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Die besten Wünsche für 2019!


Derzeit freut sich unser Fotograf ganz besonders darüber, dass sich die Heckenbraunelle (Prunella modularis) so ansprechend präsentiert. Als "Weichfresser" mit relativ schwach gebautem Schnabel kommt sie an den oftmals nur mit Körnerfutter betriebenen Futterstellen nicht auf ihre Kosten. Doch wenn der Boden nicht gefroren ist und kein Schnee die Pflanzendecke versteckt, kann sie auch jetzt noch relativ gut Nahrung finden. Erst wenn es für längere Zeit "dicht" ist, muss sie sich anderswo schneefreie Bereiche suchen. Foto: Ernst Haug, 01.01.2019


Nachrichten aus der Region

"Stunde der Wintervögel" bringt im Kreis Überraschungen
Karl-Otto Gauggel vom NABU Albstadt hat die örtlichen Zahlen ausgewertet: Auch im Zollernalbkreis ist der Spatz Spitzenreiter: 1.445 Exemplare sind in Gärten oder an Futterstellen gezählt worden. Der Buchfink hat es mit einer enormen Zunahme von 125 Prozent gegenüber 2018 im Landkreis auf den vierten Platz geschafft. Nach Einschätzung der Naturschützer ist die Region ein wichtiges Überwinterungsgebiet für die Finken, deren Zahl bundesweit zurückgeht. Lesen Sie weiter im ▶▶ Schwarzwälder Boten.

Samstag, 19.01.2019 - WHES-Kundgebung + Diskussionsveranstaltung
Barbara Lupp vom BUND-Regionalverband schreibt: Wir erhalten Zuspruch von immer mehr Personen und Gruppen für die Kundgebung "Wir haben es Satt" (WHES) und die Diskussionsveranstaltung in Tübingen, denn die Biodiversitätskrise, die Belastung des Grundwassers und des Klimas durch die agrarindustrielle Nahrungsmittelproduktion auch in Süddeutschland und nicht zuletzt das Höfesterben betreffen uns alle! Die Informationen zur Veranstaltung ▶▶ hier und ▶▶ hier werden regelmäßig aktualisiert.

Exkursion zur "Winter-Vogelwelt am Untersee"
Aufgrund vielfachen Wunsches hat der NABU auch 2019 die traditionelle Wasservogel-Exkursion an den Bodensee wieder im Programm: Am 27. Januar findet die "übliche" Tour je nach Wasserstand von Moos über Hegne nach Triboltingen statt, unterbrochen vom ebenfalls üblichen Mittagessen im "Schiff". Abfahrt ist um 9 Uhr in Hechingen und um 9.30 Uhr in Haigerloch-Stetten – näheres im nächsten Newsletter oder auf der ▶▶ NABU-Internetseite.
Wegen des Mittagessens ist eine möglich frühzeitige Anmeldung (spätestens 22.01.) per E-Mail erforderlich.

Gleich zwei Genehmigungsverfahren angelaufen
Unsere ehrenamtlichen Naturschützer haben sich über die Feiertage gleich mit zwei "dicken Brocken" auseinanderzusetzen: Zum Windpark Winterlingen und zur Abbau-Erweiterung auf dem Plettenberg sind jeweils drei dicke Ordner eingegangen. Wie immer werden wir uns bemühen, unsere Stellungnahmen nach bestem Wissen abzugeben. Und wie immer können wir in Verfahren nur unsere Meinung äußern. Aufhalten können wir (z.B. im Gegensatz zu einer Behörde mit "qualifiziertem Anhörungsrecht") nichts.
Unsere seitherigen Stellungnahmen des Jahres 2018 finden Sie ▶▶ hier.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Gewässerrandstreifen: Verbot der Ackernutzung ab 1. Januar 2019
Unlängst berichteten wir vom neuen Verbot, den Gewässerrandstreifen im Bereich von fünf Metern als Acker zu nutzen (§ 29 WG BW), das ab 1. Januar 2019 gilt. Der Link zum Merkblatt Nr. 36 "Gewässerrandstreifen in Baden-Württemberg – Anforderungen und praktische Umsetzung für die Landwirtschaft" in der Reihe "Umweltgerechte Landbewirtschaftung" funktionierte jedoch nicht.
Dieses und weitere Merkblätter werden ▶▶ hier zum Download zur Verfügung gestellt.


Für junge Naturschützer*innen

Manfred Mistkäfers Jahresthema 2019: Insekten-klein aber oho!
Manfred Mistkäfer ist von Beruf Naturforscher und immer unterwegs in der Natur. Das ist ganz schön spannend – jeden Tag entdeckt er etwas Neues. Du bist zwischen 8 und 12 Jahren alt und willst die Natur auch ganz genau unter die Lupe nehmen? Dann leg los und mach mit beim Naturtagebuch-Wettbewerb! Alle wichtigen Infos und Tipps rund um den Wettbewerb findest du auf ▶▶ dieser Seite.

Los, wir lernen Vögel kennen! E-Learning-Tool "NABU-Vogeltrainer" erschienen
Spielerisch und interaktiv lädt der Vogeltrainer dazu ein, 15 häufige Wintervögel kennenzulernen. Quizfragen und Bilderrätsel sorgen für viel Abwechslung beim Lernen. Im Vogelkarussell wird Ihr Punktestand gespeichert. Mehr beim ▶▶ NABU


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Blaumeisen: Alter der Weibchen und Legefolge beeinflussen Eier-Qualität
Brütende Blaumeisen-Weibchen stimmen die Zusammensetzung ihrer Eier auf die Bedürfnisse der aus ihnen schlüpfenden Küken ab. So entwickelt sich jeder Embryo in seiner ganz individuell zusammengesetzten Umgebung. Die neue Forschung vom Max-Planck-Institut für Ornithologie und internationalen Kollegen zeigt, wie richtig der deutsche Ornithologe Wolfgang Makatsch mit seinem vor über 50 Jahren veröffentlichten Buch lag: "Kein Ei gleicht dem anderen". Die Forscher fanden heraus, dass die Feinabstimmung sowohl passiv als auch aktiv durch Ausgleichsmechanismen der Weibchen erfolgt: Die Legefolge sowie das Alter der Weibchen wirken sich auf die Menge der Proteine, Fette und Karotinoide im Ei aus.
▶▶ http://idw-online.de/de/news708433

Gekommen, um zu bleiben: Drachenwels aus Ostasien in der bayerischen Donau
Die bayerische Donau ist inzwischen Heimat für viele Fisch- und andere Tierarten, die ursprünglich nie dort vorkamen – sogenannte eingeschleppte Arten oder Neozoen. Nun ist ein weiterer "bayerischer Neubürger" identifiziert worden: Der "Gelbe Drachenwels" (Tachysurus fulvidraco). Um welche Fischart es sich handelt, blieb solange unklar, bis sich ein Fischer, ein Amateurbiologe und ein Wissenschaftler der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen (SNSB-ZSM) zusammentaten und einen kurzen wissenschaftlichen Artikel in der aktuellen Ausgabe der zoologischen Fachzeitschrift "Spixiana" veröffentlichten.
▶▶ http://idw-online.de/de/news708554

Ist das der seltenste Vogel der Erde?
Der Nördliche Stirnhaubentapaculo wurde wiederentdeckt. Aber bislang hat man nur ein einziges Weibchen beobachtet. ▶▶ Mehr

Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen
Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen. Der evolutive Ursprung dieser Fähigkeit ist noch weitgehend ungeklärt. KognitionsbiologInnen der Universität Wien haben nun Playbackexperimente mit Weißbüscheläffchen durchgeführt und herausgefunden, dass die Sensibilität für strukturelle Abhängigkeiten bereits im gemeinsamen Vorfahren von Weißbüscheläffchen und Menschen existiert haben könnte. Die Ergebnisse der Studie erschienen kürzlich im Fachmagazin "Evolution and Human Behavior". ▶▶ http://idw-online.de/de/news708212

Warum es sich lohnt, den eigenen Kot zu futtern
Kaninchen naschen gerne an etwas, das sie gerade ausgeschieden haben - und tun sich damit etwas Gutes. Ohne Eigenkot leidet ihre Gesundheit. ▶▶ Mehr


Natur des Jahres

Die blutrote Schneealge ist Alge des Jahres 2019
Die Alge Chlamydomonas nivalis, die auf der ganzen Welt Schnee blutrot zu färben vermag, haben Forschende zur Alge des Jahres gewählt. Auch 200 Jahre nach einer Expedition, bei der Kapitän John Ross auf einer Polarfahrt den Roten Schnee zeichnete und den Verursacher im Mikroskop zu erkennen suchte, gibt die Alge weiterhin Rätsel auf. Schneealgenexperte Dr. Thomas Leya vom Potsdamer Fraunhofer IZI-BB erklärt, warum das so ist und wo der winzige Einzeller zu entdecken ist. ▶▶ http://idw-online.de/de/news708498

Richtungsweisend: Magnetospirillum zur Mikrobe des Jahres 2019 gekürt
Magnetische Bakterien leben in Tümpeln und Meeren. Eine Kette winziger Magnete hilft ihnen bei der Orientierung im Wasser. Faszinierende Studien an Magnetospirillum liefern Grundlagen für die Erforschung des Magnetsinns bei Tieren und dienen als Modell für die Biosynthese kleiner Organellen. Mit modernen Methoden verleihen die Forscher den winzigen Magneten zusätzliche Eigenschaften … ▶▶ http://idw-online.de/de/news708412


Was sonst noch interessiert

Meeresschutzgebiete nicht sicher - Grundschleppnetzfischerei gefährdet Arten
In Meeresschutzgebieten (MPAs für Marine Protected Areas) sollte die marine Umwelt besonders geschützt sein. Wie eine neue Studie, die heute in der amerikanischen Fachzeitschrift Science erscheint, zeigt, findet in etwa 60% dieser MPAs Schleppnetzfang statt, mit zum Teil erheblichen negativen Auswirkungen auf dort lebende Arten. Forschende aus Kanada und vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel hatten dafür mehr als 700 MPAs im Bereich des Nordostatlantiks untersucht. ▶▶ http://idw-online.de/de/news708348

Kleingedrucktes zum Pariser Abkommen verabschiedet, Umsetzung steht aus
Ergebnispräsentation und Analysebericht: ▶▶ http://idw-online.de/de/news708329

Aktualisierte Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel
Seit dem Jahr 2002 trägt die Staatliche Vogelschutzwarte des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV) verfügbare Daten zu Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) aus ganz Deutschland zusammen. Ziel der Datenbank ist es, die vorhandenen, bundesweit verstreuten Daten über Anflugverluste an WEA zusammenzutragen, durch diese Sammlung zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Einhaltung von Mindeststandards bei der weiteren Datengewinnung und -dokumentation durchzusetzen. Die "Dokumentation Vögel und Windenergienutzung" auf der Internetseite des LUGV wurde nun aktualisiert ... ▶▶ Mehr

Milchkühe: Ausstieg aus der Anbindehaltung
Das Thünen-Institut hat ermittelt, wie sich ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen auf landwirtschaftliche Betriebe auswirken würde.
▶▶ http://idw-online.de/de/news708194

Im Praxistest: Fünf Autos mit fünf unterschiedlichen Antrieben
Wie schneiden fünf Fahrzeuge mit fünf unterschiedlichen Antrieben im praktischen Alltagstest ab? Was verbrauchen sie in der Stadt, auf der Autobahn und bei einer Fahrt über Land? Wie viel klimaschädliches CO2 stoßen sie dabei aus? Mit diesen Fragestellungen haben sich Studenten im Master-Studiengang Fahrzeugtechnik der Hochschule Esslingen beschäftigt. In einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Professor Werner Klement haben sie über ein Jahr lang die fünf Fahrzeuge getestet und verglichen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news708288

 

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Update: 17. Januar 2019

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