Schriftzug
Home Kontakt Links Archiv AG Schmetterlinge  
wer wir sind häufige Fragen Themen unsere Natur  
Meinung
 
Geier in Deutschland
 

 
 
 
 

Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

Termine:

 


Die Klappergrasmücke (Sylvia curruca), wegen ihres klappernden Gesangs auch "Müllerchen" genannt, ist eher wenigen Menschen bekannt. Dabei kommt sie bei uns auch in vielen naturnahen Hausgärten vor. Ein lesenswertes Art-Portrait hat der NABU auf seiner Internetseite veröffentlich. ▶ Mehr Foto: Ernst Haug, 11.06.2019


Nachrichten aus der Region

Aktion Irrenberg: Freiwillige gesucht
"Nicht vergessen", erinnert der Naturschutzbeauftragte Siegfried Ostertag: Am Samstag, 20. Juli, findet die Irrenberg-Aktion in Zillhausen statt, inzwischen zum 47. Mal. ▶ Schwarzwälder Bote

Insekten-Veranstaltungen beim NABU
Seit 2004 hat der NABU Haigerloch eine Schmetterlingsführung im Programm. Nach und nach haben die Verantwortlichen der NABU-Gruppen weitere Insekten-Veranstaltungen ins Programm aufgenommen. In diesem Jahr hat schon einiges stattgefunden, doch in den nächsten 14 Tagen bestehen weitere Gelegenheiten:
Themenblock 1: ▶ Tagaktive Insekten - Themenblock 2: ▶ Nachtfalter am Licht

Landwirtschaft im Neckartal - Konflikte; Kommentar
Begrenzte Fläche, viele Ansprüche: Im Neckartal zwischen Rottenburg und Tübingen soll neben den Belangen der (Bio-)Landwirtschaft, des Naturschutzes, der geplanten Wohn- und Gewerbegebiete (mit denen die Teilorte anscheinend fest rechnen, obwohl der FNP noch nicht beschlossen ist und nicht alle Flächen erworben wurden!) und des Straßenbaus auch noch die Landesgartenschau untergebracht werden... ▶ Mehr

Tübinger Gemeinderat: Absichtserklärung zum Thema Klimaschutz
Die Stadt Tübingen möchte die Klimaschutzoffensive "Tübingen macht blau" deutlich ausbauen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen und bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden. Dies wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. ▶ Mehr

Vogelgefährdende Masten werden entschärft
Anfang Juni war bei Owingen ein Mäusebussard an einem Stromleitungsmasten verunglückt. Der NABU Haigerloch wandte sich an die zuständige Netze BW und unlängst fand eine Ortsbegehung statt. Dabei waren etliche Vertreter des Energieversorgers, die Storchen­beauftragte Ute Reinhard, Linda Lentzen vom NABU-Landesverband und Herbert Fuchs vom NABU Haigerloch. Erfreuliches Ergebnis: Insgesamt 5 Masten bei Owingen und Weildorf werden gesichert, darunter auch solche, die für das beim NABU Haigerloch angedachte Weißstorch-Projekt wichtig sind. Prima!


Presseschau regional

NABU Hechingen Zwei Auszeichnungen für "schwalbenfreundliche Häuser"
Schwalben in einer größeren Anzahl zu sehen ist inzwischen etwas Besonderes geworden. Derzeit gibt es diese akrobatischen Flieger in der unteren Brünnlesstraße im Hechinger Stadtteil Stetten zu bewundern. In zwei benachbarten Häusern haben Mehlschwalben freundliche Vermieter gefunden – und wohnen dazu sogar noch mietfrei! An diesen Häusern sind Schwalben sehr willkommen.
Hohenzollerische Zeitung


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Positive Bestandsentwicklung des Steinkauzes in Köngen
Schöne Entwicklung bei der NABU-Gruppe Köngen-Wendlingen: Im Vorjahr wurden bereits 79 Jungvögel von 33 Paaren beringt. Die "absolute Rekordzahl" von 120 beringten Nestlingen in den Brutröhren in diesem Jahr ist ein mehr als positives Zeichen für den Steinkauz im Ländle.
Mehr

Glücksfund der Mopsfledermaus in Murrhardt
NABU-Mitarbeiter Volker Weiß hat in seiner Heimatstadt Murrhardt eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Er hatte auf seinem Streuobststück einen sogenannten Mini-Batcorder aufgehängt, der die nächtliche Geräuschkulisse aufzeichnet. Was als erster technischer Test für den Geräte-Einsatz in einem bundesweiten Mopsfledermausprojekt gedacht war, wurde ein echter Glücksfund. ▶ Mehr

NABU Hambrücken: Artenschutzfonds Saalbachwiesen
Der NABU Hambrücken möchte mit dem "Artenschutzfonds Saalbachwiesen" an die Naturschutzarbeit im NSG Saalbachwiesen anknüpfen und dazu beitragen, dass die positive Entwicklung weiter anhält. Durch Spenden von Naturfreunden und Firmen soll eine Basis für den Kauf von weiteren Wiesenflächen geschaffen und in Kooperation mit Landwirten und den Naturschutzbehörden die Anlage von Blühbrachen gefördert werden. Anlässlich einer Exkursion am 30. Mai konnten sich NABU-Aktive aus dem Zollernalbkreis davon überzeugen, dass das Projekt wirklich Unterstützung verdient. ▶ Mehr


Für junge Naturschützer*innen

"Frühe Falter" beobachten und im Naturgucker melden
Was ist dran am Insektensterben und wie hat sich der Winter auf die Bestände ausgewirkt? Anhand leicht zu erkennender Schmetterlingsarten wie Admiral, Aurorafalter und Kleiner Fuchs sammelt das NABU-Naturgucker-Monitoring "Frühe Falter" hierzu Daten. Macht mit!
Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Sommerliches Sterben unter blühenden Linden
Alljährlich im Hochsommer kommt es unter Linden zu Massensterben von Hummeln. Hier ist jedoch kein Gift im Spiel, die Hummeln verhungern schlichtweg. Wir erläutern die Mechanismen des Hummelsterbens und geben Tipps für hummelfreundliche Gärten. ▶ Mehr

Wie aus zwei Arten drei werden können
Kleiner Entensturmvogel ist als Hybrid effizienter und erfolgreicher als die Ursprungsarten
http://idw-online.de/de/news719168

Sahara beheimatete riesige Seeschlangen
Heute ist die Sahara eine Sand- und Geröllwüste. Doch früher durchzogen sie große Wasserstraßen - in denen eine besondere Tierwelt lebte. ▶ Mehr

Fossilien: Langfinger im Bernstein
Wissenschaftler wundern sich über einen ausgestorbenen Vogel: Wozu diente sein ungewöhnlich langer Zeh? ▶ Mehr

Mehr Insektenvielfalt auf Äckern und Weiden
Wie lassen sich landwirtschaftliche Flächen für Insekten attraktiver machen, ohne dass der Ertrag abnimmt? Das untersuchen Oldenburger Biologen in einem EU-Projekt.
http://idw-online.de/de/news718826

Gefährdet die Bienenzucht die Wildbienen?
Der Trend geht zur Bienenhaltung - selbst in Großstädten. Ob das den ohnehin bedrohten Wildbienen schadet, ist umstritten.
Mehr

Jeder Nachtfalter flieht anders
Nachtfalter machen verschiedene Ausweichmanöver im Flug, um jagenden Fledermäusen zu entkommen. Wissenschaftler*innen vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zufolge unterscheiden sich dabei nicht nur die Arten untereinander, sondern auch die Individuen innerhalb einer Art. Diese Unberechenbarkeit schützt die ganze Nachtfaltergemeinschaft vor den Räubern, da sie den Fledermäusen die Jagd erschwert. ▶ http://idw-online.de/de/news718502

Schwammspinner-Plage: Problem ist langfristig und umweltverträglich lösbar
Die haarigen, gefräßigen und zwischen vier bis sieben Zentimeter großen Tierchen beeinträch­tigen durch den Massenfraß nicht nur das Wachstum der Bäume, sondern sorgen aktuell vielerorts auch für Aufregung in der Bevölkerung. Die Berichte über Heerscharen von Raupen, die nicht nur Wälder in Ost- und Süddeutschland entlauben, sondern auch in Siedlungen vordringen und Anwohner*innen verängstigen, häufen sich. Prof. Dr. Andreas Linde von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) verrät, welche Lösungsansätze langfristig sinnvoll sind. ▶ http://idw-online.de/de/news718482


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Gegen Einschränkung demokratischer Mitwirkung bei Bebauungsplänen
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) tritt der Forderung entgegen, das Recht auf Bürgerentscheide gegen Bebauungspläne für 5 Jahre auszusetzen. Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Claus Paal MdL hatte heute ein fünfjähriges Moratorium gefordert.
Mehr

Dammbruch gegen den Naturschutz droht: Keine Verlängerung des § 13b BauGB!
Die Baulandkommission hat heute ihren Abschlussbericht vorgelegt. Neben einigen sinnvollen Vorschlägen enthält das Papier auch die Aufforderung, den umstrittenen § 13b Baugesetzbuch (BauGB) bis 2022 zu verlängern, der ansonsten zum Jahresende ausliefe. Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) reagiert entsetzt, hat doch die Regelung zu einem maßlosen Flächenverbrauch geführt, der mit der eigentlichen Intention der Regelung, bezahlbare Wohnungen in Verdichtungsräumen beschleunigt bauen zu können, nichts zu tun hat. ▶ Mehr

Eilappell an die Kanzlerin - Insektensterben stoppen!
Martina Löw vom BUND schreibt: "Wir haben nur sehr wenig Zeit. Spätestens Mitte Juli will die Bundesregierung die Zukunft des Insektenschutzes in Deutschland beschließen. Welche Maßnahmen der sogenannte Aktionsplan Insektenschutz umfassen soll, darüber streiten sich die zuständigen Ministerien allerdings seit Monaten. Wir wollen nicht mehr länger abwarten. Für uns ist der Insektenschutz in Deutschland ab sofort ein Fall für das Kanzleramt! Bundeskanzlerin Merkel muss ihre Richtlinienkompetenz nutzen und dafür sorgen, dass Insekten endlich besser geschützt werden. Es eilt. Schicken Sie jetzt einen Appell an die Kanzlerin. ▶ Mehr

Schotter raus, Blüten rein
Anlässlich des Tages des Gartens am 10.06. haben NABU und LNV die Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, mehr für den Erhalt der Artenvielfalt im Siedlungsgrün zu tun. Die Gemeinden sollen konsequent das Grünflächengebot (§ 9 Abs.1 der Landesbauordnung (LBO) durchsetzen. Im Landkreis Biberach gibt es erste Erfolge zu verzeichnen. ▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Retten Bäume das Weltklima?
Können neue Wälder den Klimawandel bremsen? Eine Studie weckt diese Hoffnung. Doch sie greift zu kurz. Bäume allein reichen nicht, kommentiert Klimaforscher Stefan Rahmstorf. ▶ Mehr

Schockierende Bilder: Tiere quälen ist kein Touristenspaß
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Die Fotos sind erschreckend: Journalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen. Viele Tiere sterben während der Tortur. In Indonesien das gleiche Bild. ▶ Mehr

Jährlich mehr als 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt freigesetzt
Plastik gehört nicht in die Umwelt. Um das Ausmaß der Verschmutzung in der Schweiz erstmals genau abzuschätzen, hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) Forscher der Empa beauftragt, zu berechnen, wie viel Plastik in die Umwelt gelangt. Erfasst hat die Empa die sieben am häufigsten verwendeten Kunststoffe. Demnach werden jedes Jahr rund 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt eingetragen. Es zeigt sich, dass die Plastikbelastung auf und im Boden viel größer ist als in den Gewässern. ▶ http://idw-online.de/de/news719154

CO2-Bepreisung als Innovationstreiber für klimafreundliche Technologien
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) befürwortet die rasche Einführung einer CO2-Bepreisung und begrüßt die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Initiativen. "Im Gebäudebereich und im Verkehrssektor sind wir am weitesten von der Einhaltung des Zielpfades entfernt und müssen neue Instrumente zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele einsetzen. Ein angemessener CO2-Preis kann hier eine wirksame Dynamik zur Treibhausgasreduzierung entfalten", betont Prof. Dr. Harald Bolt, Vorstand des Forschungszentrums Jülich und Sprecher des FVEE. ▶ http://idw-online.de/de/news719127

Studie: Trends in der Landwirtschaft bedrohen Ernährungssicherheit
Zitrusfrüchte, Kaffee und Avocados: Das Essen auf unseren Tischen ist in den vergangenen Jahrzehnten immer abwechslungsreicher geworden. Für die Landwirtschaft gilt das aber nicht. Weltweit gibt es mehr Monokulturen, die dazu auch immer größere Flächen in Anspruch nehmen. Gleichzeitig sind viele der angebauten Nutzpflanzen von Bestäubern abhängig. Das sorgt dafür, dass die Ernährungssicherheit immer stärker bedroht ist, wie ein Forscherteam unter Beteiligung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) in der Fachzeitschrift "Global Change Biology" schreibt. ▶ http://idw-online.de/de/news719056

Klimaschutz: Strom im Tank
»Power to X« gilt als Allheilmittel für den Klimaschutz und liefert Brenn- und Treibstoffe für Kraftwerke, Verkehr und die Industrie. Aber lohnt sich der Ausbau der Technologie?
Mehr

 

* * * * * * * * * * * * * * *

Die Informationen auf dieser Seite wurden unserem kostenlosen Newsletter entnommen. Wenn Sie "automatisch" informiert werden wollen, dann ist ein Newsletter-Abo am einfachsten: Schicken Sie uns mit folgendem Link eine kurze E-Mail und wir werden Sie in den Verteiler aufnehmen:

Erläuterung:
Seit Februar 2018 gibt es ein geändertes Verfahren und die Neubestellung des Newsletters folgt den präzisierten Bestimmungen des Datenschutzes. Wir werden also Ihre angegebene E-Mail-Adresse ausschließlich für den Versand des Newsletters verwenden und außer dieser keine weiteren Informationen dazu speichern – auch wenn Sie uns z.B. Ihren Namen und Ihre Postadresse bekannt gegeben haben. Alles Weitere finden Sie erklärt, wenn Sie den "Newsletter-Bestellung"-Link anklicken und den Text aufmerksam bis zu Ende lesen.

Und nicht zu vergessen:
Informationen darüber, wie Sie uns und unsere Arbeit unterstützen können, finden Sie → hier.

 

 

▶▶ Programme der Verbände

Einladung:

Mitgliederversammlung Natur­schutzbüro Zollernalb e.V. am Freitag 19. Juli 2019 um 19.30 Uhr im Ewaldhaus Balingen

TOPs:
1. Begrüßung
2. Berichte Vorstand und Kassenverwalter
3. Aussprache
4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung
5. Anträge und sonstiges

Im Anschluss an die Tages­ordnung wird ein Film gezeigt, dessen Thema noch nicht feststeht.

Update: 18. Juli 2019

aktualisierte Themen:
> Meinungsäußerungen


▶▶ zuletzt bearbeitete Seiten

 

 

Übrigens:
Nisthilfen für Schwalben beim ▶▶ NABU Zollernalb.

Und:
Wir sammeln nach wie vor Handys für das NABU-Havel-Projekt. ▶▶ Mehr ...

 

Suchen Sie etwas auf unserer Seite? Versuchen Sie's mal hier:

 

Online-Vogelführer

Online-Vogelführer Amsel, Drossel, Fink oder Star? Mit wenigen Klicks lassen sich 225 heimische Vogelarten online bestimmen. Mehr beim NABU ...

 

Recycling von Toner und Tinten-Patronen

Umweltherz fuer Tonerkartuschen / Tintenpatronen

 

Die Nachrichten auf dieser Seite bleiben in der Regel ein bis zwei Wochen lang hier stehen. Danach werden sie ins Nachrichten-Archiv verschoben, wo die Meldungen des aktuellen und auch des vergangenen Jahres gespeichert werden. Danach werden sie gelöscht. → Archiv.

 

zum Seitenanfang

Impressum/ Haftungsausschluss Datenschutzerklärung

Naturschutzbüro Zollernalb e.V. - Geislinger Straße 58 - 72336 Balingen - Fon 07433-273990 - Fax 07433-273989 - E-Mail