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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Ende Oktober - und schon ist der erste Bergfink (Fringilla montifringilla) angekommen - hier ein ♀. Bergfinken ziehen ab Mitte September von ihren Brutgebieten in den Wäldern Nordeuropas und Sibiriens nach West-, Mittel- und Südeuropa. Ihr Winterquartier deckt sich mit der Verbreitung der Buche. Bucheckern sind die wichtigste Nahrungsquelle im Winter. In unregelmäßigen Abständen finden bei uns Masseneinflüge statt. Aufsehen erregend sind dann die großen Schlafgemeinschaften an meist windgeschützten Lagen, die mehrere Millionen Vögel umfassen können.
Foto: Ernst Haug, 23.10.2021


Naturschutzbüro für Besucher*innen geschlossen

Weil wir die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Verordnung nicht ohne Aufwand umsetzen können, bleibt das Naturschutzbüro weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Während unserer regulären Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag zwischen 9 und 11 Uhr sowie am Mittwoch zwischen 18 und 19 Uhr sind wir jedoch telefonisch erreichbar, darüber hinaus auch weiterhin über E-Mail und Anrufbeantworter.

Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage finden derzeit keine Veranstaltungen der Naturschutz­verbände mehr statt. Falls das im Einzelfall trotzdem möglich sein sollte, z.B. weil alles im Freien stattfindet und die Regeln eingehalten werden können, finden Sie die Infos dazu im "Termin"-Kasten in der rechten Spalte.


Nachrichten aus der Region

"Insektenland Kräutersand" beim Wettbewerb
Die Sparkasse Zollernalb hat den Wettbewerb "Umwelt und Natur schützen. Ehrenamt stärken." gestartet. Auch der NABU Balingen beteiligt sich mit seinem Projekt "Insektenland Kräutersand". Das Projekt soll ein nachhaltiges Beispiel für eine naturnahe Gartenbepflanzung sein. Mit dem Bau des "Insektenland Kräutersand" wurde im Oktober 2021 begonnen und das Projekt wird mit der Pflanzung von Blumenzwiebeln im September 2022 fertiggestellt.
jetzt abstimmen (und weitere Infos)


Presseschau regional

Naturschutz auf der Streuobstwiese: 18 weitere Bäume kommen hinzu
In Zusammenarbeit mit der Stadt Albstadt hat der Naturschutzbund, Gruppe Albstadt, die Streuobstwiese im Gewann Wintersteig oberhalb des Küfnerareals in Truchtelfingen erweitert. Vor einem Jahr wurden 17 Apfelbäume gepflanzt, 18 weitere kamen nun hinzu.
Schwarzwälder Bote


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Wenn die Schmetterlinge verschwinden
Viele Nachtfalter-Arten werden seit einigen Jahren nicht mehr gefunden. Das zeigt: Zahl und Artenvielfalt von Insekten gehen auch in Baden-Württemberg drastisch zurück. Was sind die Gründe für den Schwund – und was lässt sich tun?
Schwarzwälder Bote


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

600 Millionen Vögel weniger - Neue Studie zeigt starke Rückgänge bei europäischen Brutvogelarten
Eine neue Studie des European Bird Census Council zeigt, dass in der europäischen Union in den letzten 40 Jahren ca. 600 Millionen Brutvögel verloren gegangen sind. Insbesondere häufige und weit verbreitete Vogelarten haben stark abgenommen, es gibt aber v.a. bei Waldarten auch positive Entwicklungen. Das pan-europäische Brutvogelmonitoring (PECBMS) und die Berichte zur Vogelschutzrichtlinie wurden als Datengrundlage genutzt, die in Deutschland vom Dachverband Deutscher Avifaunisten zusammengetragen wird.
Mehr beim DDA

Wie man einen giftigen Falter futtert
Monarchfalter haben gelernt, sich mit Pflanzengift ungenießbar zu machen. Aber ihre Feinde sind auch lernfähig.
Spektrum.de

Bedrohter Schmetterling findet Zuflucht in Steinbrüchen
Tagebaue oder Steinbrüche klingen als ungewohnte Orte für den Naturschutz. Manche Arten finden in Deutschland aber gerade dort Zuflucht.
Spektrum.de

Biodiversität als Chance. Handeln. Jetzt.
Die digitale "Konferenz der Arten III" endete mit einem großen Anliegen der mehr als 300 Teilnehmenden: Es ist jetzt nötig, zu handeln, um die abstürzende Kurve des Biodiversitätsverlustes wieder nach oben zu biegen – und zwar auf allen Ebenen! Im Privaten, an den Schule, in der Politik und in der Verwaltung. Es ist dringend notwendig, aktiv zu werden und das Artensterben zu stoppen. Die Energiewende darf nicht auf Kosten der Biodiversität gehen und die Klimakrise kann nicht ohne die Biodiversitätskrise gedacht werden. Mit mehr Vernetzung und mehr Austausch durch gemeinsames Handeln können nachhaltige Lösungen entstehen, die die Welt lebenswerter machen.
https://idw-online.de/de/news781187

Grünlandflächen: Forschung gegen das Artensterben
Der Bestand an artenreichen Grünlandflächen nimmt seit Jahren ab. Dr. Vicky Temperton, Professorin für Ecosystem Functioning & Services an der Leuphana Universität Lüneburg, beschäftigt sich gemeinsam mit einem Team von Forscher*innen und Praktiker*innen in einem Verbundprojekt mit der Frage, wie sich diese ökologisch besonders wertvolle Landschaft wiederherstellen lässt. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert jetzt die Untersuchung von 90 ausgewählten Renaturierungsflächen aus ökologischer, sozioökonomischer und sozial-ökologischer Perspektive über 3 Jahre mit gut 3 Millionen Euro, rund 1,2 Millionen davon für das Team der Leuphana.
https://idw-online.de/de/news779571


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Und der Vogel des Jahres ist ...
Gestreifte Flügel, aufstellbare orange Haube und ein langer Schnabel: Deutschland hat den Wiedehopf zum Vogel des Jahres 2022 gewählt! Der auffällige, aber scheue Vogel kommt hierzulande bisher selten vor. Dennoch hat er die vier anderen Vogelwahl-Kandidaten deutlich abgehängt. Seit heute Mittag steht das amtliche Ergebnis fest: Mit zehntausenden Stimmen Vorsprung verweist er Mehlschwalbe, Bluthänfling, Feldsperling und Steinschmätzer auf die hinteren Plätze.
Mehr beim NABU

NABU-Landesvertreterversammlung 2021: Energiewende und Naturschutz zusammen denken
Die jährliche Landesvertreterversammlung des NABU Baden-Württemberg fand zum zweiten Mal digital statt. Die Delegierten der NABU-Gruppen haben in einer Resolution zu mehr Tempo und Entschlossenheit für eine naturverträgliche Energiewende aufgerufen.
Mehr beim NABU BW

Klimawandel stresst Natur – auch in Baden-Württemberg
Beim "Zukunftsforum Naturschutz" in Stuttgart haben zahlreiche Experten dargelegt, dass der Klimawandel bereits heute Böden, Landschaften und Lebensräume dramatisch verändert und Natur, Forst- und Landwirtschaft vor gewaltige Herausforderungen stellt. Die mit über 170 Gästen ausgebuchte Tagung des Landesnaturschutzverbands Baden-Württemberg (LNV) machte deutlich, dass Klima- und Naturschutz nicht losgelöst voneinander zu betrachten sind und keinesfalls gegeneinander ausgespielt werden dürfen.
Mehr beim LNV BW

Sonderregelungen für Vereine bis 31.08.2022 verlängert
Aus dem Newsletter des NABU BW:
Der Bundestag hat beschlossen, die Sonderregelungen für Vereine während der COVID-19-Pandemie bis 31.08.2022 zu verlängern. Nach dem Beschluss des Bundestages können bis zum 31.08.2022 Mitgliederversammlungen weiterhin virtuell durchgeführt werden, auch wenn dies nicht in der Satzung geregelt ist. Schriftliche Abstimmungen können im Umlaufverfahren durchgeführt werden, wenn sich die Hälfte der Mitglieder an der Abstimmung beteiligt. Mitgliederversammlungen können verschoben werden, wenn eine Durchführung aufgrund der Pandemie nicht zumutbar ist.

Der Garten als Winterquartier für Tiere
Ein naturnaher Garten bietet Tieren einen geeigneten Platz zum Überwintern. In vielfältigen Strukturen wie Laub- und Totholzhaufen, Sträuchern und verblühten Stauden finden Igel, Vögel und Insekten auch in der kalten Jahreszeit Nahrung und Unterschlupf. mehr
Mehr beim NABU BW


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Gas geben bei der Energiewende senkt Klimarisiken
Die Weltklimakonferenz in Glasgow ist gerade zu Ende, und es stellt sich die Frage, ob das Ziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5°C noch erreicht werden kann. In einer Modellrechnung zeigen Empa-Forscher auf, wie die Energiewende mit den geringstmöglichen kumulierten Emissionen gelingen könnte: Statt die Emissionen langsam zurückzufahren, sollten wir den Umbau auf Solarenergie rasch vorantreiben und dafür die fossilen Kraftwerke ein letztes Mal voll auslasten.
https://idw-online.de/de/news779728

Rasante Kostenentwicklung sauberer Energietechnologien
Beschleunigter Klimaschutz ist ein erklärtes Ziel des am Wochenende beschlossenen "Glasgow-Klimapakts". Eine neue Studie von Ökonomen der Universität Mannheim belegt nun, dass die Kosten für saubere Energiequellen und -speicher wie Solarmodule, Batterien oder erneuerbaren Wasserstoff deutlich schneller sinken als bisher gedacht.
https://idw-online.de/de/news779462

Dämmplatten aus Popcorn?
Gebäudedämmung ist in den vergangenen Jahren ein immer wichtigeres Thema geworden. Eine gute Außendämmung reduziert die Heizkosten und dadurch auch den CO2-Ausstoß. Für den Innenausbau gibt es heutzutage bereits nachhaltige Naturdämmstoffe. Nachhaltig bedeutet hier: Das Material sollte umweltschonend und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden, guten Wärmeschutz und Brandverhalten aufweisen und sich am Ende der Gebrauchszeit gut recyceln lassen.
https://idw-online.de/de/news779513


Was sonst noch interessiert

Rohstoffwende ohne Kupfer und Nickel aus dem Regenwald!
Bettina Behrend von Rettet den Regenwadl e.V. schreibt: Deutschland ist einer der größten Verbraucher von Metallen. Als Baumaterial, für Autos, Maschinen und Elektronik brauchen wir viel mehr als ökologisch und sozial tragfähig ist. Nun sollen E-Autos das Klima vor dem Kollaps retten. Doch die dafür benötigten Rohstoffe werden allesamt importiert, viele davon aus den Regenwäldern der Erde. Dazu gehören auch Kupfer und Nickel für Lithium-Ionen-Batterien.
Bitte fordern Sie die Bundesregierung auf, eine soziale, ökologische und klimafreundliche Rohstoff- und Mobilitätswende einzuleiten.
zur Petition

Mobilität in die Zukunft steuern
Wie kann eine Reform von Steuern und Abgaben den Verkehrssektor in eine nachhaltige Zukunft lenken? Höhere CO2-Preise in Kombination mit der Abschaffung der EEG-Umlage, eine angemessene Besteuerung von Dienstwagen, ein Bonus-Malus-System beim Pkw-Kauf sowie eine zusätzliche CO2-Komponente in der Lkw-Maut könnten dazu kurz- bis mittelfristig beitragen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie vom Öko-Institut, dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und Prof. Dr. Stefan Klinski im Auftrag des Umweltbundesamtes.
https://idw-online.de/de/news781219


The English language section

Climate research expands in China
China is experiencing a "national movement" as companies, regional governments and academia shift gears to help the country meet its climate goals. The world's top carbon emitter has, for the first time, published plans broadly outlining how it might achieve net-zero carbon emissions by 2060, and a peak of emissions before 2030 — promises it made in 2019. The move has spurred more than ten prominent universities and institutions to set up carbon-neutrality-research institutes already this year; the Chinese Academy of Sciences launched a centre last month. But some researchers are still disappointed with the climate commitments the country has made so far.
Nature

 

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Update: 30. November 2021

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