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Die besten Wünsche für 2020!


Das kleine Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) wiegt mit seinen etwa neun Zentimetern Körpergröße nur zwischen vier und sieben Gramm. Mit seiner weitgehenden Spezialisierung auf kleinste Beutetiere, die vorwiegend in Fichtenbeständen und dort auf der Unterseite von Ästen gesucht werden, gerät es kaum in Konkurrenz zum ähnlichen Sommergoldhähnchen. Nur außerhalb der Brutzeit halten sich die Vögel außerhalb von Nadelwäldern auf, zumal die meisten Sommergoldhähnchen über den Winter wegziehen. Foto: Ernst Haug, 04.11.2019


Nachrichten aus der Region

Leserbrief: Sehr schade!
Eine Gomaringer Samenmischung soll Mensch und Natur nützen, weil die Pflanzen sich gut für Wildbienen und Schmetterlinge eignen und zugleich hübsch anzusehen sind: Die Gomaringer Bürgerstiftung und der Obst- und Gartenbauverein haben die Tütchen gemeinsam herausgebracht. Paul Westrich, Wildbienenspezialist aus Kusterdingen, hat hierzu nun einen Leserbrief veröffentlicht.
https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Sehr-schade-441751.html

Ärger um Baugebiets-Planung in Haigerloch-Hart
Im Schwarzwälder Boten lesen wir: "Das Baugebiet hat ein neues Gesicht, ein grünes Gesicht", meinte Schluck sichtlich zufrieden. In der Tat sahen die Pläne am Montag deutlich anders aus, als diejenigen, die der Ortschaftsrat noch vor vier Wochen zu Gesicht bekommen hat. Es gibt keinen Streuobstgürtel mehr, der eine natürliche Barriere zum bisherigen Wohngebiet darstellt. Stattdessen ist der Baumbestand in umgekehrter L-Form an den östlichen und südlichen Rand des Baugebietes gewandert, wo er allerdings völlig neu angepflanzt werden muss.
Schwarzwälder Bote

Hierzu ein Kommentar
Welche Winkelzüge unternommen werden, damit man trotz im Grunde überwiegender Naturschutzbelange am Ende doch noch seinen Willen durchsetzen kann ...
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Keine Natur mehr im Weg, die das Bauen stören könnte! Wir hören, Ortsvorsteher Bieger habe (nach zuletzt massiven öffentlichen Anfeindungen) sein Grundstück nun doch verkauft. Welchen Druck hier "interessierte Kräfte" ausgeübt haben, kann nur erahnt werden. Auch andere Grundstücksbesitzer wurden offenbar massiv eingeschüchtert: Wie man hört, sei des Öfteren sogar mit Enteignung gedroht worden. Aber wir können beruhigt sein: Die Mafia ist weiiiit weg und das kann man auch alles gaaar nicht miteinander vergleichen ...


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Milder Winter, weniger Vögel beobachtet
Ehrenamtliche zählten bei der „Stunde der Wintervögel“ dieses Jahr mehr Eichelhäher, dafür weniger Finkenvögel als sonst.
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Für junge Naturschützer*innen

Youth in Nature – wir sind dann mal draußen
Dies ist ein Projekt der "Initiative Artenkenntnis". Es richtet sich in erster Linie an junge Menschen, die unsere Tier- Pflanzen- und Pilzarten fundiert kennenlernen möchten: direkt vor der Haustür, im Wäldchen, auf der Wiese, sogar im Stadtpark und auf dem Schulweg. Willst du mehr Arten kennenlernen als Amsel, Drossel, Fink und Star oder Gras, Blume und Baum? Willst du wissen, was für Arten Ameisenlöwen, Haselblattroller oder das Gewöhnliche Katzenpfötchen sind? Menschen, die Arten kennen, sind ganz wichtig.
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Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Mehr Mais, weniger Brachen: Feldvögel verschwinden nach tiefgreifenden Änderungen in der Agrarlandschaft
Vogelarten, die in Agrarlandschaften brüten, sind überdurchschnittlich stark bedroht: Selbst früher häufige Begleiter des Landwirts, wie Feldlerche oder Kiebitz, werden immer seltener. Andere, wie die Turteltaube, sind in vielen Regionen Deutschlands bereits ausgestorben.
Die generellen Ursachen für den Schwund der Feldvögel sind bekannt: Eine immer intensivere Landwirtschaft mit größeren Feldern und Traktoren, und wirksamere Pestizide, die Insekten als Nahrungsgrundlage vieler Vogelarten dezimieren.
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Wer zuerst kommt, brütet zuerst
Der Zeitpunkt für die Ankunft im Brutgebiet ist bei Vögeln mitentscheidend dafür, wer am Ende brütet und wer nicht. Dies ist für Zugvögel bekannt, wurde aber nun zum ersten Mal auch eine als Standvogel bezeichnete Vogelart untersucht. Auch sie verlassen oft ihr Brutgebiet, wenn die Jungen das Nest verlassen haben. Die zuerst wieder zurückkehrenden Vögel brüten dann erfolgreicher. Die Ergebnisse zeigen, dass es möglicherweise gar keine Standvögel im eigentlichen Wortsinn gibt. Als Vogelzug müssten dann nicht nur die Reisen über hunderte oder tausende von Kilometern gelten, sondern auch kürzere Flüge zwischen den Überwinterungs- und den Brutgebieten.
http://idw-online.de/de/news729801

Atlas Deutscher Brutvogelarten jetzt als PDF-Download erhältlich!
Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) hat sich zu einem Grundlagenwerk für den nachhaltigen Vogelschutz in Deutschland entwickelt und bietet das aktuelle Wissen rund um unsere Brutvögel in einem nie dagewesenen Überblick. Über 500.000 Stunden investierten die mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seinerzeit in die Kartierung, Auswertung und Erstellung.
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Mitteilungen der Naturschutzverbände

Besuchsrekord auf den Naturschutztagen
Die 44. Naturschutztage am Bodensee sind mit einem Rekord zu Ende gegangen. Schwerpunkte der viertägigen Veranstaltungen waren der Klimaschutz, globale und regionale Landwirtschaft und nachhaltiger Konsum. Sylvia Pilarsky-Grosch, Geschäftsführerin des BUND Baden-Württemberg, und Johannes Enssle, NABU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, ziehen eine positive Bilanz.
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Natur des Jahres

Schmetterling des Jahres 2020: Grüner Zipfelfalter
Der auf der bundesweiten Vorwarnliste der bedrohten Arten stehende Grüne Zipfelfalter (Callophrys rubi) wurde von der BUND NRW Naturschutzstiftung und der Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen zum Schmetterling des Jahres 2020 gekürt. Der Bestand des Grünen Zipfelfalters geht an vielen Stellen in Deutschland deutlich zurück.
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Natur-Objekte des Jahres: Von der Turteltaube bis zur Stinkmorchel
Wie jedes Jahr hat der LNV auch dieses Jahr wieder eine Kurzliste der Naturobjekte des Jahres zusammengestellt.
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Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Aktualisierte Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel
Im Auftrag der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW) dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg bundesweit die Verluste von Vögeln und Fledermäusen an Windkraftanlagen. Zudem führt sie eine Zusammenstellung internationaler Fachliteratur zu den Konflikten zwischen Vogelschutz und Windkraftnutzung. Nach genau einem Jahr gibt es wieder ein Update dieser Unterlagen, das auf ▶ https://lfu.brandenburg.de/detail.php/bb1.c.312579.de verfügbar ist.
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Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Elektromobilität
Welche Umweltbilanz haben Elektroautos? Wie entwickeln sich Reichweite, Wirtschaftlichkeit und die Ladeinfrastruktur langfristig? Führt die Elektromobilität zu Arbeitsplatzverlusten? Diesen und vielen anderen Fragen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette geht das Fraunhofer ISI in einem Policy Brief nach, welcher heute im Rahmen des Batterieforums Deutschland in Berlin vorgestellt wird. Zentrale Aussage: Einer breiten Marktdiffusion von Elektroautos zwischen 2020 und 2030+ steht nichts im Wege, jedoch sind noch zahlreiche Herausforderungen anzugehen.
http://idw-online.de/de/news730327

Klimagipfel in Madrid: Entscheidungen blockiert und verschoben
Am 15. Dezember 2019 endete die diesjährige UN-Klimakonferenz in Madrid. Die chilenische Präsidentschaft hat die Konferenz unter das Motto „Time for Action“ gestellt. Trotz zäher Verhandlungen gingen die Beschlüsse zur Ambitionssteigerung jedoch kaum über das hinaus, was bereits bei der Weltklimakonferenz in Paris 2015 vereinbart worden war. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren in Madrid vor Ort und fassen nun die zentralen Ergebnisse der Verhandlungen knapp zusammen. Ihre erste Analyse schlussfolgert, dass Madrid wieder einmal gezeigt hat, dass den konsensbasierten UN-Klimaverhandlungen deutliche Grenzen gesetzt sind.
http://idw-online.de/de/news729317

Stoppt die Siemens-Beteiligung an australischem Mega-Kohleprojekt
Während die Ostküste Australiens in Flammen steht, plant das Unternehmen Adani den Bau einer der größten Kohleminen der Welt. Siemens wird hierfür die Bahninfrastruktur stellen. Petitionsstarter Nick möchte das nicht zulassen. „In den vergangenen Monaten ließ Siemens in Deutschland keine Gelegenheit aus, sich als Klimavorreiter zu präsentieren. Sich jetzt an der Adani Mine in Australien zu beteiligen wäre heuchlerisch und unvorstellbar verantwortungslos.
Petition


Was sonst noch interessiert

Die Welt ernähren, ohne den Planeten zu schädigen, ist möglich
Fast die Hälfte der derzeitigen Nahrungsmittelproduktion ist schädlich für unseren Planeten – sie führt zum Verlust biologischer Vielfalt, setzt den Ökosystemen zu und verschärft die Wasserknappheit. Kann das gutgehen, angesichts einer weiter wachsenden Weltbevölkerung? Eine neue Studie unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung untersucht umfassende Lösungsvorschläge, wie man 10 Milliarden Menschen innerhalb der Belastungsgrenzen unseres Planeten ernähren kann. Eine angemessene und gesunde Ernährung bei weitgehend intakter Biosphäre erfordert nicht weniger als eine technologische und soziokulturelle Kehrtwende.
http://idw-online.de/de/news730182

Gegen Lichtverschmutzung: Handlungsleitfaden zur Außenbeleuchtung
Die Erhellung der Nachtlandschaften durch künstliche Beleuchtung nimmt global im Jahr um ungefähr 2 bis 6 Prozent zu – mit Auswirkungen auf Mensch und Natur. Wie es Kommunen gelingen kann, die Lichtverschmutzung zu minimieren, indem sie ihre Straßen- und Gebäudebeleuchtung effizienter gestalten, beschreibt ein neuer Handlungsleitfaden.
http://idw-online.de/de/news730160

Daimler, Hände weg vom Moor!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Mercedes frisst – und zwar Land. 21 Hektar - großenteils Moor – will der Autokonzern an Hamburgs Stadtrand verschlingen. Auf dem Areal will er ein neues Logistikzentrum – Neudeutsch für Lagerhalle – bauen. Dabei ist die Fläche eine ökologische Oase. Selbst das Bezirksamt lobt die "wertvollen Niedermoorböden" und den Lebensraum "streng geschützter Tier- und Pflanzenarten"in höchsten Tönen.
Durch den Daimler-Bau würden diese "vollständig zerstört", schreibt das Amt. Ein ökologisches Todesurteil. Mit dem Moor ginge zudem ein wichtiger Kohlenstoffspeicher verloren, der für den Kampf gegen die Klimakatastrophe so wichtig ist.
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Landnutzung hat langfristige Auswirkung auf biologische Vielfalt
Die Vergangenheit lässt die Biodiversität in Agrarlandschaften nicht los - das zeigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftler*innen des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums in "Proceedings of the National Academy of Sciences”. Anhand einer Agrarlandschaft in Südwest-Frankreich belegte das Team, dass eine Zwischennutzung von Wiesen und Weiden als Acker auch nach 20 Jahren die Eigenschaften zur Bewegung und Nahrungssuche innerhalb einzelner Artengemeinschaften auf heutigen Wiesen und Weiden homogenisiert. Bestehende Wiesen und Weiden in Agrarlandschaften sollten daher langfristig erhalten werden, um Arten eine Zuflucht zu bieten, die durch Umbruch in Äcker verloren gehen.
http://idw-online.de/de/news729588

Zurück in die Zukunft? Umdenken für Landwirtschaftsflächen mit hohem Naturschutzwert
Zunehmende und intensivere Landwirtschaft hat zu vielfältigen Konflikten mit dem Naturschutz geführt. Trotz dieses weltweiten Trends weisen in der Europäischen Union etwa 30 Prozent der Agrarflächen als sogenannten High Nature Value Farmlands (HNV-Farmlands) einen hohen Naturschutzwert auf. Ein europäisches Forschungsteam mit Beteiligung der Universitäten Göttingen und Kassel sowie des Braunschweiger Thünen-Instituts für Biodiversität hat in einer aktuellen Studie die Zukunft dieser Agrarflächen untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Frontiers in Ecology and the Environment erschienen.
http://idw-online.de/de/news729841

 

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Update: 24. Januar 2020

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