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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Schwanzmeisen (Aegithalos caudatus) gehören zu den Akrobaten, die aufgrund ihres sehr geringen Gewichts auch an den äußersten Enden feiner Zweige noch sicher herumturnen und nach Nahrung suchen können. Ihr langer Schwanz, dem sie auch ihren Namen verdankt, hilft ihnen beim präzisen Ausbalancieren. Neben unserer einheimischen, "streifenköpfigen" Unterart sind im Winter auch Vertreter der weißköpfigen Variante aus Nordeuropa zu finden. Mehr dazu → hier.
Foto: Ernst Haug, 06.10.2018


Nachrichten aus der Region

Vortrag: Licht ins Dunkel bringen...Gibt es das Insektensterben wirklich?
Diese Frage beantwortete Biologe und Naturfotograf Adam Schnabler am 20.10.2018 vor einer großen Zuhörerschar im Sitzungssaal des Landratsamtes. Das Landratsamt hat auf seiner Internetseite nun einen Bericht veröffentlicht: ▶▶ Mehr

BUND-Umfrage zum Pestizideinsatz auf kommunalen Flächen in der Region
Siedlungsgebiete sind oft Rückzugsorte für bedrohte Arten, die in der Agrarlandschaft keinen ausreichenden Lebensraum mehr finden. Kommunen können hier Verantwortung und eine Vorreiterrolle für den Artenschutz übernehmen, indem sie bei der Flächenpflege keine Pestizide einsetzen. Der BUND-Regionalverband wollte deshalb wissen, wie es in den Kommunen der Region aussieht. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht. ▶▶ Mehr


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Gewässerrandstreifen: Verbot der Ackernutzung ab 1. Januar 2019
Unlängst berichteten wir vom neuen Verbot, den Gewässerrandstreifen im Bereich von fünf Metern als Acker zu nutzen (§ 29 WG BW), das ab 1. Januar 2019 gilt. Der Link zum Merkblatt Nr. 36 "Gewässerrandstreifen in Baden-Württemberg – Anforderungen und praktische Umsetzung für die Landwirtschaft" in der Reihe "Umweltgerechte Landbewirtschaftung" funktionierte jedoch nicht.
Dieses und weitere Merkblätter werden ▶▶ hier zum Download zur Verfügung gestellt.

LNV: Landesbauordnung muss nachhaltiger werden!
Nachbesserungen beim Umwelt- und Naturschutz fordert der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) in seiner Stellungnahme zur aktuellen Änderung der Landesbauordnung. So fehlten beispielsweise konkrete Vorgaben zur Absicherung von Glasfassaden gegen den millionenfachen Vogelschlag, zur Nutzung von Solarenergie sowie zur Eindämmung naturfeindlicher Schottergärten. Scharfe Kritik übt der LNV an dem Vorhaben, Autos bei der Anlage von Stellplätzen zu bevorzugen. ▶▶ Mehr

Neue BUND-Position zu Stuttgart 21
Auch wenn die Baugrube am Stuttgarter Hauptbahnhof dies nicht vermuten lässt: 70 % bzw. mehr als zwei Drittel der insgesamt 57 Kilometer Tunnelstrecken wurden bereits gebohrt. Andererseits bestehen viele der auch vom BUND kritisierten Mängel des Prestigeprojekts S21 weiterhin. Vor einigen Wochen stellte der BUND Landesverband das Konzept ▶▶ "Stuttgart 21-KombiModell" mit wesentlichen Verbesserungen vor. Natürlich folgte darauf Kritik aber auch vorsichtige Zustimmung sowohl von den S21-Befürworter*innen als auch von den Gegner*innen. Lesen lohnt sich.


Für junge Naturschützer*innen

Lapbook zum Vogel des Jahres 2018
Der NABU bietet interessierten Lehrkräften der Klassen 1 bis 6 kostenlose Arbeits-materialien und Kurzinfos zum "Vogel des Jahres". Neu ist die Unterrichtshilfen zur Feldlerche, auch zum Waldkauz und zum Star sind Infos vorhanden. ▶▶ http://www.nabu.de/bfa-umweltbildung

Kinderfragen: Warum fallen Vögel nicht vom Baum?
Wenn wir müde sind, legen wir uns ins Bett und schlafen. Bei Vögeln ist das anders. Viele Tiere wie Amseln, Meisen und Co schlafen im Sitzen auf Bäumen. ▶▶ Mehr

Winter-Buffet für Vögel eröffnen - naturnahe Gärten bieten ganzjährig Nahrung
Eine Futterstation bietet in der kalten Jahreszeit eine gute Gelegenheit Vögel zu Beobachten. Wichtig ist es jedoch, auf Hygiene am Futterplatz zu achten. ▶▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Kiebitz im Sinkflug - ehemals häufiger Wiesenvogel hat um 88% abgenommen
Noch vor etwa 30 Jahren sah und hörte man den Kiebitz fast überall auf Deutschlands Feldern. Doch neue Daten zeigen: Seit 1992 ist der Bestand dieser Charakterart unserer Agrarlandschaft um 88 Prozent eingebrochen, wie der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) mitteilte.
"Dem Kiebitz geht es noch deutlich schlechter als bislang befürchtet. Er teilt sein Schicksal mit Feldlerche, Rebhuhn und Co., deren Populationen sich ebenfalls in rasantem Sinkflug befinden", sagte Christoph Sudfeldt, Geschäftsführer des DDA anlässlich einer Veranstaltung zur künftigen EU-Agrarpolitik in der Landesvertretung Schleswig-Holsteins in Berlin. ▶▶ Mehr

Das Verschwinden der Widderchen: "Es ist etwas im Gange"
Gerhard Tarmann erklärt, was verschwundene Schmetterlinge in Südtirol mit einem System, das immer mehr will, zu tun haben. Auf der Seite von ▶▶ salto.bz mit Sitz in Bozen berichtet der Schmetterlingsforscher von seinen Beobachtungen und auch die Kommentare sind (u.E. wenigstens zum Teil) wirklich lesenswert.

Feuersalamander in Not
Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen kämpfen gegen tödlichen Hautpilz - Förderung aus dem Hessischen Biodiversitäts-Forschungsfonds - Bürgerinnen und Bürger aus Hessen können helfen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news707200

Düngen führt zum Schmetterlingssterben
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit seinen Co-Autoren hat Fartmann darin erstmals belegt, dass die aktuellen Düngeraten in der Landwirtschaft den physiologischen Toleranzbereich der meisten Schmetterlingsarten überschreiten. ▶▶ http://idw-online.de/de/news706949

Hitzewelle tötet massenhaft Flughunde
Der australische Sommer beginnt erst, und doch brütet das Land bereits unter einer ersten heftigen Hitzewelle. Die Folgen: ausgedehnte Buschfeuer - und tausende tote Flughunde.
▶▶ Mehr

Gruselige Tierart: Totenschädel-Ameise köpft ihre Feinde
Eine besondere Ameisenart legt sich immer wieder mit den sehr wehrhaften Schnappkiefer-Ameisen an und sammelt anschließend deren Schädel. Wie macht sie das? ▶▶ Mehr

Buckelwale: Fische fangen mit Hinterlist
Wenn Seevögel einen Fischschwarm angreifen, bricht bei den Tieren Panik aus. Wie gut ist es da, dass ein Buckelwal mit seinem Maul Schutz bietet. ▶▶ Mehr

Schmetterlingssterben schreitet voran
Und eine weitere Studie: Deutschland verliert weiterhin an Tierleben und Arten. Eine neue Studie bestätigt den Insektenschwund selbst in günstigen Gebieten. ▶▶ Mehr

Tausende seltene Schreiadler sterben im Libanon
5000 Schreiadler werden in jedem Jahr auf dem Weg in ihre Winterquartiere allein im Libanon von Wilderern getötet. Diese schockierende Schätzung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Recherche des Komitees gegen den Vogelmord und des Journals Der Falke. Die Schätzung beruht auf der Auswertung und Zusammenführung zahlreicher Indizien. Vogelschützer legen damit erstmals eine konkrete Schätzung zum Ausmaß der Verfolgung von Deutschlands am meisten bedrohten Adler vor. ▶▶ Mehr

Göttinger Studie: Landschaften voller Mais schädigen Hummelvölker
Hummelvölker in Landschaften mit viel Mais sammeln Pollen nur weniger Pflanzenarten und wachsen deswegen weniger als Hummelvölker, die in bunten Landschaften ein vielfältiges Angebot an Pollen vorfinden. Das haben Göttinger Agrarökologinnen und Agrarökologen herausgefunden. Die Arbeit ist in der Zeitschrift Journal of Applied Ecology erschienen.
▶▶ http://idw-online.de/de/news706304


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Natur-Objekte des Jahres 2019: Eine kurze Zusammenstellung des LNV
Wie jedes Jahr soll mit den „Naturobjekten des Jahres“ auf die Gefährdung und den Verlust von Pflanzen, Tieren und anderen Naturobjekten aufmerksam gemacht und die Artenvielfalt gefördert werden. Der LNV hat hierzu wieder eine Liste der Naturobjekte des Jahres 2019 zusammengestellt. ▶▶ Mehr

"Schützt das Auenland! Kein Seilbahnrummel im Taubergießen!"
Rund 250 Delegierte und Aktive fordern auf Landesvertreterversammlung in Bruchsal uneingeschränkten Erhalt von Baden-Württembergs größtem Auwald. ▶▶ Mehr

Artenschutz grenzüberschreitend: stellen Vision für Ramsar-Gebiet vor
Im Projekt "RAMS’Artenschutz" haben LPO und NABU eine gemeinsame Vision für den grenzüberschreitenden Artenschutz im Ramsar-Gebiet Oberrhein entwickelt. ▶▶ Mehr

Wasser ist Leben: Ihre Stimme für starke Gewässer-Gesetze
Die EU-Staaten sind verpflichtet, die Gewässer bis zum Jahr 2027 wieder in einen guten ökologischen und guten chemischen Zustand zu bringen. Helfen Sie, unser Wasser sauber zu halten und stimmen Sie gegen die Aufweichung der EU-Wasserrahmen-Richtlinie. Eine gemeinsame Initiative der europäischen Umweltverbände. ▶▶ Mehr

Direktzahlungen schaden der Umwelt - Europäischer Rechnungshof kritisiert EU-Agrarpolitik massiv
Milliardenschwere Direktzahlungen schaden nachweislich Natur und Umwelt. Wie viele Gutachten und Studien braucht es noch, damit die EU endlich von ihrem umweltschädlichen Kurs in der Agrarpolitik abrückt? ▶▶ Mehr


Natur des Jahres

Schmetterling des Jahres: Das Schachbrett
Das Schachbrett (Melanargia galathea) ist der "Schmetterling des Jahres 2019" – dazu hat ihn der BUND mit der Naturschutzstiftung seines Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen ernannt. Warum gerade diese Art? Unsere Insektenwelt schwindet – weil die industrielle Landwirtschaft immer größere Teile unseres Landes in lebensfeindliche Agrarwüsten verwandelt. "Mit der Auszeichnung möchten wir darauf hinweisen, dass auch viele Schmetterlinge verdrängt werden", so Jochen Behrmann vom BUND NRW. ▶▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Stabile lokale Stromnetze durch Photovoltaik
Künftig müssen auch Photovoltaikanlagen stärker zur Stabilität im Stromnetz beitragen und Netzdienstleistungen übernehmen. Das betrifft beispielsweise den schnellen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Bislang waren derartige Dienstleistungen überwiegend die Aufgabe der konventionellen Kraftwerke. Das neue BINE-Projektinfo "Photovoltaik wird netzdienlich" (13/2018) stellt ein Konzept zur Optimierung eines PV-Hybridkraftwerks mit integriertem Batteriespeicher und einer speziellen Steuerung vor. ▶▶ http://idw-online.de/de/news707299

Kritik an Hilfen bei Wetterrisiken: Landwirte mehr in die Pflicht nehmen
Nach der Dürre in diesem Jahr hat der Deutsche Bauernverband massiv staatliche Hilfszahlungen eingefordert. Bei Agrarökonomen stößt das auf Ablehnung. Die Landwirte müssten vielmehr dazu angehalten werden, selbst für Risiken vorzusorgen, schreiben Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Georg-August-Universität Göttingen und des Thünen-Instituts in Braunschweig in der Zeitschrift "ifo-Schnelldienst". Gleichzeitig kritisieren sie, dass über staatliche Unterstützungs-Maßnahmen für die Landwirtschaft diskutiert werde, ohne dass klar sei, welche Ziele damit erreicht werden sollen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news707290

Laubbläser & Co: Gärten des Grauens
Gärten sind wertvolle Rückzugsräume für Tiere und Pflanzen. Aber ist die Artenvielfalt dort nun in Gefahr - durch Mähroboter und andere Formen der Gartenpflege? ▶▶ Mehr

 

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Update: 06. Dezember 2018

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