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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Der Herbst ist da, die jungen Mehlschwalben (Delicon urbicum) haben ihre Nester verlassen und sammeln sich, um im Verein alles zu lernen und sämtliche "Tricks" auszutauschen, damit sie sich die zur langen Reise in die Winterquartiere erforderlichen Fettreserven noch anfressen können. Dieser Jungvogel ruht sich auf dem warmen Asphalt vor dem gebäude von Ivo Lavetti aus, an dem in um die 100 Naturnester alljährlich viel Nachwuchs heranwachsen kann.
Foto: Ivo Lavetti, 02.09.2020


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Das Naturschutzbüro bleibt aus Corona-Vorsorge weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Während unserer regulären Öffnungszeiten sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Nachrichten aus der Region

Weißstorch-Projekt Weildorf: Baubeginn rückt in greifbare Nähe
Die Vorbereitungen für das in Weildorf geplante Storchennest sind schon weit gediehen. Der Mast liegt bereits am geplanten Standort in Verlängerung der Lehgasse. Ein Spendenkonto gibt es jetzt auch. Mehr dazu im
Schwarzwälder Boten

Vogel-Exkursion zum Klingnauer Stausee
Wenn nichts dazwischen kommt, wird die am 27. September geplante Wasservogel-Exkursion des NABU auch unter Corona-Bedingungen stattfinden können. Natürlich mit Teilnehmerbegrenzung und Voranmeldung ...
Mehr

Weißstorch-Projekt des NABU Haigerloch-Rangendingen
Bevor mit der Nisthilfe in Weildorf das "zweite Kapitel" aufgeschlagen wird, wurde ein Kurzbericht über die erste Nisthilfe in Hart fertiggestellt.
Mehr

Flächennutzungsplan 2035 der Verwaltungsgemeinschaft Hechingen-Jungingen-Rangendingen
Es fällt auf: Im gesamten Planungsbereich gibt es fast keine Siedlungsfläche mehr ohne landschaftspflegerische oder landschaftsökologische Bedeutung. Somit ist eine weitere Entwicklung von Siedlungs- und Gewerbeflächen nur noch mit z.T. umfangreichen Ausgleichsmaßnahmen überhaupt möglich. Welche Konsequenzen daraus gezogen werden sollten und wie man mit der Verwendung veralteter Zahlen einen falschen Bedarf errechnet, zeigt die Stellungnahme der Naturschutzverbände.
Stellungnahme


Presseschau regional

Ein paar seltene Falter fliegen den Leuchtturm an
Leider etwas weniger Leute als erhofft beteiligten sich an der kürzlichen NABU-Nachfalter-Leuchtnacht auf dem Großen Warrenberg bei Owingen.
Schwarzwälder Bote

NABU fordert Stopp des Flächenfraßes
"In der Politik muss sich endlich auf allen Ebenen, auch bei den Kommunen, die Erkenntnis durchsetzen, dass wir mit der Ressource Boden und Landschaft besser haushalten müssen, und nicht mehr beliebig neue Siedlungs- und Verkehrsflächen schaffen dürfen", fordert die Hechinger NABU-Gruppe und setzt sich für eine stärkere "Innenentwicklung" ein.
Schwarzwälder Bote


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Naturschützer machen mit Video Front gegen Schottergärten
Mit einem Video geht der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg auf Konfrontationskurs zum Wirtschaftsministerium des Landes. Der Kurzfilm zeigt in knapp 90 Sekunden Fotos von über 1.100 Schottergärten aus dem Südwesten. Damit widerlegt der LNV nach eigenen Worten die Aussage des Ministeriums, Schottergärten kämen in der Realität kaum vor.
Stuttgarter Nachrichten

Schönes Wetter sorgt für viele Jungstörche im Kreis Sigmaringen
2020 war ein gutes Jahr für die Störche in der Region. Vor allem im Kreis Sigmaringen haben sich die Vögel gut vermehrt, sagte die Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen dem SWR.
SWR aktuell

Volksbegehren mit neuem Gesetz am Ziel
Der Landtag verabschiedete die Änderungen des Naturschutzgesetzes sowie des Landwirtschafts- und Landeskulturgesetzes. Mit dem neuen Gesetz hat das Land Rettungsringe für Insekten, Agrarvögel und andere bedrohte Arten ausgeworfen.
Mehr beim NABU-BW


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Stammbaum der Vögel besser aufgelöst
Forscher*innen um Manfred Gahr vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben die Verwandtschaftsverhältnisse der Vogelfamilien auf der Erde untersucht und konnten erstmals die Verwandtschaftsbeziehungen aller Familien der Nicht-Sperlingsvögel und fast aller Familien der Sperlingsvögel aufklären. Der neue Stammbaum basiert auf Genabschnitten, die nicht für Proteine kodieren, aber Sequenzen enthalten, die jeweils spezifisch sind für die Familien und deren Gattungen.
http://idw-online.de/de/news752330

Buch zu Vereinbarkeit und Konflikt von Klima- und Artenschutz am Beispiel des Fledermausschutzes in Wind
Windenergieanlagen verursachen in Deutschland eine hohe Zahl an Schlagopfern bei Fledermäusen, die potenziell zur Gefährdung der unter Naturschutz stehenden Arten führen können. Ein wirksamer Fledermausschutz ist daher für die Umsetzung einer ökologisch-nachhaltigen Energiewende, die die Ziele des Klimaschutzes als auch den Biodiversitätsschutz berücksichtigt, notwendig. Das von Christian Voigt (Leibniz-IZW) herausgegebene Buch "Evidenzbasierter Fledermausschutz in Windkraftvorhaben" fasst den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu diesem Thema zusammen, präsentiert neue Ergebnisse und eröffnet Perspektiven für Lösungsansätze für diesen grün-grünen Konflikt.
http://idw-online.de/de/news753613


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Schottergärten sind in Baden-Württemberg ein flächendeckendes Problem
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) zeigt in einem neuen Video-Clip, dass Schottergärten im Südwesten weit verbreitet sind. Er widerlegt damit Aussagen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, wonach Schottergärten in der Realität kaum vorkämen. Das Video zeigt in knapp 90 Sekunden Fotos von über 1.100 Schottergärten aus ganz Baden-Württemberg. LNV-Aktive hatten sie innerhalb weniger Tage zusammengetragen. In einem Brief an Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut fordert der LNV, das Schottergarten-Problem gemeinsam anzugehen.
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LNV begrüßt MLR-Handreichung zum Extensiven Grünland
Seit Jahren drängt der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV), die Förderung von extensivem Grünland zu vereinfachen und für transparente Kriterien zu sorgen. Insbesondere die Berechnung der förderfähigen landwirtschaftlichen sogenannten „Bruttofläche“ hat enormes Konfliktpotential. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) gibt nun in einer Handreichung wichtige Hinweise für die Praxis. Der LNV erhofft sich, dass damit die Kooperation von Betrieben mit dem Naturschutz erleichtert wird.
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Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Dürre in Europa: Weniger CO2 wird gebunden und Ernten fallen schlechter aus
Das Netzwerk zur Beobachtung von Treibhausgasen ICOS zeigt, wie Natur und Ernte in Europa auf die extrem trockenen Bedingungen in den letzten drei Sommern 2018 bis 2020 reagiert haben. Die Ergebnisse, zeigen, dass 2018 die Kohlenstoffsenken um 18 Prozent zurückgegangen sind und es die niedrigsten Ernteerträge seit Jahrzehnten gab. Die Fachleute erwarten, dass extrem heiße und trockene Sommer aufgrund des Klimawandels in Zukunft viel häufiger auftreten werden. Dies ist bereits jetzt sichtbar, denn der vergangene Sommer ist der dritte extrem heiße Sommer in Folge.
http://idw-online.de/de/news753821

Climate Engineering: Prognosen von Klimamodellen oft zu einseitig
Der Klimawandel gewinnt für Politik und Öffentlichkeit immer mehr an Bedeutung. Viele ambitionierte Klimapläne verlassen sich jedoch auf gezielte Eingriffe ins Klimageschehen, deren Risiken nur unzureichend verstanden werden. In einer neuen Publikation beschreiben IASS-Forscher, wie Klimamodelle zu "Best-Case-Szenarien" tendieren. Sie warnen, dass eine verzerrte Wahrnehmung der Chancen von Climate-Engineering-Technologien die Trägheit von Politik und Industrie beim Klimaschutz verstärken könnte. Um diesem Trend entgegenzuwirken, empfehlen sie eine stärkere Einbindung von Interessengruppen und eine klarere Kommunikation der Voraussetzungen und Grenzen von Klimamodellen.
http://idw-online.de/de/news753759


Was sonst noch interessiert

Wie retten wir Europas letzte Urwälder?
Nur um 1 % müssten die Waldschutzgebiete Europas ausgeweitet werden, um die meisten verbliebenen europäischen Urwälder zu schützen. Das hat ein internationales Forscherteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) errechnet. Die in der Zeitschrift Diversity and Distribution veröffentlichte Studie erfasst erstmals europaweit die Verbreitung und den Schutzstatus der letzten weitestgehend unberührten Wälder. Sie zeigt, wo dringender Handlungsbedarf zur Erhaltung besteht und liefert wertvolle Informationen zur Umsetzung der neuen EU-Biodiversitätsstrategie.
http://idw-online.de/de/news754154

Studie zu Toxizität: Produkte aus "Bioplastik" keine unbedenkliche Alternative
Sogenanntes "Bioplastik" gilt als umweltfreundliche Alternative zu konventionellen, erdölbasierten Kunststoffen. Es kann aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden oder kompostierbar sein oder sogar beides. Aber sind diese Biomaterialien weniger bedenklich als herkömmliches Plastik, was ihre chemische Zusammensetzung betrifft? Nein, lautet das Ergebnis der bisher umfassendsten Laborstudie dazu, die heute in der Zeitschrift Environment International erschienen ist.
http://idw-online.de/de/news754259

Der Abwärtstrend der biologischen Vielfalt ist umkehrbar
Die Politik muss in den kommenden Jahrzehnten alles daran setzen, die noch bestehenden natürlichen Lebensräume zu schützen, viele bereits verloren gegangene wiederherzustellen und vor allem die Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsproduktion nachhaltig zu gestalten. Nur so sei der Verlust der biologischen Vielfalt bis 2050 oder früher zu stoppen. Dieses Rezept haben Wissenschaftler mithilfe von Modellen errechnet.
http://idw-online.de/de/news753892

Das EU-Mercosur Freihandelsabkommen steht in direktem Widerspruch zum European Green Deal
Die Europäische Union erwägt weiterhin, das Freihandelsabkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay, dem so genannten Mercosur-Block, zu unterzeichnen. Gleichzeitig entfernt sich mit Brasilien einer der größten Handelspartner immer weiter von den Zielen des Pariser Klimaabkommens, das u.a. eine Reduktion der Entwaldung vorsieht. Ein internationales Forscher*innen-Team mit Beteiligung der HU Berlin, der Senckenberg Gesellschaft und des UFZ hat unter Leitung der Universität Oxford den Vertragsentwurf unter die Lupe genommen. Dabei zeigt sich: Das Abkommen steht in vielen Punkten in klarem Gegensatz zum European Green Deal und widerspricht einer Reihe von Nachhaltigkeitskriterien.
http://idw-online.de/de/news753850


The English language section

Bacteria caused mass elephant deaths
The mysterious deaths of at least 330 elephants in Botswana this year was caused by cyanobacteria-infected water, say wildlife officials. There are still many unanswered questions, including why only elephants seem to have been affected and why this mostly occurred in one region. Botswana is one of the last strongholds of the African elephant (Loxodonta africana), with a population of around 130,000 animals.
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Heroes of the harpy
Brazil-nut collectors, land owners and tourism providers are among the groups helping scientists to find a sustainable path to save Brazil’s harpy eagles (Harpia harpyja). The spectacular birds — whose talons can be larger than a grizzly bear’s claw — once ranged southern Mexico to northern Argentina. "We’re burning the world’s most biodiverse forest to raise a few skinny cows," says biologist Everton Miranda. "To stop deforestation, we need to find a smart way of integrating the Amazon with the global economy."
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Update: 26. September 2020

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