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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Auch im zeitigen Frühjahr können schon etliche Schmetterlinge beobachtet werden und bei den anhaltend wärmeren Tempe­raturen der letzten Wochen sind auch schon viele der als Falter überwinternden Tagfalter wieder unterwegs.
Dass es auch Kleinschmetterlinge gibt, die als Falter überwintern, ist hingegen weniger bekannt. Diese Apfel-Schaben­motte (Ypsolopha asperella) fliegt bis in den November und dann wieder ab Februar. Ihre Raupen leben u.a. an den Blättern von Apfelbäumen und Weißdorn. Weil sie so klein sind und nie häufig auftreten, sieht man sie auch selten.
Foto: Herbert Fuchs, 10.03.2019


Nachrichten aus der Region

Plettenberg und kein Ende
Die Stellungnahme zum Abbau-Erweiterungsverfahren ist abgegeben, doch die "Nachwirkungen" der Beschäftigung mit diesem komplexen Thema sind nach wie vor zu spüren. So war auch in der Presse viel zu lesen von "überschrittenen" Grenzen, einer "erfundenen" Erweiterungs­genehmigung, wenigstens unterschiedlich interpretierbaren Verträgen, falschen Darstellungen, unvollständigen Artenerhebungen und und und. Weil sich da viel Material angesammelt hat, wollten wir wenigstens für uns selbst ein wenig "Licht ins Dunkel" bringen. Und wo wir schon mal dabei waren und Manfred Grohe uns ein schönes Luftbild zur Verfügung gestellt hatte: Warum denn nicht auch der Öffentlichkeit zeigen? My dear Watson! ▶ Mehr

Veranstaltungstipp: Vortrag über extensive Mahd von Grünland
In der Tonnenhalle des Pausa-Gebäudes in Mössingen hält der Artenschutzexperte des Regierungspräsidiums Tübingen Dr. Thomas Bamann am 22.03. einen Vortrag zum Thema "Extensive Mahd von Grünland - Individuen- versus Artenschutz". In diesem zeigt er die Ansprüche gefährdeter Tagfalter und Heuschrecken des Grünlandes auf und illustriert, wie diese mit der Art der Bewirtschaftung unter einen Hut gebracht werden können. Vorher gibt's im Café Pausa eine Einstimmung auf den Abend. Weitere Infos zum Termin wie Veranstaltungsort und Anmeldung ▶ hier.


Presseschau regional

NABU-Mitgliederversammlungen
Der Schwarzwälder Bote berichtet aus ▶ Haigerloch und aus ▶ Hechingen ...

IGNUK Mitgliederversammlung
Auch über die Versammlung der IGNUK berichtet der ▶ Schwarzwälder Bote


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Fransenfledermaus – große Wochenstube im Gebiet des NABU Grafenhausen
Einige Stürme haben im letzten Jahr Nistkästen, darunter auch zwei Fledermauskästen, stark in Mitleidenschaft gezogen und mussten repariert bzw. ersetzt werden. Die aktive Gruppe hat im letzten Jahr über 1500 Stunden in das Ehrenamt gesteckt und wird mit der wohl größten Wochenstube der Fransenfledermaus belohnt. ▶ Zeitungsbericht

Wanderfalken Webcams des NABU Fellbach sind live!
Seit ein paar Tagen kann man nicht nur die Heidelberger Wanderfalken auf Gelegen mit 4 Eiern aus verschiedenen Blickwinkeln verfolgen sondern auch das noch recht neue Pärchen auf dem Schwabenlandtower in Fellbach. Beeindruckende Bilder durch den unermüdlichen Einsatz der Gruppe. ▶ Mehr

LNV und NABU: Windenergieanlage in Braunsbach muss weiter still stehen
Das Windrad Braunsbach-ORL 6 im Landkreis Schwäbisch Hall darf nicht in Betrieb gehen, auch nicht über Nacht oder im Winter. Damit hat das Verwaltungsgericht Stuttgart mit Beschluss vom 15. Februar 2019 erneut den Umweltverbänden LNV und NABU Recht gegeben und die fehlende Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das bereits errichtete Windrad gerügt. Das Gericht verweist in seinem Beschluss darauf, dass der Winter- und Nachtbetrieb bereits beim letzten Verfahren des Verwaltungsgerichtshofs beantragt war und schon damals abschlägig beschieden wurde. ▶ Mehr


Für junge Naturschützer*innen

Erlebter Frühling - der Wettbewerb für kleine Naturforscher*innen
Raus aus dem Haus, rein in die Natur! So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling". Die NAJU lädt alle Kinder bis zwölf Jahre ein, nach Pflanzen und Tieren zu suchen, die sich im Frühling als erste wieder zeigen.
In diesem Jahr werden die kleinen Naturforscher*innen auf Felder, Wiesen und Weiden geschickt – in die Lebensräume, in denen sich die Feldlerche wohl fühlt. ▶ Mehr

Apollo 19: Auf in die Welt der Schmetterlinge!
Infos aus dem NAJU*versum: Kaisermantel, Brauner Waldvogel und Fetthennen-Bläuling. Rate mal, welche Tiere sich hinter diesen lustigen Namen verstecken? Nein, es sind natürlich keine fetten Hennen. Es sind alles Schmetterlinge. Über 3.700 verschiedene Schmetterlingsarten leben in Deutschland, rund 190 davon sind Tagfalter. Sie flattern in ganz verschiedenen Lebensräumen umher. Einige kommen nur an ganz bestimmten Orten vor: So lebt der Fetthennen-Bläuling nur in Flusslandschaften, andere Arten findest du sogar an Blumen auf dem Balkon im sechsten Stock in Berlin. ▶ Interessiert?

Manfred Mistkäfers Jahresthema 2019: Insekten - klein aber oho!
Manfred Mistkäfer ist von Beruf Naturforscher und immer unterwegs in der Natur. Das ist ganz schön spannend – jeden Tag entdeckt er etwas Neues. Du bist zwischen 8 und 12 Jahren alt und willst die Natur auch ganz genau unter die Lupe nehmen? Dann leg los und mach mit beim Naturtagebuch-Wettbewerb! Alle wichtigen Infos und Tipps rund um den Wettbewerb findest du auf ▶ dieser Seite.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Ausgeflattert: Zwei Drittel weniger Tagfalter
Senckenberg-Wissenschaftler Thomas Schmitt hat in einem deutsch-polnischen Team die Auswirkungen verschiedener Landnutzungsmodelle auf die Schmetterlingsfauna untersucht. Die Forschenden zeigen, dass es auf Wiesen mit angrenzender intensiver Landwirtschaft nicht einmal die Hälfte der Tagfalterarten gibt, wie auf Flächen in Naturschutzgebieten. Die Zahl der Individuen sinkt sogar auf ein Drittel ab. In ihrer kürzlich im Fachjournal "Insect Conservation and Diversity" erschienenen Studie unterstreichen die Wissenschaftler*innen die Notwendigkeit einer umweltverträglicheren Landwirtschaft. ▶ http://idw-online.de/de/news712329

Eine "neue" Schlangenart in Bayern - die Alpen-Barrenringelnatter
Forscher der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM) haben in der Alpenregion Bayerns eine bisher übersehene Schlangenart entdeckt. Es handelt sich um eine besondere Form der Barrenringelnatter (Natrix helvetica), die bisher nur aus den Südalpen bekannt war und offensichtlich auch im westlichen Österreich (Tirol) weit verbreitet ist. Eine Population dieser genetischen Linie hat nach der letzten Eiszeit anscheinend die Alpen durchquert und bestätigt, dass dieses Gebirgsmassiv für viele Arten keine unüberwindliche Barriere war. Wie weit die Barrenringelnatter in Bayern verbreitet ist und ob sie als gefährdet eingestuft werden muss, müssen zukünftige Untersuchungen zeigen. ▶ http://idw-online.de/de/news712268


Mitteilungen der Naturschutzverbände

"Frühe Falter" beobachten und im Naturgucker melden
Was ist dran am Insektensterben und wie hat sich der Winter auf die Bestände ausgewirkt? Anhand leicht zu erkennender Schmetterlingsarten wie Admiral, Aurorafalter und Kleiner Fuchs sammelt das NABU-Naturgucker-Monitoring "Frühe Falter" hierzu Daten. Machen Sie mit!
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Landesnaturschutzverband: Diskussion um Grenzwerte ist zynisch
Gestern wurde über eine neue Studie Mainzer Chemiker und Mediziner über die gesund­heit­lichen Auswirkungen der Luftverschmutzung berichtet. "Nach der Studie verliert jeder von uns im Schnitt etwa zwei Lebensjahre durch Luftverschmutzung. Angesichts dieser Zahlen von zu strengen Grenzwerten zu sprechen, ist zynisch und geht an der wissenschaftlichen Sachlage völlig vorbei", sagt der Vorsitzende des Landesnaturschutzverbandes (LNV) Gerhard Bronner.
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Vogelschlag an Glasflächen
In einer kleinen Anfrage an das Umweltministerium begehrte MdL Paul Nemeth (CDU) Auskunft über die Problematik des Vogelschlages. Zuvor hatte der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) unter Hinweis auf rund 15 Millionen toter Vögel pro Jahr im Land eine Regelung in der Landesbauordnung gefordert. In der Antwort auf die Anfrage bestätigte das Umweltministerium, dass die vom LNV genannte Zahl der jährlich getöteten Vögel "nicht unplausibel" sei. Vogelschlag an Glasflächen sei ein wesentliches Problem des Artenschutzes und könne bei manchen Arten eine Mit-Ursache für ihren Rückgang sein. ▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Bedrohte Auenwälder
Forscher der Universität Freiburg warnen vor den Auswirkungen von Sommertrockenheit und Konkurrenz um Grundwasser. ▶ http://idw-online.de/de/news712370

Klöckners Rechtsbruch
Lina Gross von Campact schreibt: Gegen alle Warnungen bricht CDU-Agrarministerin Julia Klöckner das Recht für große Chemiekonzerne. Sie lässt 18 neue Ackergifte zu – ohne die Zustimmung des Umweltbundesamtes. Der Alleingang bringt Glyphosat und andere Bienenkiller auf unsere Felder. Bald könnten es noch mehr werden – wenn wir Klöckner nicht schnell stoppen. ▶ Hier geht's zur Unterzeichnung des Appells
Weitere Informationen zum Thema gibt's beim ▶ Umweltinstitut München e.V.

Wissenschaftlicher Hintergrund des NO₂-Grenzwertes
Derzeit findet in Deutschland eine heftige Diskussion über Richtwerte und Grenzwerte zu Luftschadstoffen statt. In ihrem Beitrag Wissenschaft trifft Politik – die Basis der europäischen Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub zeigen die Autoren Bruckmann, Krämer und Wichmann auf, wie diese Werte, insbesondere der EU-Grenzwert für NO₂, entstanden sind und was sie bedeuten. ▶ http://idw-online.de/de/news712317

Photovoltaik: Studie räumt mit Empfehlungen für die Dimensionierung auf
Die neue Kurzstudie der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) stellt bisherige Dimensionierungsempfehlungen für Photovoltaik-Anlagen in Frage. Statt die Anlagen am eigenen Stromverbrauch auszulegen, wie bislang üblich, sei es wirtschaftlicher, die gesamte Dachfläche zu nutzen. "Aus Sicht des Klimaschutzes war uns die Teilnutzung von Dachflächen schon immer ein Dorn im Auge", sagt Prof. Dr. Volker Quaschning, Solarexperte und Mitautor der Studie. "Nun konnten wir auch zeigen, dass es ökonomisch sinnvoll ist, die Dachfläche voll auszuschöpfen." Die Studie wurde im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen erstellt.
http://idw-online.de/de/news712191

Ökolandbau mindert Klimawandel
Ergebnisse aus weltweit einmaligem Langzeit-Feldversuch zeigen geringere Lachgas-Emissionen ökologisch bewirtschafteter Ackerböden – Vielfältige Fruchtfolge wichtig
http://idw-online.de/de/news712183

Elektroautos perspektivisch mit besserer Klimabilanz als Diesel und Benziner
Bis zu 28 %weniger Treibhausgasemissionen als ein Oberklasse-Diesel, bis zu 42 %weniger als ein Kleinwagen-Benziner: Wer heute ein batteriebetriebenes Elektroauto kauft und in Deutschland nutzt, stößt bei einer Nutzungsdauer von durchschnittlich 13 Jahren deutlich weniger CO2 und andere klimarelevante Gase aus als mit einem Auto mit konventionellem Verbrennungsmotor. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer ISI zur Klimabilanz von Elektroautos. ▶ http://idw-online.de/de/news712177

Auswirkungen des Kohleausstiegs auf Strompreise überschaubar
Die Kohlekommission hat im Februar einen schrittweisen Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Kohle empfohlen. Die Auswirkungen auf die Strompreise bleiben dabei überschaubar. Rund 0,4 Cent pro Kilowattstunde könnten die Preise im Mittel beim Abschalten der Kohlekraftwerke steigen, stellt das Öko-Institut in einer aktuellen Übersichtsstudie fest. Der Ausbau der erneuerbaren Energien sorgt jedoch für eine Senkung der Großhandelspreise mindestens in der gleichen Größenordnung. ▶ http://idw-online.de/de/news712130

 

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Update: 21. März 2019

aktualisierte Themen:
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> AG Schmetterlinge
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