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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Junge Turmfalken (Falco tinnunculus) haben die Angewohnheit, aus dem Nest zu hüpfen, schon bevor sie richtig fliegen können - besonders wenn es im Nest eng wird. Diese beiden hatten noch weitere drei Geschwister und jetzt sitzen sie irgendwo in der Gegend und lassen sich auch leicht aufnehmen. Leider steigt damit aber auch ihr Lebensrisiko - dabei nützt es wenig, sie wieder ins Nest zu setzen. Einer dieser beiden war erst wenige Stunden zuvor wieder dorthin zurück gesetzt worden. Foto: Herbert Fuchs, 11.06.2020


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Das Naturschutzbüro schließt aus Corona-Vorsorge bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr. Während unserer regulären Öffnungszeiten sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Veranstaltungen der Naturschutzverbände nach aktueller Corona-Verordnung
Zwischenzeitlich wurden weitere Lockerungen beschlossen. So dürfen z.B. naturkundliche Führungen jetzt bis maximal 20 Personen durchgeführt werden. Ein Teil der Veranstaltungen wird deshalb künftig stattfinden können – ggf. mit einem Sicherheitskonzept. Eine der ersten Veranstaltungen wird das "Grillfest mit Mottenschau" auf dem Plettenberg sein: Das Nachtfalter-Leuchten beim NABU Oberes Schlichemtal mit der AG Schmetterlinge am 24.07.
Manche Veranstaltungen bleiben jedoch nach wie vor abgesagt, weil z.B. die Umsetzung der Auflagen zu kompliziert wäre oder die jeweilige Exkursionsleitung das Risiko nach wie vor als zu hoch einschätzt. Hierzu bitten wir die Presseveröffentlichungen zu beachten.
Sollten sich kurzfristig Änderungen ergeben, werden wir das hier auf unserer Homepage und auf unserer Facebook-Seite mitteilen.
https://www.facebook.com/pg/Naturschutzb%C3%BCro-Zollernalb-878098425634704

Nachdem alle Veranstaltungen abgesagt werden, führen wir auch die in der rechten Spalte normalerweise veröffentlichte Einzeltermin-Liste vorerst nicht mehr weiter.


Nachrichten aus der Region

Warnung vor Eichenprozessionsspinner
In den Wäldern in und um Hechingen ist wieder der Eichenprozessionsspinner unterwegs. Als kleiner Schmetterling absolut harmlos, sind es die Raupen, die für den Menschen unangenehm werden können. Die Raupen bevorzugt freistehende Eichen oder Eichen entlang von Wegrändern. Die Raupen sind zwei bis vier Zentimeter groß, behaart, und wandern in "Prozessionen" von einer zur nächsten Eiche. Darüber informiert die Stadt in einer Pressemitteilung.
Mehr im Schwarzwälder Boten

Hierzu ein Kommentar: Soweit wir informiert sind, gehen die Städte und Gemeinden aufmerksam aber gelassen mit der Situation um und verzichten auf großflächige Spritzungen, bei denen u.a. alle auf den betroffenen Bäumen lebenden Schmetterlingsraupen sterben. Vor Jahren haben wir schon einmal über die Problematik informiert – die Naturschutz-Position ist immer noch aktuell. Wer's nochmals nachlesen will:
Mehr

Aus der Arbeit des Naturschutzbüros
Auch per E-Mail und Telefon ist das Naturschutzbüro trotz "Corona-Schließung" weiterhin zu erreichen. Wie so oft im Frühsommer drehen sich viele Anfragen derzeit um Jungvögel und Wespennester. Da sind fast immer praktikable Lösungen zu finden. Am Ortsausgang von Ostdorf in Richtung Geislingen hat allerdings erst dieser Tage jemand vermutlich des "besseren Aussicht wegen" eine breite Hecke vor seinem Haus gerodet - also mitten in der Brutzeit. Da können wir nicht helfen, doch wir haben Anzeige beim Umweltamt erstattet.

Schwalbenturm in Haigerloch-Stetten endlich bewohnt
Es war das allererste Schwalbenhaus-Projekt im Zollernalbkreis, das der NABU 2014 in Haigerloch-Stetten umgesetzt hatte. Während die meisten Folgeprojekte längst besiedelt sind, wollten in Stetten einfach keine Schwalben einziehen. Doch jetzt hat Ivo Lavetti einen Film bei YouTube eingestellt - geschafft!
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Initiative für weitere Weißstorch-Nisthilfe in Weildorf
Die Idee hat Charme: Der Narrenverein Weildorfer Storchen will mit Hilfe des NABU im Ort seinen "echten" Namensvetter ansiedeln. Ortschaftsrat Armin Hipp trug am Montag den Wunsch in der Ortschaftsratssitzung vor.
Mehr über den Februar-Termin im ▶ Schwarzwälder Bote


Presseschau regional

Storchenprojekt in Weildorf nimmt Fahrt auf
Es tut sich was in Sachen Storchennest: In der Sitzung des Weildorfer Ortschaftsrates am Montag stellte Ortsvorsteher-Stellvertreter Armin Hipp die Ergebnisse eines Rundgangs vor wenigen Tagen vor, an dem sich neben Ortschaftsräten und Bürger auch der NABU beteiligt hatte.
Mehr im Schwarzwälder Boten


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Dem Artenschwund entgegenwirken - Forschungsprojekt will Biodiversität fördern
Artenreiche Kalkmagerrasen sind auf regelmäßige Pflegemaßnahmen angewiesen. In Zeiten der globalen Umweltveränderungen ist es jedoch schwierig abzuschätzen, welche Varianten des Habitatmanagements den größten Erfolg erzielen. In dem Forschungsvorhaben "Nachhaltiges Management der Magerrasen des Kaiserstuhls" unter Leitung von apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück sollen auf der Grundlage von umfangreichen Erhebungen am Kaiserstuhl wissenschaftlich fundierte Handlungsempfehlungen zum biodiversitätsfördernden und nachhaltigen Management von Kalkmagerrasen erarbeitet werden. Die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg unterstützt das Vorhaben mit rund 210.000 Euro
http://idw-online.de/de/news750212


Für junge Naturschützer*innen

Für Kinder: Museum zuhause
Das Naturkundemuseum Stuttgart schreibt: Gerne möchten wir wenigstens einen kleinen Beitrag leisten in Zeiten der Corona-Krise. Deshalb durchstöbern wir im Moment unser Archiv und stellen Ihnen hier zum freien Download nach und nach verschiedene Bastel- und Malbögen zur Verfügung. Vielleicht können Sie das mit Ihren Kindern nutzen, um in der Zeit des Daheimbleibens immer wieder auf solche Angebote zurück zu greifen.
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Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Warum fliegende Schlangen nicht abstürzen
Manche Schlangen können weite Strecken durch die Luft gleiten. Aber wie machen sie das? Eine Arbeitsgruppe hat nun ein mathematisches Modell entwickelt.
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Karpfen-Invasion durch den Entendarm
Wie kommen Fische in neue Gewässer? Eine neue Studie zeigt: in Vögeln. Was nach einer Kuriosität klingt, hat möglicherweise einige Bedeutung für den Umweltschutz.
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Experten rätseln über Heringssterben
Hunderte, vermutlich gar tausende tote Heringe werden entlang der Nordseeküste angespült. Was hat die Tiere umgebracht? Der Verdacht reicht von Krankheit bis zur Elbvertiefung.
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Vollständige Stammesgeschichte europäischer Tagfalter veröffentlicht
Ein deutsch-schwedisches Team hat, unter Federführung des Senckenberg-Wissenschaftlers Martin Wiemers, erstmalig die Stammesgeschichte sämtlicher Tagfalterarten Europas aufgeklärt. In der kürzlich im Fachjournal "ZooKeys" erschienenen Studie präsentieren die Forschenden die Evolutionsgeschichte der derzeit existierenden 496 europäischen Tagfalterarten und deren verwandtschaftliche Beziehungen untereinander. Ihre Studie bietet ein wichtiges Instrument für die evolutionsgeschichtliche und ökologische Forschung sowie für Schutzmaßnahmen der bedrohten Insekten.
http://idw-online.de/de/news749932

Wie weit fliegen Wildbienen auf Nahrungssuche?
Wie weit fliegen Bienen auf ihrer Futtersuche? Vor allem dann, wenn sie bereits ein Nest mit Proviant versorgen müssen, also an einen festen Ort gebunden sind, zu dem sie immer wieder zurückkehren? Dieser Frage gingen Botanikerinnen und Botaniker der Botanischen Staatssammlung München (SNSB-BSM) und der LMU München nach, indem sie über 2600 Wildbienen im Botanischen Garten München-Nymphenburg markierten. Ihre Ergebnisse veröffentlichte das Forscherteam nun in der wissenschaftlichen Zeitschrift Journal of Hymenoptera Research.
http://idw-online.de/de/news750256


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Forderungen zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
Wenige Wochen vor Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft haben die deutschen Umwelt-, Natur- und Tierschutzverbände unter dem Dach des Deutschen Naturschutzrings (DNR) ihre Forderungen an die Bundesregierung veröffentlicht. In dem Papier, das vom DNR sowie von 44 seiner Mitgliedsorganisationen unterstützt wird, fordern die Verbände, dass die Umsetzung und Stärkung des Europäischen Green Deals und die Gestaltung eines klimafreundlichen Aufschwungs, der im Einklang mit den planetaren Grenzen steht, ins Zentrum der deutschen Ratspräsidentschaft gestellt werden muss.
Mehr beim LNV

Hainschwebfliege im Land auf Platz eins
Der erste Zählzeitraum des Insektensommers 2020 ist rum und die Siegerin steht fest: Die Hainschwebfliege hat in Baden-Württemberg erneut den ersten Platz erobert, während deutschlandweit die Steinhummel vorne liegt.
mehr beim NABU


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Volle Kraft voraus für die Wasserstoffforschung
Mit dem Forschungsprojekt "H2BS - Neuartige Barriereschichten für kostengünstige sowie hochfeste Stähle der Wasserstofftechnologie" werden neue Impulse in der Wasserstofftechnologie gesetzt. Gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG) und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf, forscht das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) Greifswald an neuartigen Wasserstoffbarriereschichten für den Einsatz auf kostengünstigen bzw. hochfesten Stählen.
http://idw-online.de/de/news749647


Was sonst noch interessiert

Öffentliche Regenwaldflächen in illegalem Privatbesitz
In ganz Amazonien ist für rund 500 000 Quadratkilometer kein bestimmter Zweck vorgesehen. Doch Menschen rauben das Land und roden Bäume.
Mehr

Wird bleihaltige Jagdmunition endlich verboten?
Bleischrot vergiftet Tier und Mensch. Daher wollte die EU-Kommission am Dienstag ein Verbot für Bleimunition bei der Jagd in Feuchtgebieten beschließen. Doch es gibt Widerstand.
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Maximal 20 pro Jahr: Ein klares Ziel für den Artenschutz
Der in der internationalen Biodiversitätskonvention beschlossene Zehnjahresplan für den Erhalt der biologischen Vielfalt hat seine Ziele zum Jahr 2020 verfehlt. Ein Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) setzt sich deshalb für eine übergeordnete politische Vorgabe ein, um den Diskussionen zum Artenschutz mehr Kraft zu verleihen: Zusammen mit einer Gruppe von Expertinnen und Experten anderer Forschungseinrichtungen engagiert er sich dafür, das Artensterben auf 20 verschwundene Spezies pro Jahr zu begrenzen. Darüber berichten sie aktuell in der Zeitschrift Science. (DOI: 10.1126/science.aba6592).
http://idw-online.de/de/news749278


The English language section

The Himalaya should be a nature reserve
The Himalaya straddles seven nations and has a unique ecosystem of mountain peaks that act like isolated islands to drive speciation. But this scientific wonderland has one of the world’s highest rates of deforestation, is facing rapid warming and is the site of border conflict between two nuclear powers, India and China. Environmental scientist Maharaj K. Pandit offers a vision of the Himalayan highlands transformed into a peaceful nature reserve, and that the huge public funds squandered on managing conflict are invested instead in infrastructure for health care, education, conservation and welfare.
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Pangolins return to South African reserve
Conservationists in South Africa are returning pangolins to KwaZulu-Natal province in South Africa, more than 30 years after they nearly went extinct there. Pangolins are one of the world’s most trafficked wild animals. Early in the COVID-19 pandemic, some scientists suggested that they might be an intermediate source of the virus, but that theory has largely been discounted. For the past ten years, the African Pangolin Working Group has been rehabilitating animals rescued from trafficking. Last year, they introduced the first group of pangolins into a reserve in KwaZulu-Natal. Two of the seven have since died natural deaths, but the other five are "doing well", says the manager of the reserve, Simon Naylor.
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More than 500 vertebrates 'on the brink'
The rate of loss of biodiversity is faster than previously estimated, with 515 species of vertebrates now counting fewer than 1,000 members. Some 543 vertebrate species have already been lost in the past century, a rate 100 times faster than what occurs naturally. "In other words, every year over the last century we lost the same number of species typically lost in 100 years," says ecologist Gerardo Ceballos. Scientists have warned that climate change and other major disruptions - such as habitat loss and deforestation - could be causing Earth’s first mass extinction since the one in which non-avian dinosaurs disappeared 66 million years ago.
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Update: 02. Juli 2020

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