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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Kaum ist der Dauerfrost vorbei, fliegen schon wieder die ersten Nachtfalter ans Licht. Dieser Schneespanner (Phigalia pilosaria) tauchte im Hausgarten in Haigerloch-Stetten auf - wohl auf der Suche nach einem (im Übrigen flügellosen) Weibchen. Foto: Herbert Fuchs, 17.02.2017


Nachrichten aus der Region

Bürgerentscheid: Dotternhausener akzeptieren Abbaugrenzen nicht
Das aus Sicht des Naturschutzes zunächst positive Ergebnis des Bürgerentscheids in Dotternhausen wird zu Recht nicht als Ohrfeige für den Gemeinderat oder die Firma Holcim aufgefasst. Aus unserer Sicht ist der Wunsch dieser deutlichen Mehrheit als Verpflichtung zu sehen, sich von scheinbar unausweichlichen "Automatismen" zu lösen und im Sinne der Abstimmung einen möglichst großen Teil der Plettenberg-Hochfläche erhalten zu helfen. Die Naturschutzverbände im Zollernalbkreis sind bereit, an einer Kompromissfindung mitzuarbeiten.
Mehr zum Bürgerentscheid finden Sie unter anderem ▶▶ hier im Zollern-Alb-Kurier aber auch anderswo in der Tagespresse.

BUNDjugend befasst sich mit Energiewende
Mit der dezentralen Energiewende hat sich die BUND-Jugend im Jugendhaus Insel befasst. Lara Herter stellte die Energieversorgung in Deutschlands dar. Der ▶▶ Schwarzwälder Bote berichtete.

Mit den Alb-Guides 2017 unterwegs auf der Zollernalb
Die NABU-Alb-Guides haben ihr neues Programm vorgelegt. Auf 41 individuell gestalteten Touren führen Sie die Alb-Guides in die einzigartige Natur der Zollernalb. Die Touren laden zum Wandern und Entdecken eines der schönsten Fleckchen in Baden-Württemberg ein.
Die Broschüre gibt's kostenlos (gegen Portoersatz) ▶▶ hier

25. Februar 2017: Schulung Brutvogelmonitoring
Im Auftrag der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) betreut das NABU-Vogelschutzzentrum in Mössingen das Monitoring häufiger Brutvögel. In diesem Projekt arbeiten derzeit landesweit 117 ehrenamtlich tätige Personen, die auf 211 Flächen die Bestände der weit verbreiteten und häufigen Brutvogelarten erfassen. Ziel des Seminars ist es, neuen Interessierten genaue Kenntnisse über die Methode der Freilandarbeiten und deren Auswertung zu vermitteln.
▶▶ Mehr zum Brutvogelmonitoring
▶▶ Mehr zum Seminar


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Wie wichtig ist der ländliche Raum? NABU: Für Naturnahe Landwirtschaft
"Jetzt gilt es Farbe zu bekennen: Steht Grün-Schwarz in Baden-Württemberg für eine nachhaltige Förderung des ländlichen Raums oder für die Verteilung von Steuermillionen nach dem Gießkannenprinzip?", fragt der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle mit Blick auf eine Bundesratsinitiative, über die am Montag (20.2.17) in Berlin beraten wird. Demnach sollen bundesweit 15 statt bislang 4,5 Prozent der Mittel aus der ersten in die zweite Säule der Agrarförderung verschoben werden, um bäuerliche Familienbetriebe und die nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum zu stärken. Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben den Antrag eingebracht. ▶▶ Mehr

Im Blickpunkt: Photovoltaik auf Freiflächen
Solarstromproduktion auf Grünland und Ackerflächen? In den vergangen Jahren hatte sich der Gesetzgeber im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch dagegen ausgesprochen. Freiflächenanlagen waren nur in wenigen Fällen erlaubt, beispielsweise auf Konversionsflächen oder auf Seitenrandstraßen entlang von Autobahnen. Doch mit der jüngsten Reform des EEG könnten die engen Vorgaben zur Flächenkulisse bei der Förderung von Solarstrom aufgeweicht werden. Über eine Öffnungsklausel im EEG 2017 werden die Länder ermächtigt, Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten für Freiflächenanlagen zu öffnen. Aus Naturschutzsicht muss man das allerdings kritisch sehen. Der LNV bezieht Position: ▶▶ http://lnv-bw.de/lnv-infobrief-februar-2017/

Sind Elstern und Katzen die Ursache für den Vogelmangel?
Die vorläufigen Ergebnisse der NABU-Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" zeigen bei verschiedenen Vogelarten einen massiven Bestandsrückgang. Stefan Bosch, Fachbeauftragter für Ornithologie und Vogelschutz des NABU Baden-Württemberg, plädiert dafür, diese Zahlen differenziert zu betrachten und sich nicht zu vorschnellen Deutungen und Schlussfolgerungen verleiten zu lassen. ▶▶ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2017/januar/21878.html


Für junge Naturschützer

Raus aus dem Haus, rein in die Natur - Kinderwettbewerb "Erlebter Frühling"
Huu-hu-huhuhuu! Wer ruft da nachts im Wald? Von wem ist die silbrige Schleimspur dort? Warum fliegt die Biene auf die Salweide und woher weiß der Igel, wann es Zeit ist, aufzuwachen?
Die NAJU lädt alle Kinder bis zwölf Jahre ein, die diesjährigen Frühlingsboten draußen zu suchen und zu erforschen: den Waldkauz, die Bänderschnecke, die Salweide und den Igel.
Weitere Infos unter ▶▶ https://www.naju.de/kinderbereich/erlebter-frühling/

17. - 19. März 2017: Naturpädagogischer Kindergruppenleiter/-innen-Lehrgang
Auf diesem naturpädagogischen Lehrgang von NAJU und BUND werden Grundlagen und wirkungs­volles Handwerkszeug für die Arbeit mit Kindern in und mit der Natur vermittelt. Der Lehrgang richtet sich an Erwachsene und die Teilnehmer/-innen erhalten bei erfolgreicher Teilnahme die ▶▶ JULEICA (die alle in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen schon aus versicherungs­rechtlichen Aspekten haben sollten. Teil 2 des Kurses findet vom 25.05.-28.05.2017 statt.
▶▶ Mehr

NABU legt Programm für Kinder vor
Schneller als das gesamte Programm der NABU-Gruppen im Kreis ist das "Kinder-Programm" bereits online gegangen. Die Rosenfelder "Rosenkäfer" hatten schon im Januar mit "Tierspuren im Schnee" losgelegt. Näheres zu den Veranstaltungen für Kinder finden Sie ▶▶ hier.

gmi4kids: Wiener Pflanzenforscher präsentieren Website für Kids
Nach Botanic Quest, einer informativen Handy-Schnitzeljagd für Schüler durch den Botanischen Garten, präsentiert das Gregor Mendel Institut ein weiteres Online-Angebot für Kinder: Mit gmi4kids.com können Schülerinnen und Schüler das im Biologie-Unterricht erworbene Wissen spielerisch vertiefen. Die Spiele zu den Themen Wurzeln, Blätter und Bestäuben sollen auch die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer unterstützen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news666366


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Zugverhalten junger Kuckucke erstmals im Detail verfolgt
Die Bestände von Zugvogelarten gehen in vielen Teilen der Welt stark zurück. Ein solcher Bestandseinbruch wurde auch beim Kuckuck in Großbritannien registriert. Die Ergebnisse einer 2016 veröffentlichten Telemetriestudie mit adulten Kuckucken ergab, dass die Bestandsrückgänge offenbar mit der gewählten Zugroute zusammenhängen. Die Mortalitätsrate während des Zuges bis zur Überwindung der Sahara war bei den Westziehern signifikant höher als bei nach Südosten über Italien oder den Balkan ziehenden Vögeln. Die Kenntnis der Variabilität im Zugverhalten einzelner Arten ist wichtig, um die Gründe für Populationsrückgänge bei Zugvogelarten erkennen und Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. ▶▶ Mehr

Internationale Studie zum Bestandsrückgang der Tafelente in Europa
Ein internationales Team von 29 Wissenschaftlern hat unter Mitarbeit des DDA im Magazin Wildfowl eine umfassende Studie zur Bestandsentwicklung der Tafelente in Europa und den möglichen Gründen für die in fast allen Ländern beobachteten Rückgänge veröffentlicht. ▶▶ Mehr

Mauersegler bleiben ihren Reisezielen in Afrika treu
Der Biologe Arndt Wellbrock von der Universität Siegen beobachtet seit fast fünf Jahren das Zugverhalten von Mauerseglern. Er hat unter anderem herausgefunden, dass die Vögel immer wieder dieselben Überwinterungsgebiete anfliegen. Seine Erkenntnisse hat er jetzt im "Journal of Avian Biology" einem internationalen Fachpublikum vorgestellt.
Link: ▶▶ http://idw-online.de/de/news668045

Zuhause im Fußabdruck - Mikrohabitate in Elefanten-Spuren untersucht
Senckenberg-Wissenschaftler haben gemeinsam mit internationalen Kollegen erstmalig die Fußspuren von Elefanten als Lebensraum für aquatische Tiere untersucht. Sie zeigen in ihrer kürzlich im Fachjournal "African Journal of Ecology" veröffentlichten Studie, dass sich in den Spuren der Dickhäuter bis zu 61 verschiedene Tierarten aus 27 Familien befinden. Innerhalb von fünf Tagen besiedelten bereits 410 Organismen die wassergefüllten Fußabdrücke. Die Wissenschaftler legen dar, dass Elefanten so einen bisher unbeachteten Beitrag als "Ökosystem-Ingenieure" leisten. Link: ▶▶ http://idw-online.de/de/news667927

Mehr Schutz für Fledermäuse im Wald beim Bau von Windrädern
In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten; sie alle sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz besonders und streng geschützt, viele sind darüber hinaus stark gefährdet. Fast alle Arten sind auf den Wald als Lebensraum angewiesen. Die fortschreitende Errichtung und der Betrieb von Windenergieanlagen in Wäldern stellen für Fledermäuse jedoch eine Gefahr dar.
▶▶ Link: http://idw-online.de/de/news667562

Mehr als ein Viertel der europäischen Heuschrecken sind bedroht
Die Europäische Rote Liste zeigt, dass 25,7 Prozent der Heuschrecken gefährdet sind. Damit sind sie die Insektengruppe mit der höchsten Gefährdung in Europa. Die wichtigsten Gefährdungsursachen sind die Intensivierung der Landwirtschaft, die ansteigende Zahl von Feuern im Mittelmeerraum sowie Urbanisierung und touristische Erschließung von Küsten und Gebirgen. Für einige Arten war jedoch die Datenlage nicht ausreichend, um eine Einstufung in das Gefährdungssystem der IUCN vornehmen zu können. ▶▶ Link: http://idw-online.de/de/news667312


Mitteilungen der Naturschutzverbände

NABU und Alnatura verleihen Förderpreis an 18 neue Bio-Bauern
"Gemeinsam Boden gut machen": Um den Wechsel von konventioneller auf biologische Landwirtschaft zu erleichtern, unterstützen der NABU und Alnatura 18 Landwirte mit 430.000 Euro Fördergeld. Neue Bewerbungen sind ab März möglich. ▶▶ Mehr

Keine leichtfertige Bebauung von Ackerflächen!
Wird das Baugesetzbuch wie geplant geändert, könnten künftig Ackerflächen schnell und unkompliziert in Wohnbauland umgewandelt werden. Mögliche negative Umweltauswirkungen müssten dabei nicht geprüft werden. Der NABU lehnt diese Regelung des Gesetzentwurfs vollständig ab. ▶▶ Mehr

Über 1.000 Kirchtürme sind Wohnzimmer für Dohle, Turmfalke und Co
Vor wenigen Tagen wurde die 1.000er Marke geknackt: Inzwischen bieten über 1.000 Kirchen in Deutschland ihre Türme bedrohten Vögeln und Fledermäusen als Unterschlupf an. Seit nunmehr 10 Jahren läuft die NABU-Aktion "Lebensraum Kirchturm". Spitzenreiter bei der "Wohnraum­beschaffung" ist Baden-Württemberg mit über 212 ausgezeichneten Kirchen, gefolgt von Thüringen mit 150 und Niedersachsen mit 140 artgerechten Kirchtürmen. ▶▶ Mehr

NABU-Umfrage: Deutsche wollen eine andere Agrarpolitik
Deutschlands Bürger wünschen sich eine neue Förderpolitik für die Landwirtschaft. Dies zeigt eine neue vom NABU beim Meinungsforschungsinstitut forsa in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage. Demnach unterstützen nur neun Prozent der Befragten das derzeitige System, wonach Landwirte überwiegend pauschal Gelder von der EU erhalten: Je größer ein Betrieb, desto mehr Förderung bekommen sie. Die überwiegende Mehrheit der Befragten (78 Prozent) hingegen würde eine Politik bevorzugen, die Fördergelder an die Erbringung konkreter gesellschaftlicher Leistungen koppelt, beispielsweise für den Umweltschutz. ▶▶ Mehr

EU-Kommission holt Agrarpolitik aus der Lobby-Nische
Agrarkommissar Hogan startet EU-weite Bürgerbefragung zu künftiger Ausrichtung Bis Anfang Mai können EU-Bürger ihr Votum zur künftigen Verteilung der aktuell 60 Milliarden Euro Agrar-Subventionen abgeben. Für den NABU ist klar, wohin es gehen muss. Er fordert einen grundlegenden Wandel in der Agrar- und Ernährungspolitik.
Weitere Informationen beim ▶▶ https://www.nabu.de/


Natur des Jahres

Die Eisente – Seevogel des Jahres 2017
Besorgt blicken derzeit die Meeresnaturschützer und Vogelkundler auf eine Entenart, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, aber gerade erst zum Seevogel des Jahres 2017 erklärt wurde - die Eisente. Diese mittelgroße, wunderschön gezeichnete Ente brütet in den arktischen und subarktischen Tundren Skandinaviens und Sibiriens und überwintert in großen Zahlen in der Ostsee. In den deutschen Meeresgebieten, insbesondere in der Pommerschen Bucht, findet sie eines ihrer wichtigsten Überwinterungsgebiete. Durchschnittlich wurden im deutschen Teil der Ostsee große Winterbestände von 350.000 Eisenten ermittelt. Das entspricht mit 22 Prozent einem erheblichen Anteil des westsibirischen-nordeuropäischen Gesamtbestands. ▶▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Mit neuartigem Energiespeicherkonzept aus der Forschung in die Wirtschaft
Ein Wissenschaftlerteam vom Oldenburger Energieforschungszentrum NEXT ENERGY hat ein besonders kostengünstiges Energiespeicherkonzept auf Basis der Vanadium-Redox-Flow-Technologie entwickelt, das sich speziell für die Anwendung im gewerblichen Bereich sowie für landwirtschaftliche Betriebe eignet. Es zeichnet sich durch besonders hohe Sicherheit und Langlebigkeit aus. Aus dem EXIST-Forschungstransfer "ResiFlow" heraus wird mit Unterstützung von Investoren die Serienfertigung angestrebt. Einen Prototyp, der das generelle Konzept demonstriert, präsentiert das Team vom 14. bis zum 16. März 2017 in Düsseldorf auf der Messe Energy Storage Europe. Link: ▶▶ http://idw-online.de/de/news668227

Kein illegales Holz in die EU
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: "Liberia beherbergt einen einmaligen Naturschatz: vom Aussterben bedrohte Westafrikanische Schimpansen. In dem kleinen Land wächst mehr als ein Drittel des Upper Guinean Rainforest. Der Artenreichtum ist überwältigend. Doch die Bevölkerung ist bitterarm. Um die Armut zu bekämpfen, setzt die Regierung auf den Holzexport. Dadurch droht jedoch die ungezügelte Plünderung der Regenwälder. Laut einer neuen Studie sind alle großen Holzkonzessionen Liberias illegal. Derzeit verhandelt die EU mit Liberia über ein Holzhandelsabkommen. Damit würde Europa Holz ohne weitere Prüfung importieren, wenn Liberia die Legalität garantiert. Dass dies funktioniert, ist zweifelhaft. Vielmehr ist zu befürchten, dass illegale Konzessionen auf dem Papier für legal erklärt werden. Bitte fordern Sie von der EU, kein Holz von Liberias illegalen Konzessionen zu importiert." Zur Petition geht's ▶▶ hier.

Gericht bremst Elbvertiefung aus
Es gibt weiterhin kein grünes Licht für die geplante Elbvertiefung. Das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) in Leipzig hat verkündet, dass der vorliegende Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung rechtswidrig ist und nicht vollzogen werden kann. Das Gericht folgt damit überwiegend einer vom WWF unterstützen Klage der Umweltverbände BUND und NABU. "Den Behörden ist es erneut nicht gelungen, eine rechtskonforme Planung für die geplante Elbvertiefung vorzulegen – und dies nach zehn Jahren Verfahrensdauer. Die Planungsbehörden wären gut beraten, das Umweltrecht endlich ernst zu nehmen", kommentieren die Verbände.
Weitere Informationen gibt's z.B. beim ▶▶ NABU Hamburg

Der lange Arm der Agrarlobby – Hendricks stampft "Neue Bauernregeln" ein
Der NABU bedauert das abrupte Ende der viel beachteten Informationskampagne "Neue Bauernregeln" des Bundesumweltministeriums. Die Bauernregeln von Ministerin Hendricks waren auf massive Proteste gestoßen, vor allem aus Reihen des Bauernverbandes. Auch Agrarminister Schmidt hatte einen Stopp der Kampagne gefordert.
▶▶ https://www.nabu.de/news/2017/02/21991.html

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Update: 23. Februar 2017

aktualisierte Themen:
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