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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Junge Turmfalken (Falco tinnunculus) haben die Angewohnheit, aus dem Nest zu hüpfen, schon bevor sie richtig fliegen können - besonders wenn es im Nest eng wird. Diese beiden hatten noch weitere drei Geschwister und jetzt sitzen sie irgendwo in der Gegend und lassen sich auch leicht aufnehmen. Leider steigt damit aber auch ihr Lebensrisiko - dabei nützt es wenig, sie wieder ins Nest zu setzen. Einer dieser beiden war erst wenige Stunden zuvor wieder dorthin zurück gesetzt worden. Foto: Herbert Fuchs, 11.06.2020


Nachrichten aus der Region

Wie die Landwirtschaft ins Ammertal einzog
Forschungsprojekt erstellt geoarchäologisches Archiv der ersten Mensch-Umwelt Interaktionen in Tübinger Region: Landschaft wandelte sich vom Feuchtgebiet zur Flussaue und zog Siedler an.
http://idw-online.de/de/news751931

Nisthilfen für Insekten – wenn schon, dann richtig!
Tapezieren Sie zuerst Wände und machen einen Großputz, wenn sie ins Hotel kommen? So falsch wie der Name "Wildbienenhotel" ist, so zahlreich sind die Beispiele für völlig ungeeignete Wildbienen-Nisthilfen, die in Baumärkten zu kaufen bzw. im Internet oder in der Presse zu finden sind. So auch erst dieser Tage wieder in den Berichten über den Kräuterpfad in Harthausen oder noch schlimmer mit der riesigen Baumscheibe vom Golfplatz Hausen a.T.
Weiterhin werden zweifelhafte "Bastel-Vorlagen" den ebenfalls reichlich im Internet oder in Büchern veröffentlichten Empfehlungen von Fachleuten vorgezogen. Was man falsch machen kann und wie's richtig ist, zeigt z.B. die äußerst informative Seite von Paul Westrich. Warum also nicht z.B. bei "Verbesserung der Nistmöglichkeiten" einsteigen?
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Presseschau regional

Der Storch gehört nach Weildorf
Bei einer Ortsbegehung fahndeten der Weildorfer Ortschaftsrat nach einem guten Standort für ein Storchennest in Weildorf.
Mehr im Schwarzwälder Boten


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Volksbegehren mit neuem Gesetz am Ziel
Der Landtag verabschiedete die Änderungen des Naturschutzgesetzes sowie des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes. Mit dem neuen Gesetz hat das Land Rettungsringe für Insekten, Agrarvögel und andere bedrohte Arten ausgeworfen.
Mehr beim NABU-BW

Schottergärten-Verbot in Baden-Württemberg – und viele Fragen offen
In Baden-Württemberg sind neue Schottergärten ab sofort verboten. Aber was passiert mit den steinigen Vorgärten, die schon da sind? Weg damit oder stehenlassen? Darüber streiten sich das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium. Letztlich werden das wohl die Gerichte klären müssen.
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Für junge Naturschützer, Betreuer*innen und Lehrkräfte

Salat vom Schulhof: temporäre Gemüsegärten für Grundschulklassen
So unkompliziert und doch so eindrücklich kann Gärtnern sein: Ein Projekt der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) bringt temporäre Salatbeete in Grundschulen. Gemeinsam mit ihrer Lehrkraft pflanzen Schülerinnen und Schüler Salatjungpflanzen in smart improvisierte Pflanzgefäße, verfolgen ihr Wachstum und ernten schließlich das frische Gemüse. Die Lehrkraft braucht jenseits der Schulstunden keine Zeit für das Beet aufzuwenden - die Bewässerungstechnik der "temporären Schulgärten" stellt die Versorgung der Pflanzen automatisch sicher.
http://idw-online.de/de/news752010

Klassenzimmer voller Pflanzen: für einen "natürlichen" Neustart an Schulen
Wie kann ein sicherer Schulstart im Herbst ermöglicht werden? An der Fakultät für Bildungswissenschaften der Freien Universität wird derzeit gemeinsam mit Südtiroler Schulen ein Modell getestet, das Abstandsregeln garantieren und eine einladende Atmosphäre in den Klassenzimmern gewährleisten soll. Im Mittelpunkt des kostengünstigen und pädagogisch wertvollen Vorschlags steht der Einsatz von Pflanzen.
http://idw-online.de/de/news751577


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Zahl der Tiger hat sich verdoppelt
Neueste Zählungen machen Hoffnung für die bedrohten Großkatzen: Die Zahl wild lebender Tiger ist in den vergangenen Jahren auf annähernd 3000 geklettert.
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Erster Brutnachweis: Zistensänger brüten erfolgreich im Saarland
In den vergangenen Jahren konnte die Liste der Brutvogelarten Deutschlands um Brillengrasmücke und Kappenammer erweitert werden. Die Brutnachweise dieser nur sehr selten in Deutschland zu beobachtenden Arten kamen völlig überraschend. Nun kam es bei einer weiteren südlich verbreiteten Art zu einer ersten Brut für Deutschland. Im Saarland wurden in gleich zwei Nestern des Zistensängers Jungvögel flügge.
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Zwischen Hai und Rochen: Der evolutionäre Vorteil der Meerengel
Meerengel sind Haifische, gleichen mit ihrem eigentümlich flachen Körper aber eher Rochen. Den Ursprung dieser Körperform hat jetzt ein internationales Forschungsteam um Faviel A. López-Romero und Jürgen Kriwet vom Institut für Paläontologie untersucht. Die Ergebnisse veranschaulichen, wie diese Haie sich zu hochspezialisierten, ausschließlich am Boden lebenden Lauerjägern entwickelten und tragen so auch zu einem besseren Verständnis ihrer Bedrohung durch Umweltveränderungen bei.
http://idw-online.de/de/news752158

Käfer entkommt durch Verdauungstrakt
Wenn ein Käfer von einem Frosch gefressen wird, sieht es für ihn erst mal düster aus. Doch die Tiere haben eine kreative Strategie entwickelt, wie sie die missliche Lage überleben.
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Rückgang der Artenvielfalt durch Habitatverluste unterschätzt
Mittlerweile ist es auch in der Politik angekommen: Um das Aussterben von Tieren und Pflanzen zu verringern, müssen deren Lebensräume geschützt und wiederhergestellt werden. Doch die entsprechenden politischen Maßnahmen stützen sich oft auf Vorhersagen durch ein einfaches theoretisches Modell, das beschreibt, wie sich die Artenzahl im Verhältnis zum vorhandenen Lebensraum verändert. Eine neue Studie im Fachmagazine Nature zeigt nun, dass dieses Standard-Modell unterschätzt, wie viele Arten tatsächlich auf lokaler Ebene aussterben.
http://idw-online.de/de/news751738


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Die Mauersegler läuten den Vogelzug im Südwesten ein
Als erster Zugvogel ist der Mauersegler nun Richtung Afrika aufgebrochen, um südlich der Sahara zu überwintern. Er hatte in Nord- und Mitteleuropa gebrütet und verlässt jetzt seine Sommerresidenz, da die Tage kürzer werden und das Nahrungsangebot schwindet.
Mehr beim NABU-BW

Ab Ende Juli schlüpfen sie wieder
Ihr Name ist trügerisch. Die Gottesanbeterin ist kein bisschen fromm. Mit ihren vor der Brust wie gefaltet aussehenden Vorderbeine wartet sie geduldig auf ein Insekt. Bis Oktober haben Sie die Chance ein Exemplar zu entdecken.
Mehr beim BUND-BW

Insektensommer eröffnet die Schmetterlings-Runde
Der zweite Zählzeitraum des Insektensommers startet diesen Freitag und rückt bis zum 9. August die Sommerarten der Sechsbeiner in den Mittelpunkt. Wer sich an einem warmen, sonnigen Tag auf die Suche begibt, kann mit etwas Glück und Geduld viele Insekten entdecken. Besonders im Fokus stehen dieses Mal mit der Ackerhummel und der Blauen Holzbiene zwei dicke Brummer, die man nicht übersehen kann. Hinzu kommen Blaugrüne Mosaikjungfer, Grünes Heupferd, Siebenpunkt-Marienkäfer und Streifenwanze sowie zwei Schmetterlingsarten – Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs.
Mehr beim NABU-BW

Jetzt Verlust von Lebensräumen stoppen
Mit jeder Wiese, jedem Feld, jedem Wald, der für Neubaugebiete und Straßen verschwindet, geht Lebensraum verloren. Diesen Herbst hat der Bundestag die Chance, etwas dagegen zu tun – mit der Novellierung des Baugesetzbuches. Statt wie von Innenminister Seehofer gewünscht die Regeln für Bauprojekte "auf der grünen Wiese" weiter aufzuweichen, muss das Parlament den Flächenverbrauch stoppen.
Jetzt eine Nachricht an den Bundestag schicken

Schottergärten - Nein danke!
Trotz Klimakrise und Artensterben verschwinden immer mehr Grünflächen unter Beton, Steingabionen und Kies. Der LNV hat aktuell einen Infoflyer und weitere Informationen zusammengefasst.
Mehr beim LNV


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Klimaneutrale Industrie erfordert konsequenten Ausbau Erneuerbarer Energien
Die Energiewende ist ein entscheidender Schlüssel auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft. Insbesondere die Transformation der energieintensiven Grundstoffindustrie erfordert große Mengen an Strom aus regenerativen Quellen. Um die Entwicklung einer klimaneutralen Industrie zu fördern, muss daher der Ausbau Erneuerbarer Energien vorangetrieben werden – und das bei wettbewerbsfähigen Strompreisen.
http://idw-online.de/de/news751883

Hunderte Tonnen Methan entweichen aus stillgelegten Bohrlöchern
Das Fördern von Erdöl und Erdgas hat Folgen: Im Umfeld alter Bohrungen tritt Methan aus. Dadurch gibt die Nordsee deutlich größere Mengen des Treibhausgases frei als angenommen.
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Feinstaub sorgt für vorzeitige Todesfälle
Luftverschmutzung macht krank und kann töten. Über den Zusammenhang herrscht breiter medizinischer Konsens. Eine Untersuchung liefert nun den bisher umfassendsten Beleg dafür.
Mehr


Was sonst noch interessiert

Keine schmutzigen Deals auf Kosten des Regenwaldes!
Die Zerstörung von Brasiliens Wäldern für riesige Rinderweiden und Soja-Plantagen nimmt kein Ende. Doch anstatt skrupellose Machthaber wie Präsident Jair Bolsonaro in ihre Schranken zu weisen, möchte die Bundesregierung das sogenannte EU-Mercosur-Abkommen vorantreiben. Das geplante Freihandelsabkommen öffnet dem Agrarhandel weiter Tür und Tor und lässt Bolsonaros Anhängern in der Agrarindustrie freie Hand, die illegale Naturzerstörung ungebremst fortzuführen. Giovane Elber und die Deutsche Umwelthilfe sammeln Unterschriften ...
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"Man muss genau schauen, wo man Steine hinwirft"
Umweltaktivisten versenken seit Tagen Steinblöcke in der Ostsee. "Man kann das wohl eher als symbolischen Akt betrachten", sagt der Fischereibiologe Christian von Dorrien.
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Gemeinde Mals streitet für eine Landwirtschaft ohne Pestizide
Ganz Europa versprüht industriell hergestellte Pestizide auf den Äckern, Wiesen und Obstplantagen. Ganz Europa? Nein! Ein kleines Dorf im Vinschgau hört nicht auf, Widerstand gegen den massiven Einsatz von Glyphosat und anderen Pestiziden zu leisten. Für den Mut und die Beharrlichkeit vieler Menschen in Mals wird die Südtiroler Gemeinde am 8. Oktober mit dem EuroNatur-Preis 2020 ausgezeichnet.
Mehr bei euronatur.org

Mosel-Region rüstet sich für den Klimawandel
Heißere Sommer und Starkregenereignisse: Die Universität Trier und die Kommune Traben-Trarbach unterstützen im Projekt "Mosel-AdapTiV" Anpassung in Weinbau und Tourismus.
http://idw-online.de/de/news751564


The English language section

ITER nuclear-fusion project starts assembly
The world’s biggest nuclear-fusion project, ITER, has entered its five-year assembly phase in Saint Paul-lez-Durance, southern France. When completed, the multibillion-euro facility will aim to show that fusing hydrogen nuclei to make helium — the same process that heats up the Sun and powers hydrogen bombs — is a viable way to produce electricity. Although there are still many technical hurdles to overcome, "it’s a hugely exciting phase of the project to be in," says Ian Chapman, chief executive of the UK Atomic Energy Authority. "Most of us came to fusion to change the world — to make a massive difference to how we provide clean energy to future generations. We all know that we need ITER to succeed."
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Weird immunity allows anglerfish to mate
Genetic analysis has shed light on the notoriously bizarre mating ritual of the anglerfish. When these deep-sea fish mate, the male fuses its tissues with those of the much-larger female. For decades, scientists have been puzzled about how individuals are able to merge without triggering an immune response. Now, genetic tests on museum specimens and preserved anglerfish have shown that species that fuse to their mates lack genes that are important for the formation of key parts of the immune system. "It’s been an enigma, and it’s wonderful to think that we’ve finally got an answer," says evolutionary biologist Ted Pietsch.
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Wir machen Urlaub bis zum 03. September. In dieser Zeit wird auch der AB nur unregelmäßig abgehört, wir sind aber weiterhin (ggf. etwas verzögert) per E-Mail erreichbar.
Sie erreichen uns wieder ab 08.09.2020 zu den üblichen Öffnungszeiten.
In ganz dringenden Fällen setzen Sie sich bitte mit Siegfried Ostertag in Balingen in Verbindung. Danke.


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Update: 06. August 2020

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