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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

Termine:

 


Schwanzmeisen (Aegithalos caudatus) gehören zu den Akrobaten, die aufgrund ihres sehr geringen Gewichts auch an den äußersten Enden feiner Zweige noch sicher herumturnen und nach Nahrung suchen können. Ihr langer Schwanz, dem sie auch ihren Namen verdankt, hilft ihnen beim präzisen Ausbalancieren. Neben unserer einheimischen, "streifenköpfigen" Unterart sind im Winter auch Vertreter der weißköpfigen Variante aus Nordeuropa zu finden. Mehr dazu → hier.
Foto: Ernst Haug, 01.03.2020


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Das Naturschutzbüro schließt aus Corona-Vorsorge bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr. Während unserer regulären Öffnungszeiten sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Achtung: Absage von Veranstaltungen
Alle öffentlichen Veranstaltungen der Naturschutzverbände werden bis wenigstens 19.04. abgesagt. Nachdem bei diesen Veranstaltungen aufgrund der örtlichen Verhältnisse ein vorbeugender Gesundheitsschutz nur schwer oder gar nicht einzuhalten ist, unterstützen wir die erforderlichen Maßnahmen zur Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit. Ob zu einem späteren Zeitpunkt Ersatztermine angeboten werden können, werden die veranstaltenden Gruppen zu gegebener Zeit prüfen.

Nachdem alle Veranstaltungen abgesagt werden, führen wir auch die in den letzten Tagen veröffentlichte Einzeltermin-Liste nicht mehr weiter. Veranstaltungen, die noch von der weiteren Entwicklung abhängen, sind vorläufig mit diesem Fragezeichen versehen.


Nachrichten aus der Region

Sondermeldungen zum 1. April
Seit 2012 sind Sie es immer am heutigen Tag gewohnt, in Form eines Sonder-Newsletters in den April geschickt zu werden. Oft hat's auch geklappt. In diesem Jahr ist uns allerdings ein wenig das Scherzen vergangen und wir verkneifen uns eine weitere Auflage. Doch wie in so vielen anderen Fällen: Vielleicht kann das ja noch zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Wer die früheren Meldungen nochmals lesen will, wird in unserem Archiv fündig:
Archiv Sondermeldungen

Mit der Schneidgiraffe im Einsatz
Bereits im Februar waren sie als "Baumfriseure" am Werk - Jugendliche aus Trillfingen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Ein Teil von ihnen beschäftigte sich schon in der Grundschule mit dem Thema Naturschutz und Streuobstwiesen. Und ihr Interesse dafür hielt offensichtlich an, denn bis heute helfen sie mit beim jährlichen Putz der immer größer werdenden Streuobstbäume von Stadt und Landkreis.
Schwarzwälder Bote online

Weißstorch-Projekt des NABU-Haigerloch-Rangendingen
Stück für Stück geht's voran mit dem Bau der Nisthilfe für den Weißstorch in Hart. Auf der Facebook-Seite des NABU Haigerloch-Rangendingen sehen Sie den Fortschritt quasi tagesaktuell.
NABU Haigerloch-Rangendingen bei Facebook

Wegsperrung zum Schutz von Feuersalamandern
Dieser Tage wurde dem NABU Albstadt berichtet, dass im vergangenen Jahr auf dem Schnabelweg (Grat zwischen Roschbach und Wünschtal) viele Salamander auf dem Weg von und zu ihren Laichgewässern überfahren worden wären. Ob es denn nicht möglich sei, in diesem Jahr Abhilfe zu schaffen. Die Stadt Albstadt hat nun schnell reagiert und teilt mit: "Wir werden heute von Seiten der Stadt Albstadt Abteilung Forst die Zufahrten am Schnabelweg und am Roschbachweg für die Zeit der Amphibienwanderung sperren. Weiterhin werden wir eine entsprechende Info im Mitteilungsblatt Pfeffingen bringen."
Gut gemacht, vielen Dank!

Im Einsatz für die Kröten
"Wenn Eckhart Rommel vom NABU Hechingen sich aufmacht, um die Aktivitäten der Kröten zu dokumentieren, dann dämmert es in der Regel bereits. Er gehört zu den ehrenamtlichen Naturschützern, die sich zu ungemütlicher Stunde und bei nassem Wetter auf den Weg machen, um die Verkehrsschranken abends auf- und morgens wieder abzubauen, zum Schutze der Tiere." - So beginnt eine kleine Reportage über den lobenswerten Einsatz in der Hechinger Ausgabe des Schwarzwälder Boten ...
Mehr

Schwalbennester am Rathaus von Bittelbronn angebracht
Weil ein altes Bauernhaus mitsamt den dort von den Mehlschwalben selbst gebauten Nestern weichen muss, wurden nun auf Vorschlag des NABU als Ersatz 18 Doppel-Nisthilfen am Rathaus von Bittelbronn angebracht. Damit ist auch die Genehmigung des Landratsamts für die Beseitigung der seitherigen Nester zu kriegen. Weil die Nester Jahr für Jahr wieder bezogen werden, stehen sie unter dem Schutz des Gesetzes.
Mehr zum rechtlichen Schutz von Schwalbennestern

Petition gegen § 13b BauGB - bitte mit-zeichnen und weiterverbreiten
Der § 13b des Baugesetzbuches, der Wohnbaugebiete ohne Flächennutzungsplan, ohne Umweltprüfung, ohne Eingriffskompensation und mit reduzierter Bürgerbeteiligung vorsieht, ist zum 31.12.2019 ausgelaufen.
Das Innenministerium und manche Bundestagsabgeordnete arbeiten derzeit daran, diesen Paragraphen neu aufzunehmen. Eine Wiedereinführung wäre für eine nachhaltige Stadt- und Raumentwicklung eine Katastrophe!
Aus diesem Grund hat der LNV eine Petition gestartet, um die Entscheidungsträger aufzurütteln und gegen eine Verlängerung zu stimmen oder diese zumindest an Bedingungen zu knüpfen: Beschränkung auf Gebiete mit nachgewiesener Wohnungsnot und auf verdichtete Bauformen.
Weil wir hier im ländlichen Raum ebenfalls "einschlägige" Erfahrungen gemacht haben, veröffentlichen wir den Aufruf unter den regionalen Nachrichten – mit der Bitte um zahlreiche Beteiligung.
Hier geht's zur Petition


Presseschau regional

Ein sicherer Brutplatz für Vögel
In den vergangenen Tagen haben Mitglieder der IGNUK Vogel- und Fledermauskästen, im Naturschutzgebiet (NSG) Scharlenbachtal/ Hofwald in Starzeln neu aufgehängt. Ziel dieser Nistkastenaktion ist, im Besonderen seltenen Vogelarten wie Gartenrotschwanz, Wendehals oder Trauerschnäpper einen sicheren Brutplatz bieten zu können.
Schwarzwälder Bote

Rosenkäfer putzen Pfingsthalde
Das zweite Jahr in Folge hat sich die Nabu-Kindergruppe "Rosenkäfer" – noch vor den Corona-Beschränkungen – zur "Putzete" in der Pfingsthalde getroffen. Der beginnende Frühling war nicht zu überhören und zu übersehen in diesem Naherholungsgebiet mit seinen vielen Lebensräumen, Pflanzen und Tieren. Was ebenfalls nicht zu übersehen war, war das, was Menschen das ganze Jahr über hinterlassen hatten: Müll aller Art.
Schwarzwälder Bote

Wissenswertes über Frösche, Kröten und andere Lurche
"Wissen Sie, wie eine Geburtshelferkröte ruft? Klingt fast wie ein Glöckchen oder?" Daher der Name "Glögglifrosch". So hat Nils Reiser vom Landratsamt Balingen noch vor der Coronakrise 15 Amphibieninteressierten verschiedener Generationen auf Einladung des NABU Rosenfeld die Welt der Kriechtiere geschildert. Die Zuhörer bekamen eindrucksvolle Bilder zu sehen.
Schwarzwälder Bote


Für junge Naturschützer*innen

Erlebter Frühling - der Wettbewerb für kleine Naturforscher*innen
Raus aus dem Haus, rein in die Natur! So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling". Die NAJU lädt alle Kinder bis zwölf Jahre ein, nach Pflanzen und Tieren zu suchen, die sich im Frühling als erste wieder zeigen.
In diesem Jahr werden die kleinen Naturforscher*innen auf Felder, Wiesen und Weiden geschickt – in die Lebensräume, in denen sich die Feldlerche wohl fühlt. ▶ Mehr

Ausgezeichnete Naturtagebücher!
Über 700 Kinder haben beim 27. Wettbewerb der BUNDjugend mitgemacht. 55 erhalten einen ersten Preis.
MehrMitmachen

NABU BirdersCamp
NABU und NAJU organisieren kommendes Frühjahr, vom 21. - 24. Mai, ein BirdersCamp am Bodensee für ornithologisch Interessierte junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren. Die NAJU schreibt: Wir werden die Vogelwelt des Bodensees kennenlernen, uns über Ornithologie informieren, wissenschaftliche Methoden ausprobieren und uns mit anderen Birdern austauschen und vernetzen. Vier Tage lang finden direkt am Bodensee verschiedene Exkursionen und Workshops statt; auch der gemeinsame Bau eines Nistfloßes für Seeschwalben ist geplant.
Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Wie vergessene "Drachen" wiederbelebt werden
Seit über 100 Jahren wurde angenommen, dass es nur drei Arten Segelechsen in Südostasien gibt. Durch eine neue Studie konnte nun jedoch gezeigt werden, dass auf der indonesischen Insel Sulawesi gleich zwei verschiedene Arten von Segelechsen vorkommen, die bisher übersehen worden waren, obwohl sie bereits im 19. Jahrhundert wissenschaftlich beschrieben wurden. Somit ist Sulawesi die einzige Insel, die gleich zwei dieser kleinen „Drachen“ beheimatet. Durch die Revision dieser außergewöhnlichen Reptiliengruppe konnte die Zahl der Arten mit einem Schlag fast verdoppelt werden.
http://idw-online.de/de/news743775

Fledermäuse in Agrarlandschaften auf die gemeinsame Jagd angewiesen
Große Abendsegler – eine der größten heimischen Fledermausarten – suchen ihresgleichen, um bei der Jagd über insektenarmen Feldern erfolgreich zu sein. Wie Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) zeigen konnten, jagen die Fledermäuse über insektenreichen Wäldern vorwiegend als Einzelkämpfer, über insektenarmen Agrarflächen jedoch gemeinschaftlich in der Gruppe. Dabei orientieren sie sich offenbar an den Jagdrufen ihrer Artgenossen, die ihnen unabsichtlich Hinweise auf ertragreiche Gebiete liefern.
http://idw-online.de/de/news743656


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Der BUND-Tipp im März: Zwitschernder Zilpzalp
In einer ruhigen Minute hören Sie ihn: Obwohl der nur knapp elf Zentimeter große Zilpzalp einer unserer häufigsten Singvögel ist, kennen ihn nur die wenigsten. Der Grund ist sein unscheinbares grünlich-braunes Gefieder. So ist das monotone "zilp-zalp-zilp-zalp" das auffälligste Erkennungsmerkmal des Singvogels. Zu seiner Beute zählen Insekten, Spinnen, Schnecken und Asseln. Wenn Sie den kleinen Insektenvertilger im eigenen Garten erblicken möchten, sollten Sie eine "wilde Ecke" mit vorjährigen Stauden und höherem Altgras als Nistmöglichkeit stehen lassen. Wie der Zilpzalp sein Nest baut und wie Sie ihn von seiner Zwillingsart, dem Fitis, unterscheiden, erfahren Sie in unserem Tipp.
BUND BW

Heimische Fledermausarten im Porträt: Die 25 Schönen der Nacht
Fledermäuse gibt es seit 50 Millionen Jahren. In Deutschland fliegen 25 unterschiedliche Fledermausarten durch die Nacht. Hier finden Sie nähere Informationen zu unseren heimischen Arten sowie Bilder und Rufe – vom Abendsegler bis zur Zwergfledermaus.
NABU BW

Heimische Lurche im Porträt: Kröten, Frösche, Molche, Unken und Salamander
In Deutschland leben 21 Amphibienarten. Während manche eher unauffällig gefärbt sind, haben andere kräftige und bunte Färbungen – wie zum Beispiel der im Mai ganz blaue Moorfrosch oder der schwarz-gelb gefärbte Feuersalamander. Auch in ihrer Lebensweise und Verbreitung gibt es viele große Unterschiede. Der NABU stellt die heimischen Arten in Einzelporträts vor.
NABU BW

LNV begrüßt Einigung zur Bodenwertsteuer
Die Einigung der Landtagsfraktionen der Grünen und der CDU auf das Modell der "modifizierten Bodenwertsteuer" bei der anstehenden Grundsteuerreform begrüßt der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) außerordentlich. Der Wert des Gebäudes soll bei der Bemessung der Grundsteuerkeine Rolle mehr spielen, sondern nur der Wert des Bodens. Experten erhoffen sich davon die Mobilisierung brachliegender Baulücken, da das Horten von Bauland und das Halten von "Enkelgrundstücken" deutlich teurer wird. Baulich effizient genutzte Grundstücke (bspw. Mehrfamilienhäuser) werden dafür steuerlich entlastet.
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Insekten, Käfer und Vögel lieben Totholz auf Streuobstwiesen
Wo Bäume überaltert sind, brechen häufiger große Äste ab oder alte Baumriesen stürzen komplett um. Aus abgestorbenen Bäumen kann jedoch neues Leben entstehen. Wer das Holz auf dem Grundstück lässt, betreibt direkten Artenschutz. Totholz steckt voller Leben.
Mehr beim NABU BW

So wird die Wiese zur Wildblumenwiese
Der Frühling kommt und viele Menschen sind gerade zu Hause. Wir zeigen, wie man in wenigen Schritten einen eintönigen Rasen in eine blühende Wildblumenwiese verwandelt. Und wie man diese schonend mäht. Davon profitieren Wildbienen, Schmetterlinge, Igel und Co.
Mehr beim NABU BW

Verlängerung § 13b BauGB – Dammbruch im Naturschutz
LNV appelliert an Bundestagsabgeordnete, Verlängerung des "Betonparagrafen" (§ 13b BauGB) abzulehnen.
Mehr beim LNV

Werde laut: Gib mir deine Stimme für die Artenvielfalt in Europa!
Der Kiebitz verschwindet aus Europas Agrarlandschaft. Die industrielle Landwirtschaft mit intensiv genutztem Grünland und dichten Getreidefeldern lässt dem markanten Vogel kaum mehr Platz und Nahrung. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Naturschutz in den Mittelpunkt stellt. Das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen. Schick deshalb jetzt eine Sprachnachricht für Kiebitz & Co. an deine EU-Abgeordneten. Das Mikro in deinem Smartphone reicht dafür aus.
NABU BW


Natur des Jahres

Natur-Objekte des Jahres: Von der Turteltaube bis zur Stinkmorchel
Wie jedes Jahr hat der LNV auch dieses Jahr wieder eine Kurzliste der Naturobjekte des Jahres zusammengestellt.
Mehr


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

FCKW-Verbot stoppte Klimawandel
Langjährige Klimatrends auf der Südhalbkugel scheinen sich umzukehren. Fachleute zeigen nun, dass diese Trendwende wohl tatsächlich mit dem Kampf gegen den Ozonabbau
Mehr

Globaler Kohleausstieg: Nutzen überwiegt Kosten
Mit mehr als einem Drittel der weltweiten Emissionen ist die Kohleverbrennung nicht nur die wichtigste Einzelquelle von CO2, sondern beeinträchtigt auch in erheblichem Maß die öffentliche Gesundheit und die biologische Vielfalt. Trotzdem ist der weltweite Ausstieg aus der Kohleverbrennung nach wie vor eines der dicksten politischen Bretter.
http://idw-online.de/de/news743448

Freiflächenphotovoltaik - kritisch für den Naturschutz?
Der Ausbau der Versorgung mit erneuerbarer Energie wird zukünftig deutlich stärker über Freiflächen-Photovoltaikanlagen erfolgen, also in Form von in der offenen Landschaft errichteten großen Solarkraftwerken. Worauf beruht dieser zu erwartende Boom? Welche Folgen für Natur und Landschaft können damit einhergehen?
Der ▶ NABU Schleswig-Holstein hat sich eingehend mit der Materie beschäftigt.


Was sonst noch interessiert

Ökosystemleistungen kennen keine Grenzen
Was haben Kakao, Zugvögel, Hochwasserschutz und Pandas gemeinsam? Viele Länder profitieren von Ökosystemleistungen, die zuvor in anderen Ländern erbracht wurden. Wo und wie Ökosystemleistungs-Ströme verlaufen, ist jedoch kaum bekannt. Wissenschaftler*innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) konnten nun in einer im Fachjournal Global Environmental Change veröffentlichten Studie zeigen, wie interregionale Ökosystemleistungs-Ströme aufgedeckt und quantifiziert werden können.
http://idw-online.de/de/news743896

Wo bleibt das Plastik im Ozean?
Dass jedes Jahr große Mengen an Plastikmüll in die Ozeane gelangen, ist bekannt. Doch wo sie in den Meeren abbleiben, ist zum größten Teil unklar. Das am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierte Forschungsprojekt HOTMIC will in den kommenden drei Jahren Wissenslücken zum Verbleib des Plastiks in den Ozeanen schließen. Sechs europäische Länder fördern es im Rahmen der EU-Programm-Initiative "Gesunde und produktive Meere und Ozeane" (JPI Oceans) mit insgesamt 2,3 Millionen Euro. Den deutschen Anteil übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die erste HOTMIC-Expedition mit dem Kieler Forschungsschiff ALKOR endete bereits in der vergangenen Woche in Kiel.
http://idw-online.de/de/news743888

Deutschland verstärkt Grundwasserschutz durch neue Düngeregeln
Striktere Düngevorschriften für Landwirte werden in Deutschland Gesetz. Sie sollen die EU-Vorgaben für den Grundwasserschutz umsetzen und hohe Strafzahlungen vermeiden.
Mehr

Bauern drohen mit Versorgungsengpässen
Eine Lobbyorganisation der deutschen Bauern fordert eine Verschiebung der Düngemittelverordnung - und droht angesichts der Coronakrise damit, die Lebensmittelproduktion zu reduzieren.
Spiegel.de

»Mit der Vernichtung von Ökosystemen sind Pandemien wahrscheinlicher«
Die beste Pandemie-Prophylaxe? Konsequenter Schutz der natürlichen Vielfalt, sagen zwei Biologen. Im Interview erklären sie, wie Corona-Krise und Umweltzerstörung zusammenhängen.
Mehr

Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik: Steuergeld für Umwelt und Gemeinwohl
Die Pläne der EU für ihre künftige Agrarpolitik stehen erneut in der Kritik: Mehr als 3.600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 120 Expertinnen und Experten aus Baden-Württemberg, fordern mit einem Zehn-Punkte-Plan eine neue EU-Agrarpolitik.
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Update: 02. April 2020

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