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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Schwanzmeisen (Aegithalos caudatus) gehören zu den Akrobaten, die aufgrund ihres sehr geringen Gewichts auch an den äußersten Enden feiner Zweige noch sicher herumturnen und nach Nahrung suchen können. Ihr langer Schwanz, dem sie auch ihren Namen verdankt, hilft ihnen beim präzisen Ausbalancieren. Neben unserer einheimischen, "streifenköpfigen" Unterart sind im Winter auch Vertreter der weißköpfigen Variante aus Nordeuropa zu finden. Mehr dazu → hier.
Foto: Ernst Haug, 06.10.2018


Nachrichten aus der Region

Heute, Donnerstag: hochinteressanter Vortrag über Fledermäuse
In diesem Jahr wurden von den albstrom®regio-Kunden der Stadtwerke Albstadt wieder drei Projekte ausgewählt. Der NABU Albstadt lädt nun ein zur Auftaktveranstaltung und Projektvorstellung am morgigen Donnerstag, 18.10.2018 um 19.30 Uhr im Konferenzraum der Festhalle in Ebingen. Innerhalb des Programms wird Dr. Christian Dietz ins seinem Vortrag "Fledermäuse – Jäger der Nacht" die einzigartigen Säugetiere beleuchten, die mit den Ohren sehen, mit den Händen fliegen und mit dem Kopf nach unten schlafen. ▶▶ Schwarzwälder Bote

Am Samstag: hochinteressanter Vortrag zum Thema Insektensterben
Das Insektensterben ist eine Tatsache, auch bei uns. Das ergibt eine vom NABU Baden-Württemberg fertiggestellte Auswertung von mehr als 20 wissenschaftlichen Studien aus Baden-Württemberg, Deutschland und Europa. Wissenschaftler auf der ganzen Welt nennen immer wieder zwei Hauptgründe für den Insektenrückgang: die Intensivierung der Landwirtschaft und den steigenden Einsatz giftiger Pestizide. Diese Faktoren sind jedoch nur die Spitze des Eisberges.
Auf Einladung des Landratsamts hält der Biologe und Naturfotograf Adam Schnabler seinen Vortrag "Licht ins Dunkel bringen … Gibt es das Insektensterben wirklich?" Termin: Samstag, 20.10.2018, 18 Uhr im Sitzungssaal des Landratsamts. Wegen der besseren Planung bittet das LRA um Anmeldung unter Telefon Balingen 92-1343 oder E-Mail.

NABU wirbt um neue Mitglieder
In den nächsten Wochen werden junge Studierende im Auftrag des NABU in den Städten und Gemeinden im Zollernalbkreis unterwegs sein und um Unterstützung werben. Sie sind an der Kleidung zu erkennen und haben einen Ausweis bei sich. ▶▶ Mehr

Stammtisch der AG Schmetterlinge
Der nächste Stammtisch der AG Schmetterlinge muss wegen Terminüberschneidung verlegt werden und findet deshalb erst am 23.10. statt. Voraussichtlich gibt Herbert Fuchs einen kleinen Überblick über die 2018 erstmals oder seit über 20 Jahren wieder neu nachgewiesenen Großschmetterlings-Arten. Daneben besteht wie immer Gelegenheit zum Austausch, zum Bestimmen von schwierigen Funden, zum Betrachten neuer Fotos und und und. Treffpunkt: 19.30 Uhr im "Ochsen" in BL-Engstlatt.
Alle Termine der AG finden Sie ▶▶ hier.


Presseschau regional

Der Star braucht es größer
Vor 70 Jahren schon ist die Streuobstwiese im Hessental angepflanzt worden, die der Stadt Albstadt gehört und von der NABU-Gruppe gepflegt wird. Zum wiederholten Male haben die Umweltschützer dort ihr Streuobstwiesenfest gefeiert: mit zahlreichen Ständen mit Informationsmaterial. Der ▶▶ Schwarzwälder Bote berichtet.

Faszinierende Fledermaus-Fakten
"Die Schönen der Nacht" und wie sie leben ist bis Ende Oktober Thema einer NABU-Ausstellung in der Stadtbücherei Ebingen. Mehr dazu beim ▶▶ Schwarzwälder Boten


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Das Verschwinden der Schmetterlinge
Am Naturkundemuseum Karlsruhe betreut Dr. Robert Trusch eine der größten Schmetterlingssammlungen Deutschlands. Seit mehreren Jahrzehnten betreibt der Entomologe Feldforschung an heimischen Faltern. Der SWR hat einen 6-minütigen Film darüber veröffentlicht und etliches Wissenswerte zusammengefasst. ▶▶ Mehr

Sechs Schlangenarten leben im Ländle
Sechs Schlangenarten sind in Baden-Württemberg heimisch - zwei davon sind giftig. Allerdings müssen sie mehr Angst vor uns Menschen haben, als wir vor ihnen. Einen interessanten Kurzfilm gibt's in der ▶▶ Reihe "SWR Wissen"


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Weibliche Höhleninsekten pumpen Männchen leer
Bei Staubläusen haben die Weibchen den Penis - mit Widerhaken, damit der Sex länger dauert. Der bizarre Sex entwickelte sich wohl dank eines besonderen Ventils. ▶▶ Mehr

Wie der Käfernachwuchs in Kadavern gedeiht
Der Totengräber Nicrophorus vespilloides vergräbt die Kadaver kleiner Tiere in der Erde, um sie als Futterquelle für seinen Nachwuchs zu nutzen. Allerdings sind die toten Tiere und somit die Brutstätte der Larven von mikrobieller Zersetzung und Fäulnis bedroht. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena sowie der Universitäten in Mainz und Gießen zeigen, dass die Käfer schädliche Mikroben mit nützlichen Mikroorganismen aus ihrem eigenen Darm ersetzen und so dafür sorgen, dass sich der Käfernachwuchs in dem Kadaver wohlfühlt und dort bestens gedeiht. ▶▶ http://idw-online.de/de/news703854

Tropische Nachtfalter sind in den Bergen größer
Neue Studie in Biodiversitäts-Hotspot hat den Zusammenhang zwischen der Größe von tropischen Schmetterlingen und ihrer Höhenverbreitung untersucht
▶▶ http://idw-online.de/de/news703926

Freilebende Schimpansen teilen Nahrung mit ihren Freunden
Warum sollte man sein Essen mit Personen teilen, die nicht zur eigenen Familie gehören und einem keinen direkten Vorteil verschaffen? Ein internationales Forscherteam am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie (MPI-EVA) in Leipzig beobachtete im Taï-Nationalpark an der Elfenbeinküste freilebende Schimpansen beim Teilen ihrer Nahrung. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass Schimpansen besonders beliebte Nahrungsmittel wie Fleisch, Honig oder große Früchte vor allem mit ihren Freunden teilen, und dass weder der Rang eines Tiers noch Bettelei ihres Gegenüber ihre Entscheidung beeinflussen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news703676

Warum gerade jetzt so viele Wanzen fliegen
Die Meldungen über »Wanzenplagen« häufen sich; massenhaft sitzen die Sechsbeiner auf Wänden und Fenstern. Doch fürchten muss sich (fast) niemand. ▶▶ Mehr

Moosartiges Tropentier erobert den Norden
Moostierchen bilden normalerweise in warmen Gewässern ihre dichten Kolonien. Doch nun scheinen sie sich auch vor Alaska heimisch zu fühlen. Der Erderwärmung zum Dank. ▶▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Agrarvogel im Sinkflug: Die Feldlerche ist "Vogel des Jahres 2019"
Der Gesang der Feldlerche bildet die traditionelle Klangkulisse unserer Agrarlandschaft. Doch der Himmel ist stummer geworden: Eine falsche Agrarpolitik zerstört den Lebensraum unseres Vogels des Jahres 2019. ▶▶ Mehr

Vogel des Jahres braucht Agrarwende: Mitmach-Aktion "Meine 114 Euro"
Der alarmierende Rückgang bei den Beständen des ehemaligen Allerweltsvogels setzt sich fort. Hauptgrund ist die immer intensivere Landwirtschaft. Die Wahl der Feldlerche verbinden wir mit der Forderung nach einer grundlegenden Agrarwende. ▶▶ Mehr

Infobrief des Landesnaturschutzverbandes: Im Blickpunkt - vom Anstupsen
Wir alle wissen, was wir tun müssen, um die Welt zu retten: weniger Auto fahren und weniger fliegen, weniger Energie verbrauchen, weniger Müll produzieren, umweltfreundlich einkaufen. Und wir alle tun – meistens – das Gegenteil! Wie soll man, wie soll die Politik damit umgehen? Auf "bessere Aufklärung über Umwelthemen und bessere Bildung" könnte man sich schnell einigen. Wenn da nicht die Umweltpsychologen wären, die nachweisen, dass das wirkungslos ist. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Forderung: Keine Schottergärten im Baugebiet
Gute Resonanz erfuhr die Pressemitteilung des LNV-AK Rems-Murr-Kreis für ein Verbot von Schottergärten in Bebauungsplänen. Ein solches Verbot sei bereits von der Stadt Heilbronn in einem Bebauungsplan festgeschrieben worden. Begründet wird dies dort folgendermaßen: "Um für die nicht überbauten Grundstücksflächen dauerhaft eine hochwertige Gestaltung und ökologisch zweckmäßige Nutzung sicherzustellen, wird vorgegeben, dass der gärtnerisch angelegte und unversiegelte Pflanzenbereich deutlich überwiegen muss. Eine beeinträchtigende Nutzung entsteht auch durch monokulturelle „Steingartenwüsten". Wir finden, das ist nachahmenswert! ▶▶ zur Pressemitteilung


Was sonst noch interessiert

Bürgerbeteiligung zum Aktionsprogramm Insektenschutz
Im Juni 2018 hat das Bundeskabinett Eckpunkte zum "Aktionsprogramm Insektenschutz" beschlossen. Mit dem Aktionsprogramm soll das Insektensterben möglichst gestoppt werden. Gemeinsam mit den Ländern, Kommunen, Akteuren aus dem Naturschutz, Wirtschaft, Forschung und Verbänden sowie der Unterstützung jedes Einzelnen will die Regierung den Trend umkehren und die Lebensbedingungen für Insekten insgesamt deutlich verbessern. Auf Grundlage der beschlossenen Eckpunkte hat das BMU in den letzten Wochen konkrete Maßnahmenvorschläge erarbeitet, die nun mit einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden sollen. ▶▶ Mehr

Ein Mosaik lichter Waldstrukturen für den Schutz von Schmetterlingen
DBU und Hochschule Rottenburg bringen Licht in dunkle Wälder – Fördersumme: 211.000 Euro. ▶▶ http://idw-online.de/de/news703900

Wir haben die Wahl: Gold oder Gorilla?
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Gorillas, Schimpansen, Waldelefanten – das Schutzgebiet Itombwe in der Demokratischen Republik Kongo bietet eine überwältigende Artenvielfalt. Trotzdem will die Firma Banro Gold abbauen. Umweltschützer fürchten Schlimmes für die Natur und die Bevölkerung. Banro ignoriere alle Kritik. Deshalb müssen wir international Druck aufbauen. ▶▶ Weitere Infos und eine Petition

 

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Update: 18. Oktober 2018

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