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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Einfach ein toller Vogel, der Neuntöter (Lanius collurio) - gewissermaßen ein Greifvogel unter den Singvögeln. Wer sich schon einmal über merkwürdig aufgespießte Insekten und Raupen an Weißdorn und Brombeerstacheln gewundert hat, hat eventuell sein Werk beobachtet. Der hübsche Vogel legt sich dort Vorräte an, auch kleine Mäuse können darunter sein. Mehr dazu → hier. Foto: Ernst Haug, 21.06.2022


Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Am 13.07. haben die Inzidenzen im Zollernalbkreis wieder die 1.000er-Marke überschritten und trotzdem scheint es kaum jemanden zu interessieren. Hauptsache Freiheit - und alles ohne Auflagen ...
Die Naturschutzverbände sind jedoch vorsichtig und werden deshalb für einzelne Veranstaltungen ggf. besondere "Spielregeln" aufstellen. Bitte beachten Sie hierzu die entsprechenden Veröffentlichungen.


Nachrichten aus der Region

Nachtfalter-Leuchten auf dem Plettenberg
Aus irgendeinem Grund wurde vergessen, diese Veranstaltung in den Programmflyer aufzunehmen, so dass seither nur "Eingeweihte" überhaupt Bescheid wussten: NABU und BUND bieten auch in diesem Jahr wieder eine Veranstaltung auf dem Plettenberg unter dem Titel "Grillfest mit Mottenschau" an – siehe "Termine".
Mehr beim NABU Zollernalb

Manfred Kopp ist tot
Uns erreicht eine traurige Nachricht: Manne Kopp aus Schörzingen, Mitglied im Sprecher-Team der NABU-Gruppe Oberes Schlichemtal, ist vor wenigen Tagen verstorben. Er war aktiv im Schwalbenschutz tätig, hat selbst eine Vielzahl von Schwalben-Nisthilfen gebaut und darüber hinaus maßgeblich an der Weiterentwicklung der Schwalben"hotels" mitgearbeitet. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Schwalbenhaus in Schörzingen (dort bis zum Jahr 2017 nach unten scrollen)

Aufnahmestopp für Kleinvögel in Mössingen
Zurzeit ist die Hochphase der Vogelbrutsaison und im NABU-Vogelschutzzentrum landen viele Jungvögel. So viele, dass die Kapazitäten für Kleinvögel ausgeschöpft sind. Trotz des Aufnahmestopps berät das Team gerne telefonisch, was für den einzelnen Fundvogel zu tun ist
NABU BW

Jungvögel in Ruhe lassen
In der Vogelwelt läuft das Brutgeschäft aktuell und noch bis weit in den Juli hinein auf Hochtouren. Kaum ein außerhalb des Nests aufgefundener Jungvogel braucht tatsächlich Hilfe. Ihr Piepsen gilt nicht den Menschen, sondern ihren Vogeleltern. Weil auch im Naturschutzbüro vermehrt Anfragen wegen "verlassener" Jungvögel eingehen, sollen hier ein paar Facts wieder ins Gedächtnis zurückgerufen werden.
Mehr beim NABU BW


Presseschau regional

NABU kämpft für Schutz der Rest-Hochfläche auf dem Plettenberg und hofft auf Gemeinde Dotternhausen
Der Naturschutzbund Oberes Schlichemtal erhofft sich Unterstützung von der Gemeinde Dotternhausen. Man solle doch von der Kommune aus ein Gutachten in Auftrag geben, um das so genannte Vorranggebiet Rohstoffsicherung Regionalplan (VGR) unter Schutz zu stellen. Am Mittwoch, 20. Juli, berät der Gemeinderat über den Antrag. Beginn der Sitzung im Rathaus ist um 19 Uhr.
Zollern-Alb-Kurier (leider hinter Bezahlschranke)


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Zu heiß für Mauersegler
Extremhitze setzt vor allem jungen Mauerseglern zu: Wenn sie auf der Suche nach Abkühlung aus dem Nest fallen, werden sie nicht mehr von den Elterntieren versorgt. Der Grund: Mauersegler leben nur in der Luft. Der NABU Offenburg informiert darum, was man machen kann wenn Jungtiere und erwachsene Hitzeopfer gefunden werden.
Baden online

Lavendelanbau auf der Schwäbischen Alb: Ätherisches Öl aus den Blüten und Textilien aus den Pflanzenresten
In der Provence stehen die Lavendelfelder wieder in voller Blüte. Diese Farbenpracht kann bald auch in Baden-Württemberg zu sehen sein. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt prüfen die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF), die Universität Hohenheim und die Firma naturamus geeignete Lavendelsorten und entwickeln energieeffiziente Methoden, daraus ätherisches Öl herzustellen. Auch für die Verwertung der großen Mengen an Reststoffen, die bei der Produktion anfallen, gibt es Ideen: Die DITF erforschen, wie daraus Fasern für klassische Textilien und Faserverbundwerkstoffe hergestellt werden können.
https://idw-online.de/de/news799026


Für junge Naturschützer, Betreuer*innen und Lehrkräfte

Schillernde Flugakrobaten im Zirkus der Lüfte
Wie unterscheidet man Großlibellen von Kleinlibellen? Warum findet man am Fließgewässer andere Libellenarten als an einem Tümpel und was ist eine Exuvie? In diesem Jahr laden wir alle Kinder ein, Libellen zu entdecken und zu erforschen! Eine Libellen-Bestimmungskarte hilft großen und kleinen Forscher*innen elf häufige Libellenarten wiederzuerkennen. In einer Libellen-Broschüre finden sich zudem viele Tipps und Aktionen, Libellen besser kennenzulernen.
Die Libellenbestimmungskarte und die Libellenbroschüre stehen im NABU Shop zur Verfügung oder können hier zusammen mit den zur Broschüre gehörigen Downloadmaterialien heruntergeladen werden.
NAJU.de


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Ist die Gryllteiste Brutvogel in Deutschland?
Helgoland ist in Deutschland die mit Abstand verlässlichste Stelle, um Gryllteisten zu beobachten. Dieser Alkenvogel ist zirkumpolar verbreitet und brütet in Europa an den Küsten des Nordatlantiks, des europäischen Nordmeeres, der Barentssee und der Ostsee. Die südlichsten Brutvorkommen bestehen auf den dänischen Ostseeinseln Langeland und Sprogø, Luftlinie nur etwa 40 km von der deutschen Küste entfernt.
Seit Mitte der 1980er-Jahre werden Gryllteisten auf Helgoland in zunehmender Zahl beobachtet und halten sich inzwischen ganzjährig um die Insel auf. Obwohl bereits mehrfach Balz von Altvögeln beobachtet wurde, gelang bisher kein Brutnachweis. Ab Ende Juli wurden dort mehrfach Jungvögel entdeckt, allerdings erscheint eine Zuwanderung aus den nächstgelegenen Brutpopulationen bereits in den Sommermonaten durchaus möglich.
Mehr beim DDA

Vogelgrippe erreicht die einzige Basstölpel-Kolonie in Deutschland
Seit Wochen wütet die Vogelgrippe unter Seevögeln entlang der Nordseeküste. Der erstmalige Ausbruch der Virus-Infektion während der Brutsaison hat bislang vor allem Seeschwalben – besonders Brandseeschwalben – getötet. Die größten Kolonien mit jeweils mehreren Tausend Brutpaaren im gesamten Wattenmeergebiet verzeichneten starke Verluste und teilweise nahezu komplette Brutausfälle. Seit einigen Wochen ist auch die einzige Brutkolonie des Basstölpels in Deutschland auf Helgoland betroffen. Der Stationsleiter des DDA-Mitgliedverbandes Verein Jordsand, Elmar Ballstaedt, beschreibt in einem Interview mit dem Online-Magazin RiffReporter den aktuellen Stand des Ausbruchs, der vom Verein Jordsand und der Vogelwarte Helgoland dokumentiert wird. Bis zum Ende der dritten Juli-Woche wurden demnach rund 170 tote Jungvögel in Basstölpel-Nestern gezählt. Etwa ein Drittel der Nester in der Kolonie könnten aufgegeben sein. Die Einschätzung ist noch sehr vorläufig, weil die Brutzeit noch läuft und weil ein Großteil der Nester in den Klippen nicht ohne weiteres einsehbar ist. Zu Beginn der Saison wurden knapp 1500 Brutpaare gezählt.
Zum Interview beim Riffreporter

Pinguine entstanden auf versunkenem Kontinent
Die Urheimat der Pinguine ist Zealandia. Klimawandel und Massenaussterben prägten ihre Evolution. Doch der nächste Klimawandel könnte ihr letzter sein - aus einem kuriosen Grund.
Spektrum.de

Schlangenadler-Webcam bei BirdLife Israel
BirdLife Israel bietet mit einer Webcam spannenden Einblicke in einen Schlangenadler-Horst
jetzt vorbeischauen

Tiger im Aufwind
Gute Nachrichten aus Südasien: Die Zahl der Raubkatzen wächst vor allem hier wieder. In anderen Regionen sieht es dagegen weiter schlecht für Tiger aus.
Spektrum.de

Windräder in Wäldern verdrängen Waldfledermäuse
Da im Zuge der Energiewende mehr Windenergieanlagen (WEA) installiert und Abstandsregeln zu Siedlungen verschärft wurden, sind geeignete Standorte schwerer zu finden. Daher werden WEA immer häufiger auch in Wäldern errichtet – zum Nachteil für Waldspezialisten unter den Fledermäusen.
https://idw-online.de/de/news798738

Mehr Arten als bisher angenommen könnten vom Aussterben bedroht sein
Im Mittel 30 Prozent aller Arten weltweit sind in den letzten 500 Jahren vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Dies ergaben Schätzungen von 3.331 Expertinnen und Experten, die sich mit der biologischen Vielfalt in 187 Ländern beschäftigen. Diese große und diverse Expertengruppe wurde im Rahmen einer Umfrage, geleitet von Forschenden der Universität Minnesota und unter Beteiligung von iDiv und Universität Leipzig, um ihre Einschätzungen zum Wandel der Biodiversität gebeten. Die Ergebnisse sollen Wissenslücken bestehender wissenschaftlicher Bewertungen verringern. Die Studie wurde in der Zeitschrift Frontiers in Ecology and the Environment veröffentlicht.
https://idw-online.de/de/news798609


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Politik bremst eigene Ziele aus: Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschleunigt Ausbau nicht
Eigentlich soll der Ausbau der erneuerbaren Energien künftig schneller erfolgen. Doch die beschlossenen Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz für den schnelleren Ausbau der Windenergie schwächen Naturschutz und Energiewende gleichzeitig.
Mehr beim NABU

Kappung der Gäubahn wäre falsch, rechtswidrig und vermeidbar
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) und der Fahrgastverband Pro Bahn bewerten den Austausch auf dem so genannten Gäubahn-Gipfel am 19. Juli als grundsätzlich positiv. Zugleich machen sie deutlich, dass sich dadurch weder die fachliche Bewertung noch die Rechtslage ändert. Die geplante Kappung der Gäubahn sei inhaltlich falsch und zudem rechtlich unzulässig, solange es kein formales Stilllegungsverfahren gibt. Der LNV hatte im Juni einen Antrag auf Eil-Rechtsschutz gestellt, um die Kappung zu verhindern.
Mehr beim LNV

Neue Studie: Millionen Vögel verenden an Stromleitungen
Eine neue Studie im Auftrag des NABU liefert eine Übersicht zum Vogelschutz an Stromleitungen in der EU. An den Leitungen können Vögel durch Erd- oder Kurzschlüsse an Masten oder durch Kollisionen an Freileitungen sterben. Die Datenanalyse des Vogelschutzverbands "Raptor Protection Slovakia" zeigt, dass alle 27 EU-Staaten mit diesen Gefährdungen zu kämpfen haben.
NABU.de

Wasserstelle für Tiere im Garten aufstellen - Tränken und Teiche bieten Trink- und Bademöglichkeiten
Der Sommer beginnt, die Temperaturen steigen und wir Menschen kühlen uns beim Baden ab. Doch wie können Vögel der Sommerhitze entfliehen und wie können Sie ihnen dabei helfen? So viel sei verraten: Auch die gefiederten Freunde freuen sich über das kühle Nass.
Mehr beim NABU BW

NABU-Insektensommer
Vom 3. bis 12. Juni und 5. bis 14. August findet das große Krabbeln statt und Mitmachen ist ganz einfach: Suchen Sie sich an einem sonnigen, eher windstillen Tag für eine Stunde einen schönen Platz. Dieser kann im Garten, im Wald, auf der Wiese oder am Wasser liegen. Fokussieren Sie sich auf einen Umkreis von etwa zehn Metern und notieren Sie, was Sie sehen. Zum Üben eignen sich besonders unser Insektentrainer oder der Insekten-Bestimmungsschlüssel.
Ganz neu ist auch die Web-App "NABU Insektensommer". Sie enthält mit 457 ausführlichen, bebilderten Insektenporträts jede Menge Informationen über diese faszinierenden Tiere und ermöglicht über einen Foto-Upload eine automatische Bildbestimmung von Insekten(gruppen).
mehr beim NABU


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Studie belegt: Sanierung energetisch schlechter Häuser schützt besonders Menschen mit geringem Einkommen
• Je geringer das Einkommen, desto häufiger leben Menschen in älteren Häusern mit älteren Heizsystemen und hohen Energieverbräuchen und müssen verhältnismäßig mehr von ihrem Einkommen für Energiekosten ausgeben.
• Sanierung der energetisch schlechtesten Gebäude unterstützt besonders einkommensschwache Haushalte und bringt viel für das Klima.
• Deutsche Umwelthilfe und Öko-Institut fordern, Fördermittel gezielt für die Sanierung von Gebäuden einzusetzen und dabei besonders einkommensschwache Haushalte zu unterstützen.
https://idw-online.de/de/news798953

Wechselakkus oder Ladesäulen? – Studie zum ressourcenschonenden Ausbau der E-Mobilität gestartet
Pressemitteilung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen
• Elektromobilität: Kritische Fahrzeugkomponente für Rohstoff- und Energieverbrauch ist die Antriebsbatterie
• Forschungsprojekt: Können Wechselakkusysteme für Elektrofahrzeuge eine Alternative zu Ladesäulen sein und zur effizienten Ressourcennutzung und Akzeptanz beitragen?
• Grundlegende Richtungsentscheidungen für den Aufbau von Infrastrukturen und Standardisierung bei der Elektromobilität brauchen jetzt Orientierungswissen
https://idw-online.de/de/news798984

Kommunales Klimaschutzmanagement lohnt sich
Kommunen, die aktiv Klimaschutzmaßnahmen steuern, sparen bis zu neunmal mehr klimaschädliche Treibhausgase ein als solche ohne Klimaschutzmanagement. Vor allem kleinere Gemeinden setzen doppelt so viele Projekte um und nutzen fünfmal so viele Fördermittel wie vergleichbare Kommunen ohne eigene Zuständigkeit für den Klimaschutz. Auch der Umfang der geförderten Projekte ist je nach Größe der Kommune zwei- bzw. dreimal höher. Das zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes, die Städte, Gemeinden und Landkreise mit und ohne Klimaschutzmanagement vergleicht.
https://idw-online.de/de/news798537


Was sonst noch interessiert

Stadtgrün und Wasserspeicher gegen aufgeheizte Betonwüsten
Die Dürre in vielen Teilen Deutschlands und in Südeuropa macht deutlich: Wasser ist ein kostbares Gut. In Städten können Grünflächen und Gewässer, die sogenannten blaugrünen Infrastrukturen, dabei helfen, besser mit Wasser zu haushalten und Straßen und Plätze zu kühlen. Wir haben mit dem Wirtschaftswissenschaftler und Biologen Dr. Stefan Geyler von der Universität Leipzig darüber gesprochen, wie weit der Weg zu einem multifunktionalen Umgang mit Regenwasser (Stichwort "Schwammstadt") noch ist.
https://idw-online.de/de/news798956

Gefahr für Kongo-Regenwald
Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Die Natur im Kongo-Becken schwebt in weitaus größerer Gefahr als befürchtet! Bisher hatte die Regierung der Demokratischen Republik Kongo behauptet, Ende Juli 16 Ölfelder versteigern zu wollen. Nun stellt sich heraus: Es sollen 27 Öl- und 3 Gasfelder sein! Einige der Blöcke liegen in Regenwäldern und im Zentralen Becken (Cuvette Centrale), dem größten Torfwald-Gebiet der Erde. Ein zweiter Schwerpunkt ist der Osten des Landes. Dort ist der Virunga-Nationalpark bedroht, wo Gorillas leben. Für die Artenvielfalt, das Klima und die örtliche Bevölkerung wäre es eine Katastrophe, selbst wenn Konzerne nur einen Teil der Blöcke erwerben. Umweltschützer aus Afrika und aller Welt wollen die Pläne daher aufhalten. Eine Petition sollte zwar schon am letzten Montag in Kinshasa übergeben werden, doch die Infos sind weiterhin aktuell.
Mehr bei Rettet den Regenwald

Weltweit erste organische Solarzelle aus recyceltem Material durch EU-Konsortium FlexFunction2Sustain realisiert
Die Partner des EU-Projektes FlexFunction2Sustain haben sich auf die Fahnen geschrieben, ein Netzwerk für innovative Lösungen für nachhaltige und intelligente Produkte aus Papier und Plastik zu schaffen um KMUs, Start-Ups und der Industrie bei der Entwicklung und Markteinführung zukunftsweisender Produkte zu unterstützen. Nach den ersten zwei Jahren sind eine Reihe von vielversprechenden Ergebnissen und Prototypen entstanden, die auf der Conference on Industrial Technologies IndTech 2022 in Grenoble, Frankreich, vom 27. – 29. Juni 2022 vorgestellt werden. Darunter ein kürzlich finalisiertes Highlight: Die erste funktionierende organische Solarzelle auf recyceltem Material.
https://idw-online.de/de/news798773

Foto-Challenge: Wer fotografiert die meisten Hummeln?
Das Wildbienen-Team am Thünen-Institut für Biodiversität und die Naturbeobachtungsplattform Observation.org wollen mit dem Citizen-Science-Wettbewerb so viele verschiedene Hummeln auf so vielen unterschiedlichen Pflanzen wie möglich finden.
https://idw-online.de/de/news798658


The English language section

Monarch butterflies are an endangered species
The migrating monarch butterfly, which each year undertakes an epic journey from central Mexico to southern Canada, is now listed as endangered. The International Union for the Conservation of Nature (IUCN) has added Danaus plexippus plexippus to its 'red list' for the first time: estimates suggest that its population in North America has declined by up to 72% in the past ten years. "From planting native milkweed and reducing pesticide use to supporting the protection of overwintering sites and contributing to community science, we all have a role to play in making sure this iconic insect makes a full recovery," says conservation biologist Anna Walker, who led the monarch-butterfly assessment.
Associated Press

Bizarre bird challenges 'tree-thinking'
Hoatzins (Opisthocomus hoazin) present an evolutionary enigma — one analysis of their DNA suggests that the birds' closest relatives are cranes and shorebirds, and another found that they are closely related to a group that includes tiny, hovering birds, such as hummingbirds. The riddle is forcing biologists to consider whether to rethink the shape of the standard 'tree of life' for modern birds. "Frankly, there is no one in the world who knows what hoatzins are," says museum curator Joel Cracraft.
The New Yorker

Woodpeckers don't have shock absorbers
Woodpeckers regularly smack their heads into trees at a rate of 20 times per second, seemingly without doing damage to their brains. Researchers have long thought the birds were somehow cushioning these blows to their brains with a spongy skull bone or elongated tongue. But researchers analysed high-speed footage of six woodpeckers and found that their heads moved just as fast as their beaks, and simulations found that they probably didn’t use shock absorption because it would require them to bang their heads harder. The study suggests that woodpeckers instead avoid concussions because of their brain’s small size and positioning.
Science

 

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Bitte beachten:

Das Naturschutzbüro geht in die Sommerpause. In dieser Zeit wird auch der AB nur unregelmäßig abgehört, wir sind aber weiterhin (ggf. etwas verzögert) per E-Mail erreichbar.
Sie erreichen uns wieder ab 06.09.2022 zu den üblichen Öffnungszeiten - allerdings weiterhin nur telefonisch bzw. nur mit Voranmeldung.
In ganz dringenden Fällen setzen Sie sich bitte mit Siegfried Ostertag in Balingen in Verbindung. Danke.


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Update: 29. Juli 2022


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