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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Das Rotkehlchen (Erythacus rubecula) gehört zu den Vogelarten, die im Winter ihre Nahrung umstellen: Zur Brutzeit vertilgt es überwiegend Insekten und deren Larven, insbesondere Käfer, Zweiflügler, Schmetterlingsraupen, Ameisen und Blattläuse. Im Sommer und Herbst erweitert es sein Nahrungsspektrum mit Beeren und anderen Früchten.
Foto: Ernst Haug, 14.01.2021


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Das Naturschutzbüro bleibt aus Corona-Vorsorge weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Während unserer regulären Öffnungszeiten sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Aufgrund der weiteren Entwicklung der Pandemie bleiben alle Veranstaltungen der Naturschutz­verbände weiterhin abgesagt. Sollte im Einzelfall doch etwas stattfinden können, finden Sie die Informationen dazu in der rechten Spalte unter "Termine".


Nachrichten aus der Region

NABU-Kreisverband veröffentlicht Jahresprogramm 2021
Welche Veranstaltungen tatsächlich stattfinden können, steht derzeit noch in den Sternen. Ungeachtet dessen haben die NABU-Gruppen im Zollernalbkreis wieder ein ansprechendes Programm vorgelegt, das nun auch als PDF zur Verfügung steht:
Programmheft 2021
Nur als PDF gibt's diesmal eine Zusammenstellung der Veranstaltungen, die sich besonders an Kinder bzw. an Familien richten:
Programm 2021 für Familien und Kinder

Jahresheft des NABU Haigerloch-Rangendingen
Auch der NABU Haigerloch-Rangendingen hat sein jährliches Mitglieder-Rundschreiben fertiggestellt und es ist ebenfalls als PDF zu haben:
Jahresheft 2021 NABU Haigerloch-Rangendingen

Neuer Tagfalter-Nachweis im Kreis: Mittlerer Perlmuttfalter
Weil sie auffallen, sind neue Tagfalter-Nachweise für das ganze Kreisgebiet sehr selten. So galt auch der Zollernalbkreis bisher als Fabriciana niobe-"frei", denn trotz intensiver Suche war ein Nachweis hier noch nicht gelungen. Durch Zufall sind wir jedoch Mitte Januar im naturgucker.de auf eine sehr interessante Beobachtung aus dem Jahr 2018 gestoßen ...
http://www.naturschutzbuero-zollernalb.de/falter/nymphalidae.htm#7206


Presseschau regional

Massenwanderung wird erwartet: Kröten sind wieder unterwegs
Unbeeindruckt von Corona-Pandemie, Lockdown und Versammlungsverbot machen sich die ersten Amphibien auf den Weg. Sobald die Nachttemperaturen plus fünf Grad und mehr erreichen, kommen Frösche, Kröten und Molche in Hochzeitsstimmung – so auch in Erzingen.
Schwarzwälder Bote

Na so was: Der erste Storch ist da!
05.02.: Zur großen Freude aller Weilheimer: Der erste Storch ist schon wieder aus dem Wintergebiet zurück und wohlbehalten auf dem Weilheimer Kirchturm angekommen.
Hohenzollerische Zeitung

Baugebiet Ban II in Ratshausen: Naturschützer kritisieren neues Baugebiet
Paul Dannecker hat sich intensiv mit den Unterlagen für den Bebauungsplan Ban II befasst. Sein Fazit: Das Gebiet ist zu groß geplant und nimmt zu wenig Rücksicht auf das angrenzende Feuchtgebiet, in dem es seltene Vogelarten gibt.
Schwarzwälder Bote


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Schaufenster Bioökonomie: Intelligenter Roboter hilft beim Erhalt von Streuobstwiesen
Projekt der Uni Hohenheim leistet Beitrag zur Pflege der wertvollen Biotope: Autonomer Roboter soll beim Schnitt von Obstbäumen helfen, damit diese gesund alt werden.
https://idw-online.de/de/news761840


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Wie sich ein Schleimpilz erinnert
Sie sind kaum mehr als kriechender Schleim - doch sie lösen komplexe Aufgaben. Dabei hilft ihnen anscheinend eine Art Gedächtnis.
Spektrum.de

Artenentstehung ohne scharfe Trennung in isolierte Bestände
Damit sich eine neue Art bilden kann, müssen nach gängiger Lesart meist mehrere Bestände existierender Arten vorhanden sein, die voneinander getrennte Fortpflanzungsgemeinschaften bilden. Deren Isolation ermöglicht ein langsames Auseinanderentwickeln der Genome und dadurch die Bildung neuer Arten. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und der Universität Haifa hat nun einen Fall der Artbildung innerhalb eines gemeinsamen Genpools rekonstruiert.
https://idw-online.de/de/news763267

Besendertes Rotmilan-Weibchen "Ingrid" tot in Frankreich aufgefunden
In der Gemeinde Champagnant, nordwestlich von Clermont-Ferrand im Zentrum Frankreichs gelegen, wurde Anfang Januar ein toter Rotmilan mit einem Telemetrie-Sender aufgefunden. Der Vogel konnte anhand der Seriennummer auf dem Sender identifiziert werden: Es handelt sich um den Patenvogel "Ingrid". Ingrid wurde 2015 durch den DDA und unsere Partner im Rahmen des Projekts "Rotmilan – Land zum Leben" in Nordsachsen besendert und ihre Flugrouten konnten bis zur letzten Senderauslesung 2019 verfolgt werden.
Mehr beim DDA


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Landtagswahl 2021: Mehr Vielfalt im Land durch Landwirtschaft!
Agrarpolitische Forderungen der Landesverbände Landesjagdverband (LJV), BUND Baden-Württemberg, Landesnaturschutzverband (LNV), NABU Baden-Württemberg sowie Schwäbischer Albverein, Bodensee-Stiftung und Landesschafzuchtverband Baden-Württemberg zur Landtagswahl am 14. März 2021.
Mehr beim LNV

Mehr Wertschätzung für Weidetierhaltung
Angesichts der Bedeutung der extensiven Weidetierhaltung für den Arten- und Biotopschutz muss das arbeitsintensive Engagement von Weidetierhalterinnen und -haltern in vielen Schutzgebieten besser unterstützt und entlohnt werden.
Mehr beim NABU BW

Flächenfraß-Paragraph 13b BauGB kostet Steuerzahler 84 Millionen Euro
Weil durch den „Flächenfraß-Paragraf“ 13b im Baugesetzbuch (BauGB) Kosten von den Bauherren auf die Gesellschaft abgewälzt wurden, muss der Steuerzahler alleine in Baden-Württemberg für rund 84 Millionen Euro aufkommen. Das rechnet der Landesnaturschutzverband (LNV) vor. Derzeit berät der Bundestag über die insbesondere von CDU und CSU angestrebte Neuaufnahme des §13b ins Baugesetzbuch.
Mehr beim LNV

Naturschutzverbände für Streuobst als immaterielles Kulturerbe der UNESCO
Die drei Umwelt- und Naturschutzverbände LNV, NABU und BUND in Baden-Württemberg unterstützen den vom Verein Hochstamm Deutschland eingereichten Antrag auf Anerkennung des Streuobstanbaus als Immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO.
Mehr beim NABU BW

Insektenschutzpaket liefert erste Ansätze
Nach langem Ringen hat das Bundeskabinett nun endlich ein Insektenschutzpaket verabschiedet. Der NABU begrüßt das Insektenschutzpaket als ersten Schritt in die richtige Richtung. Für eine erfolgreiche Umsetzung muss nun jedoch noch einiges getan werden.
Mehr beim NABU

LNV: Ja zu Freiflächensolaranlagen, Stromimporten und Windparks
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) hat ein neues Positions- und Forderungspapier zur Energie- und Klimawende veröffentlicht. Darin mahnt er insbesondere größere Fortschritte bei Energieeffizienz und -suffizienz an, lehnt Freiflächensolaranlagen nicht mehr generell ab und spricht sich für den Bau von Windrädern an den naturverträglichsten Standorten aus – etwa gebündelt in Windparks. Der LNV distanziert sich vom Ziel der Energieautarkie und zeigt sich offen für die Abscheidung von Kohlendioxid.
Mehr beim LNV


Natur des Jahres

Natur-Objekte des Jahres 2021
Wieder stellt der LNV eine Liste der Natur-Objekte des Jahres 2021 zusammen. Hiermit soll auf wertvoll und bedrohte Arten aufmerksam gemacht werden, oder auch auf umstrittene Arten. Es werden auch Böden, Landschaften, Alleen und vieles andere ausgezeichnet.
Mehr beim LNV


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Campact: Altmaier schützt RWE
Yves Venedey schreibt über Campact: Die Kohle-, Öl- und Gaslobby hat eine Geheimwaffe: den Energiecharta-Vertrag. Er macht Milliardenklagen vor geheimen Schiedsgerichten möglich, sollte Deutschland den Klimaschutz endlich energisch angehen. Jetzt gibt es eine Chance, die Klagewelle zu stoppen: Frankreich und Spanien wollen, dass die EU-Staaten den Pakt kündigen – doch noch bremst Wirtschaftsminister Altmaier. (...) Bitte unterzeichnen auch Sie jetzt unseren Appell an Wirtschaftsminister Peter Altmaier – jede Stimme zählt.
Mehr bei Campact

MCC: Deutsche Politik redete Kohle jahrzehntelang schön
Dass der Treibhauseffekt die Lebensgrundlagen der Menschheit gefährdet, ist keine neue Erkenntnis: 1979 gab es die erste Weltklimakonferenz, 1986 ließ ein "Spiegel"-Titelbild den Kölner Dom im Meer versinken, und bereits 1993 ging Deutschland beim Kampf gegen die Erderhitzung die ersten Verpflichtungen ein, mit der Ratifizierung der Uno-Klimarahmenkonvention. Doch die mit Abstand klimaschädlichste Form der Stromerzeugung, das Verfeuern von Kohle, galt noch bis Mitte der 2000er-Jahre in der deutschen Politik als opportun.
https://idw-online.de/de/news762907


Was sonst noch interessiert

Gärten sind Oasen für Bestäuber
Wer in Ballungszentren etwas für Insekten tun möchte, kommt an privaten Gärten nicht vorbei: Sie sind überlebenswichtig für Bienen, Hummeln und andere Arten.
Spektrum.de

Die schönsten Geotope Deutschlands in 3D
Die Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV) initiiert anlässlich ihres 175-jährigen Jubiläums im Jahr 2023 das Projekt "30 Geotope³". In dem Projekt werden Geotope und Aufschlüsse mithilfe von Drohnen, 360°-Kameras, Laserscannern und differentiellem GPS dreidimensional aufgenommen und monatlich zusammen mit ausführlichem Informationsmaterial online präsentiert. Die Serie startete am 15. Februar 2021 mit dem Teufelstisch im Dahner Felsenland in der Pfalz. Die Universität Greifswald liefert mit einem 3D-Modell der Wissower Klinken an der Kreideküste von Rügen im April 2021 den dritten Beitrag zum Projekt.
https://idw-online.de/de/news763591

Petition unterschreiben: Schützt den Jaguar!
Markus Winkler vom WWF schreibt: um den Jaguar ranken sich seit Jahrhunderten fantastische Mythen. Auch heute noch ist er für uns und den Planeten sehr wichtig. Denn er ist eine sogenannten Indikator-Art: Wenn es den Jaguaren gut geht, geht es auch dem jeweiligen Ökosystem gut. Doch der Jaguar ist in größter Gefahr! Die Hälfte seines ursprünglichen Lebensraums von Nordamerika bis Argentinien hat er bereits verloren. In Uruguay und El Salvador ist er schon ausgestorben. Von den insgesamt 34 Populationen ist gerade mal eine einzige nicht bedroht.
Mehr beim WWF

Klöckner lässt gefährliches Pestizid weiter zu!
Sarah Wiener und die Deutsche Umwelthilfe schreiben: Landwirtschaftsministerin Klöckner hat sich wieder einmal auf die Seite der Agrarlobby gestellt und die Zulassung des Bienentoxischen Pestizids Acetamiprid verlängert. Das Neonicotinoid wirkt als Nervengift und ist eine große Gefahr für unsere Bienen! Wir müssen unseren Druck auf die Politik erhöhen, damit der Einsatz solcher gefährlichen Pestizide in blühende Pflanzen ...
Mehr bei Change.org

"Diese Art gibt es nicht in Kolumbien. Unmöglich"
Wenn Ornithologen detektivisch tätig werden: Im Wahlkampf sollte ein Video Ecuadors Präsidentschaftskandidaten Andrés Arauz in Verruf bringen. Es ist ein Fake, sagt ein Ornithologe. Vögel haben die Macher verpfiffen.
Spektrum.de

Intelligente Kamera soll Vogelschlag verhindern
Windkraft liefert saubere Energie, gefährdet aber auch große Vögel wie Adler. Neue Technologie soll den Konflikt entschärfen.
Spektrum.de


The English language section

China doubles number of protected animals
China has doubled the number of endangered species on its List of Wild Animals Under State Priority Conservation. It is the first time any animals have been added to the list in 32 years. Many of the new protected species are birds. Wolves were also added to the list. Harming one of the 980 species on the updated list attracts hefty fines of up to 100,000 yuan (US$15,500). "The new list will be instrumental in guiding future research funding, much of which comes from the government," says Zhang Jinshuo, vice director of the National Zoological Museum of China.
SupChina.com

Wildlife trade severely threatens species
A new analysis suggests that wildlife trade is unlikely to ever be sustainable, despite some conservationists arguing that it can be in certain cases. Researchers compared 31 research papers charting the fate of individuals from 133 species of mammals, birds and reptiles to show that wildlife trade nearly always drives population declines, even in protected areas. Global wildlife trafficking generates an estimated US$5 billion–$20 billion a year, but has massively detrimental impacts on biodiversity.
Sciencemag.org

 

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Update: 25. Februar 2021

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