ihre Farbe dennoch dem Untergrund an. Wenn sie die Wahl hatten, suchten auch „blinde“ Raupen bevorzugt Zweige auf, die ähnliche Farben haben wie sie selbst. Zudem wurden Gene, die für Sehen erforderlich sind, nicht nur in den Augen der Raupen aktiviert, sondern auch in deren Haut.
http://idw-online.de/de/news720130


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Zusammen mit Fridays for Future auf die Straße (aus dem NABU-Newsletter)
Wir folgen dem Aufruf der jungen Generation: Am 20. September schließen wir uns den Demonstrationen von #FridaysForFuture an und gehen gemeinsam mit #FridaysForFuture auf die Straße. Das sollten alle Menschen tun, denen Klimaschutz, Umwelt und Gesundheit am Herzen liegen - wir zählen auf Sie!
Mehr

Rettet die Bienen! BUND und NABU unterstützen Volksbegehren von proBiene
Die beiden größten Naturschutzverbände Baden-Württembergs BUND und NABU unterstützen das Volksbegehren "Rettet die Bienen". Wichtige Forderungen seien unter anderem das Verbot von Pestiziden in Naturschutzgebieten und die Umsetzung des Biotopverbunds.
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Was sonst noch interessiert

Permafrost: Die Zeitbombe im hohen Norden
Angesichts des Klimawandels tauen immer mehr Permafrostböden auf. Das setzt Klimagase frei und bringt Berge und Bauten ins Wanken.
Mehr

Höhle zeigt Meeresspiegel bei heutigem CO₂
Vor etwas mehr als drei Millionen Jahren ähnelte die Treibhausgaskonzentration dem heutigen Wert. Eine Höhle auf Mallorca zeigt, wie hoch das Meer damals stieg.
Mehr

Wälder mit hoher Diversität sind zugleich produktiver und widerstandsfähiger
Wälder mit einer hohen Artenvielfalt sind produktiver und stabiler gegenüber Stress als solche, die gleichförmig zusammengesetzt sind: Diesen Befund haben Wissenschaftler*innen der Universität Freiburg anhand von Daten aus dem weltweit ältesten Freilandexperiment zur Diversität tropischer Baumarten bestätigt. Das Team um den Doktoranden Florian Schnabel hat seine Ergebnisse im Fachjournal "Global Change Biology" veröffentlicht.
http://idw-online.de/de/news722983

Kleine Ackerflächen fördern die Biodiversität
Aktive Naturschützer wissen das schon lange: Kleine Felder und vielen Arten von Nutzpflanzen fördern die Biodiversität in Agrarlandschaften. Vor allem eine Verkleinerung der Ackerflächen unter sechs Hektar führt zu einer stark erhöhten Artenvielfalt, weil auf diese Weise viele Insekten-, Vogel- und Pflanzenarten unterschiedliche Ressourcen nutzen können. Auch fördert eine Landschaft mit vielen Rändern die Lebensraum-Vernetzung. Das ist das Ergebnis einer Studie in acht Regionen in Europa und Nordamerika, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen beteiligt waren. Die Arbeit wurde in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA (PNAS) veröffentlicht.
http://idw-online.de/de/news720215

Photovoltaik vor allem durch Rahmenbedingungen auf Bundesebene behindert
Die Photovoltaik könnte das Rückgrat der Energiewende sein - wenn diese tatsächlich konsequent umgesetzt würde. Dem Ausbau der Photovoltaik stehen allerdings Hemmnisse und Hürden auf allen Ebenen entgegen, wie die neueste Studie der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) anschaulich vor Augen führt. „Die Hauptverantwortung für die unzureichenden Rahmenbedingungen liegt auf der Bundesebene“ sagt Prof. Dr. Volker Quaschning, Mitautor der Studie. Der Energieexperte verweist auf in seinen Augen fragwürdige Entwicklungen und Regelungen im Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).
http://idw-online.de/de/news722445

 

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Update: 14. September 2019

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