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Fast im Handumdrehen ist der Herbst angekommen und sogar der Winter kündigt sich schon an. Nicht zuletzt an den allmählich ausbleibenden Schmetterlingen kann man es erkennen, auch wenn noch die letzten Tagfalter im Vorbeiflug oder auf faulendem Obst zu erblicken sind. Dieser Federspanner (Colotois pennaria) ist sicherlich einer unserer schönsten Herbst-Falter, auch wenn ihn wegen seiner zumeist nächtlichen Flug-Aktivität nur die wenigsten zu Gesicht bekommen.
Foto: Herbert Fuchs, 25.10.2017


Nachrichten aus der Region

AG Schmetterlinge im Dienste der Wissenschaft: Fund-Nachweise
Neben der Unterstützung der Naturschutzbehörden hat sich die AG Schmetterlinge auch das Ziel gesetzt, das Wissen über Schmetterlings-Vorkommen landesweit zu unterstützen. Jetzt wurden erstmals Ergebnisse des Jahres 2015 veröffentlicht: Insgesamt 42 Arten konnten neu auf den Schmetterlings-Seiten beschrieben werden. Von 28 Arten fanden sich laut InsectIS bereits einzelne ältere Nachweise aus dem Zollernalbkreis. Doch 14 Arten waren tatsächlich "neu".
Update vom 23.11.: Jetzt sind auch die Ergebnisse der Jahre 2016 und 2017 online. ▶▶ Mehr

Neues Hotel für Schwalben in Täbingen eröffnet
Ortschaftsrat, Firmen, Feuerwehr, Vereine und "auswärtige Fremdkräfte" waren aktiv: An mehreren Wochenenden und teilweise auch wochentags haben sich an einem Großprojekt beteiligt: am Bau eines Schwalbenhotels. Ortschaftsrat, Firmen, Feuerwehr, Vereine und "auswärtige Fremdkräfte" waren aktiv: An mehreren Wochenenden und teilweise auch wochentags haben sich an einem Großprojekt beteiligt: am Bau eines Schwalbenhotels. Der ▶▶ Schwarzwälder Bote berichtete.

Kritik an Rodungen auf dem Plettenberg
Heftiger Protest gegen eine vom Schwäbischen Albverein Dotternhausen auf dem Plettenberg durchgeführte Aktion hatte zu einer Anzeige geführt. "Erst nach Abschluss des gesamten Verfahrens steht fest, ob bei der Rodung gegen naturschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen worden ist", teilte das Landratsamt nach einer Begehung auf dem Plettenberg mit.
Der ▶▶ Schwarzwälder Bote berichtete.
Hierzu ein kurzer Kommentar:
Man kann bei Pflegemaßnahmen immer unterschiedlicher Meinung sein und allen kann man es ohnedies nie recht machen. Doch was man verlangen muss, ist in diesem Fall zweierlei: Erstens eine auf fachlicher Grundlage erstellte Planung und die dazu gehörenden behördlichen Genehmi­gungen und zweitens Fingerspitzengefühl. Zumindest letzteres haben die Verantwortlichen auf jeden Fall deutlich vermissen lassen. Wenn ich nicht möchte, dass ich als Teil einer "Verschwörung" betrachtet werde, dann achte ich peinlich genau darauf, wann und was ich tue und wie ich hierbei die Öffentlichkeit mitnehme.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

36 Millionen Euro für den Artenschutz
Baden-Württemberg übernimmt Verantwortung dafür, die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern. Die Landesregierung sieht die Stärkung der biologischen Vielfalt als dringendste Aufgabe der Umwelt-, Naturschutz- und Landwirtschaftspolitik. Für das heute vom Ministerrat beschlossene Sonderprogramm stehen in den kommenden beiden Jahren rund 36 Millionen Euro zur Verfügung. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Sonderprogramm Ökologie ist Meilenstein für den Naturschutz
NABU, BUND und LNV loben Landregierung, fordern aber klare Ziele für die Pestizidreduktion.
▶▶ Mehr

Südwesten 2017 weniger von Amselsterben betroffen
"Dieses Jahr ist Baden-Württemberg vom Usutu-Virus weitestgehend verschont geblieben, zugleich hat sich das Virus weiter in Deutschland ausgebreitet", sagt NABU-Vogelschutzexperte Stefan Bosch. "Im Südwesten wurden 2017 nur 14 Amseln positiv getestet, bei 128 gemeldeten Verdachtsfällen. Damit liegt Baden-Württemberg an dritter Stelle nach Nordrhein-Westfalen, wo mit 590 Meldungen 40 Prozent aller Verdachtsfälle auftraten." ▶▶ Mehr

52 Jahre für den schnellsten Vogel der Welt
Die Arbeitsgemeinschaft Wanderfalkenschutz im NABU, BAG Wanderfalkenschutz, kann zusammen mit dem NABU-Landesverband Baden-Württemberg eine Erfolgsmeldung verbuchen: Es ist gelungen, die Ausrottung des Wanderfalken in Deutschland zu verhindern. 1965 gab es nur noch rund 50 Wanderfalken-Revierpaare in Baden-Württemberg. 1975 waren es noch 50 in ganz Deutschland davon 30 Paare in Baden-Württemberg und 13 in Bayern. Im Jahr 2003 waren es stolze 294 Revierpaare in Baden-Württemberg. Nach diesem Allzeithoch nimmt der Bestand kontinuierlich ab. In diesem Jahr wurden 239 Revierpaare beobachtet und registriert. ▶▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Umweltforschung: Das Schweigen der Hummeln
Getreide, Kartoffeln, Tomaten – viele Nutzpflanzen sind, nicht nur für einen hohen Ertrag, auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Dass Pestizide das Bestäubungsverhalten von Hummeln beeinträchtigen, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Stirling herausgefunden. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports vor. ▶▶ http://idw-online.de/de/news684652

BirdLife-Studie offenbart Ausmaß von Vogelverfolgung in Europa
Noch immer werden in Deutschland zwischen 53.000 und 146.000 Vögel jedes Jahr illegal getötet. Im Vergleich zur geschätzten Gesamtzahl von 12 bis 38 Millionen illegal getöteter Vögel pro Jahr in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten, ist die deutsche Zahl zwar gering, verglichen mit den 0,2 bis 1,1 Millionen für Europa ohne den Mittelmeerraum und den Kaukasus jedoch sehr hoch.
Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Insektensterben in Deutschland bestätigt
Seit dem Sommer 2017 macht der Begriff des "Insektensterbens" die Runde - welches vielfach schlicht bezweifelt wird. Eine neue Studie stellt jedoch drastische Rückgänge fest. ▶▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Entwicklung der Vogelwelt Brandenburgs
Der NABU Brandenburg zeigt sich empört darüber, dass das Agrar- und Umweltministerium Brandenburg in seiner Pressemeldung zur Großen Anfrage im Landtag "Entwicklung der Vogelwelt in Brandenburg" die intensive Landwirtschaft als Hauptverursacher für den Rückgang der meisten Vogelarten in unserem Bundesland nicht klar benennt. Dabei sind die Arten der Offenlandschaften seit Jahren rückgängig.
▶▶ https://brandenburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/forschung/23292.html

NABU: Land muss ökologische Schulden abbauen
Die Steuerschätzung für die kommenden vier Haushaltsjahre steht an: Angesichts des zu erwartenden Einnahmeplus betont der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle die Notwendigkeit auch den ökologischen Schuldenberg abzubauen.
▶▶ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2017/november/23398.html


Natur des Jahres

Großer Fuchs ist Schmetterling des Jahres 2018
Die BUND NRW Naturschutzstiftung hat gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. den "Großen Fuchs" (Nymphalis polychloros) zum Schmetterling des Jahres 2018 gekürt. Mit der Auszeichnung möchte die Stiftung auf die schlechte Überlebensprognose der Schmetterlingsart aufmerksam machen. ▶▶ Mehr

Dreistachliger Stichling ist Fisch des Jahres 2018
Der Dreistachlige Stichling ist Fisch des Jahres 2018. Gewählt wurde er vom Deutschen Angelfischerverband (DAFV) gemeinsam mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) und in Abstimmung mit dem Verband Deutscher Sporttaucher (VDST). Mit dem Dreistachligen Stichling (Gasterosteus aculeatus) fällt die Wahl auf eine besondere Kleinfischart, die vor allem aufgrund ihres charakteristischen Aussehens und einzigartigen Brutverhaltens zu den bekanntesten heimischen Fischarten gehört. ▶▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Abfall sinnvoll vermeiden
Jeder Deutsche verursachte 2015 durchschnittlich 454 Kilogramm Haushaltsabfälle. Damit liegt Deutschland – insbesondere bei Verpackungsabfällen – deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union. Selbst wenn der Großteil des Abfalls recycelt wird, genügt das allein nicht. Doch wie lässt sich Abfall am besten vermeiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts geben vor diesem Hintergrund im neuen "in brief" Empfehlungen für politische Rahmenbedingungen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news685035

Kartenmaterial liefert Argumente zur Rettung der letzten Urwälder Europas
In einer Gemeinschaftsstudie appelliert Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) an lokale Akteure, bedrohte Waldbestände vor illegaler Holzgewinnung zu schützen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news684702

 

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Update: 23. November 2017

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