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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Das kleine Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) wiegt mit seinen etwa neun Zentimetern Körpergröße nur zwischen vier und sieben Gramm. Mit seiner weitgehenden Spezialisierung auf kleinste Beutetiere, die vorwiegend in Fichtenbeständen und dort auf der Unterseite von Ästen gesucht werden, gerät es kaum in Konkurrenz zum ähnlichen Sommergoldhähnchen. Nur außerhalb der Brutzeit halten sich die Vögel außerhalb von Nadelwäldern auf, zumal die meisten Sommergoldhähnchen über den Winter wegziehen. Foto: Ernst Haug, 04.11.2019


Nachrichten aus der Region

Vortrag über Wildbienen in Hechingen
"Eine Reise in die faszinierende Welt der Wildbienen" – dazu wird Paul Westrich am Sonntag, 17. November, beim Hechinger NABU einen Vortrag halten. Paul Westrich gilt als einer der renommiertesten Wildbienen-Experten Deutschlands. Von 15.30 Uhr an wird er über dieses Thema im Bildungshaus St. Luzen viele interessante Informationen bieten. Er ist Autor des Standardwerks "Die Wildbienen Deutschlands" und erforscht seit über 40 Jahren die heimischen Wildbienen. In seinem Bildvortrag gibt er umfassende Einblicke in die faszinierende Vielfalt der Formen, Farben und Lebensweisen dieser Hautflügler.
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Ankündigung: Wildbienentagung an der HfWU Nürtingen
Peter Faber vom NABU Balingen macht uns auf eine interessante Tagung zum Schutz und Erhalt unserer Wildbienen am 15.11.2019 in Nürtingen aufmerksam. Weitere Infos und einen Flyer mit Details finden Sie ▶ hier.


Presseschau regional

Zeitungsbericht: Rallye durch den Wald
Bestes Wetter war der NABU-Herbstrallye für Kinder unter dem Motto "Natur entdecken" beschert. Einige Kinder fanden sich dazu in Trillfingen am "Sitz der Weisheit" ein. Ihnen wurde ein spannendes Programm angeboten. Gleich die erste Aufgabe bestand darin, zehn spezielle Dinge im Wald zu suchen. Die Kinder durften diese dann präsentieren und es wurde ein KimSpiel damit gemacht.
Schwarzwälder Bote online


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Volksbegehren: Wissenschaftler begrüßen Reaktion des Landes
"Chance für Artenschutz": Experten der Universität Hohenheim loben Schwerpunkte und Dialog-Gedanken des angekündigten Maßnahmenpakets
http://idw-online.de/de/news725668

Bienen-Volksbegehren begrüßt Dialogangebot
Der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenschutz betrachtet das Eckpunktepapier der Landesregierung als ersten großen Erfolg – und begrüßt das damit verbundene Dialogangebot. "Durch unser Volksbegehren hat sich die Landesregierung erstmals zu einer verbindlichen Investitionsförderung im Rahmen einer Pestizidreduktion und einem nennenswerten Ausbau der Öko-Landbauförderprogramme bekannt", sagt Johannes Enssle, Volksbegehrens-Sprecher und NABU-Landeschef. "Das Volksbegehren Artenschutz – Rettet die Biene hat schon jetzt eine Wende in Baden-Württemberg eingeleitet, hin zu einem konsequenten Artenschutz und hin zu einer nachhaltigen und sozialen Landwirtschaft".
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15 Verbände fordern 225 Millionen Euro zusätzlich für die Landwirtschaft
Wie lässt sich das Artensterben auf Äckern und Wiesen stoppen? Eine Studie von 15 Verbänden, darunter auch der NABU, liefert konkrete Vorschläge zur Rettung der Kulturlandschaft.
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Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Erfolgreich ackern für den Rotmilan
Das Projekt "Rotmilan – Land zum Leben" hat Empfehlungen an die Agrarpolitik gegeben und betont, dass Maßnahmen zum Schutz des Rotmilans bei der aktuellen Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik stärker berücksichtigt werden. Den rund 150 Teilnehmenden aus Politik, Verbänden und Naturschutz wurden Ergebnisse und Erfahrungen aus sechs Jahren Projektlaufzeit präsentiert.
"Da mehr als die Hälfte der gesamten Weltpopulation des Rotmilans in Deutschland brütet, ist unsere Verantwortung für den Schutz der Art besonders groß. Das Projekt hat gezeigt, dass eine für den Milan förderliche landwirtschaftliche Flächenbewirtschaftung gemeinsam mit den Landwirten und Landwirtinnen machbar ist", so die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter.
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"PLÜit": Hakengimpel im Anmarsch?
Der letzte von insgesamt nur drei anerkannten Nachweisen des Hakengimpels in Deutschland liegt bereits mehr als 25 Jahre zurück. In den kommenden Tagen und Wochen könnte die Chance auf einen neuen Nachweis dieser kräftigen Finken so groß sein wie lange nicht. In Skandinavien wird derzeit eine südwärts gerichtete Massenwanderung mit Nachweisen bis in den Süden Schwedens und Dänemarks beobachtet. Von der südlichsten Beobachtung sind es keine 50 km mehr bis nach Sylt ...
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Auch Vögel bilden komplexe Gesellschaften
Erstes Vorkommen einer mehrschichtigen Gesellschaftsform bei einem Nichtsäugetier zeigt, dass ein großes Gehirn keine Voraussetzung für die Bildung komplexer Gesellschaften ist.
http://idw-online.de/de/news726297

Artensterben: Mitverursacht durch unzureichende Prüfung von Pestiziden?
Pflanzenschutzmittel oder Pestizide, wie sie in der Landwirtschaft eingesetzt werden, sind doch nicht so sicher wie oftmals behauptet. Sie sind daher auch für den Rückgang von Insekten und Vögeln in der Agrarlandschaft verantwortlich. Trotz eines enormen Aufwands bei der Prüfung der Umweltauswirkungen von Pestiziden für die Zulassung werden dabei die Praxisbedingungen nicht berücksichtigt.
http://idw-online.de/de/news726132

Robinie, Baum des Jahres 2020
Die Stiftung "Baum des Jahres" hat am 24.10.2019 die Robinie als Baum des Jahres 2020 ausgerufen. Mit ihrer üppigen Blütenpracht ist die Robinie nicht zu übersehen. Im Frühsommer leuchten ihre Kronen wie große weiße Wattebäusche an Waldrändern, Feldgehölzen und in Ortschaften. Doch so schön sie ist: die Robinie ist nicht unumstritten.
http://idw-online.de/de/news726286

Erster Braunbär seit Bruno in Deutschland
Ein Braunbär ist in den bayerischen Alpen aufgetaucht. Müssen wir uns Sorgen machen? Aber um wen? Und retten Bienen vielleicht Bärenleben?
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Fischforscher entdeckt neue Fischart auf Fischmarkt
Man muss nicht immer in die Tiefsee tauchen, um neue Arten aufzuspüren. Ein australischer Biologe entdeckte einen unbekannten Zackenbarsch beim Einkaufen.
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Biene kooperiert mit drei Pilzen
Ein Pilz liefert der Bienenlarve wichtige Nährstoffe, der zweite treibt sein Wachstum an - und ein Schimmelpilz sorgt dafür, dass beides im richtigen Maß geschieht.
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Wilderei ist eine stärkere Bedrohung für die Tierwelt Südostasiens als die Degradierung des Regenwalds
Über Jahrzehnte hinweg galten Lebensraumverlust und -degradierung als wichtigste Ursachen für den Verlust vieler Tierarten in tropischen Regenwäldern. Eine neue Untersuchung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) in Zusammenarbeit mit dem World Wide Fund for Nature Vietnam (WWF-Vietnam) und dem Sabah Forestry Department der Regierung Malaysias legt nahe, dass Wilderei mit Schlingfallen für Säugetiere und bodenlebende Vögel in Südostasien gegenwärtig eine größere Bedrohung darstellen kann als die Degradierung des Regenwalds durch selektiven Holzeinschlag.
http://idw-online.de/de/news726201


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Streuobst soll immaterielles UNESCO-Kulturerbe werden
Die Streuobstwiesen in Baden-Württemberg sind ein kulturelles Erbe von europaweiter Bedeutung. Damit Streuobst stärker als bisher als gelebte Kultur erhalten und gefördert wird, soll die UNESCO Streuobst zum Immateriellen Kulturerbe erklären.
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NABU-Mitteilung: Das Volksbegehren Artenschutz ruht
In den vergangenen Wochen haben wir mit dem Volksbegehren Artenschutz "Rettet die Bienen" gemeinsam viel bewegt. Noch nie haben so viele Menschen diskutiert, wie wir das Artensterben bremsen können. Nun hat sich der Trägerkreis entschieden, die Mobilisierung vorerst und vermutlich bis Mitte Dezember nicht aktiv weiter zu treiben. Das Volksbegehren ist damit nicht zu Ende, es ruht.
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Was sonst noch interessiert

Petition: Laubsauger und Laubbläser in Deutschland verbieten
Zu jeder Jahreszeit -nicht nur im Herbst- lärmen sie in Parks und Gärten: die Laubsauger und Laubbläser. Doch diese Gartengeräte schädigen Umwelt, Tiere und Gesundheit und stören den Naturhaushalt. Von Umweltverbänden wird vor allem die tödliche Wirkung der Laubsauger auf nützliche Insekten angeprangert. Die Geräte erzeugen einen Sog von bis zu 160 Stundenkilometern - spätestens die anschließende Häckselfunktion ist für Nützlinge tödlich, die sich im Laub und der mit aufgesaugten bodennahen Krautschicht befinden. Christiane Hänsel hat deshalb eine Petition gestartet ...
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Murchinson Falls: Lasst das Öl im Boden!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Die Murchison Falls sind ein Juwel Afrikas. Tosend stützt sich der Viktoria-Nil über die Klippen einer engen Schlucht. Ein Naturschauspiel, das tausende Touristen aus aller Welt anzieht. Dieses Paradies ist jedoch gefährdet, falls das Erdöl-Projekt Tilenga weiter verfolgt wird. Die Ölkonzerne TOTAL aus Frankreich, Tullow Oil aus Großbritannien und CNOOC aus China wollen täglich 200.000 Barrel Öl fördern.
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Wasserstoff aus Erdgas ohne CO₂-Emissionen
Durch Methanpyrolyse lässt sich fossiles Erdgas zukünftig klimafreundlich nutzen: Methan wird dabei in gasförmigen Wasserstoff und festen Kohlenstoff gespalten, der einen wertvollen Grundstoff für verschiedene Industriezweige darstellt und darüber hinaus sicher gelagert werden kann. Dies kann ein wichtiger Baustein für eine künftig klimaneutrale Energieversorgung sein. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben hierfür ein besonders effizientes Verfahren entwickelt. Gemeinsam mit dem Industriepartner Wintershall Dea wird es nun für den Einsatz im industriellen Maßstab weiterentwickelt.
http://idw-online.de/de/news726234

Deutschlandweit einzigartiges Becher-Mehrwegsystem an der Universität Bayreuth
Das Studentenwerk Oberfranken (SWO) führt zum Wintersemester 2019/2020 am Universitätsstandort Bayreuth ein Mehrwegsystem für Kaffee- und Getränkebecher ein. Damit ist die Uni Bayreuth als erste Hochschule in Deutschland auf dem Weg zum "wegwerfbecherfreien Campus". Die wissenschaftliche Begleitung dieses Vorhabens durch den Lehrstuhl für Marketing und Konsumentenverhalten soll nachweisen, wie die Universitäts-Community auf das Mehrwegsystem reagiert.
http://idw-online.de/de/news725927

Elektromobilität: Neuer Lithium-Akku revolutioniert Ladezeiten
Eines der großen Hindernisse für die Elektromobilität sind die langen Ladezeiten. Eine neue Art Akku verkürzt diese rasant.
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Rezo, Fridays for future und die Initiative neue soziale Marktwirtschaft
Es ist schon einige Monate her, als Rezo mit seinem Video "die Zerstörung der CDU" für erheblichen Wirbel sorgte. Das Video hat mittlerweile mehr als 15,8 Mio. Aufrufe und hatte selbst das Ergebnis der Europawahl beeinflusst. Es hat offensichtlich einen Nerv getroffen und das Bauchgefühl einer ganzen Generation zum Ausdruck gebracht. Rezos Video behandelt viele Themen, hatte aber als Schwerpunkt das, was seit Monaten und auch in den Schulferien haufenweise junge Menschen auf die Straße getrieben hat: die Angst vor einer zerstörten Zukunft aufgrund der Folgen des Klimawandels und der Wut darüber, dass nur geredet, aber nicht gehandelt wird. Ohne die Fridays-for-future-Bewegung wäre das Rezo-Video niemals auf so viel Interesse gestoßen und wäre niemals so viral gegangen. Was sind die Folgen des Rezo-Videos?
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Update: 10. November 2019

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