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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Der gesellige kleine Erlenzeisig (Spinus spinus), hier ein ♀, ist ein Bewohner von Nadel- und Mischwäldern mit Fichten, Erlen und Birken. In den Zweigen herumturnend zwitschert und schwätzt er munter vor sich hin. Im Winter kommen auch noch weiter nördlich brütende Vögel zu uns und sind dann gerne im dichten Schwarm unterwegs.
Weitere Infos → NABU.de. Foto: Ernst Haug, Heselwangen 27.12.2022


Naturschutzbüro im Winterbetrieb

Weil wir in diesem Winter den Energieverbrauch während der Öffnungsstunden wegen der Kosten und aus Gründen des Klimaschutzes nicht verantworten können, wird das Naturschutz­büro über den Winter nur im Homeoffice betrieben.

Hierzu haben wir eine Anrufweiterleitung geschaltet und während der Öffenungszeiten sind wir in der Regel erreichbar. Wenn Sie trotzdem niemanden erreichen, wird vermutlich am anderen Apparat gesprochen. Der Anrufbeantworter bleibt deshalb geschaltet und natürlich werden auch E-Mails zeitnah gelesen und bearbeitet.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung. Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit!


Nachrichten aus der Region

Vorankündigung: Warentauschtag in Albstadt
25.01. - Auch in diesem Jahr findet in Albstadt wieder ein Warentauschtag statt. Am 11. Februar ist es so weit.
Infoplakat beim NABU Albstadt

Freiwillige gesucht: Rebhuhnmonitoring startet ins zweite Jahr
19.01. - 2022 konnte der DDA in Zusammenarbeit mit den 13 Projektgebieten des Verbundprojektes "Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!" erstmals eine großflächige Rebhuhnerfassung durchführen. Mehr als 500 Ehrenamtliche machten den gelungenen Start ins Monitoring durch Ihre Beteiligung möglich. Zahlreiche weitere Kartierinnen und Kartierer engagierten sich darüber hinaus im ebenfalls 2022 angelaufenen Rebhuhnmodul des Monitorings seltener Brutvögel. So konnten über 3200 Nachweise der inzwischen stark gefährdeten Hühnervögel vermeldet werden. 2023 möchten wir das Monitoring noch weiter ausbauen. Helfen Sie uns dabei und erfassen Sie Rebhühner auf einem Abendspaziergang im Februar oder März!
Mehr beim DDA

Fortbestand des Naturschutzbüros auf der Kippe
07.12.22 - Als ein Ergebnis der letzten Mitgliederversammlung des Trägervereins für das Naturschutzbüro Zollernalb muss festgehalten werden, dass die ehrenamtlichen Kapazitäten bei den Naturschutzverbänden im Kreis praktisch erschöpft sind. Weil die Nachfolge für Herbert Fuchs, der von Anfang an als Mitglied im Vorstand ehrenamtlich die Geschäfte geführt hat, völlig offen ist, kann es passieren, dass das Naturschutzbüro im Jahr 2023 nach 30jährigem Bestehen endgültig seine Pforten schließt. Fuchs hatte bei der Mitgliederversammlung angekündigt, für eine Fortsetzung seiner seitherigen Tätigkeit ab 2023 nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Jetzt sind die Mitgliedsverbände auf der Suche nach Aktiven, damit die wichtige Arbeit auch über das Jahr 2023 hinaus fortgeführt werden kann.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Regierungspräsidium unterstützt Federseemoor
01.02. - Regierungspräsident Klaus Tappeser und NABU-Landesgeschäftsführer Uwe Prietzel haben einen Zuwendungsvertrag über die Betreuung des Federseemoors im Landkreis Biberach unterzeichnet.
NABU BW

Geplante Ausbau der Ski-Infrastruktur zwischen Feldberg und Notschrei bedroht Natur und Umwelt
11.01. - Jetzt treten die Gemeinden Feldberg, Todtnau und Oberried zusammen mit Skiverbänden und Liftbetreibergesellschaften die Flucht nach vorne an. Sie planen in den nächsten Jahren in den höchsten Regionen des Südschwarzwalds einen viele Millionen Euro teuren Ausbau der Ski-Infrastruktur mit neuen Abfahrtsstrecken, Liften, Beschneiungsanlagen, Wasserreservoirs und Wettkampfstätten.
Hier geht's weiter


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Sonderheft über Eissturmvogel veröffentlicht
01.02. - Der Verein Jordsand e.V. hat ein Sonderheft zum Eissturmvogel (Fulmarus glacialis), dem Seevogel des Jahres 2022, veröffentlicht. Der Eissturmvogel wurde gekürt, da er in den nächsten Jahren als Brutvogel in Deutschland aussterben könnte und daher besonderer Aufmerksamkeit bedingt. In Deutschland finden Bruten lediglich auf Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland statt. Nach einer langanhaltenden Zunahme brach der Bestand ein und lag 2021 nur noch bei 25 Brutpaaren.
Mehr beim DDA

Seltenheiten: Kamtschatkasamtente vor Rügen
01.02. - Bei einer Seevogelerfassung im Rahmen des vom DDA im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz (BfN) durchgeführten Seevogelmonitorings wurde am 14. Januar im Mündungsbereich des Greifswalder Boddens eine Kamtschatkasamtente fotografiert. Bei diesen Seevogelerfassungen wird standardmäßig Fotomaterial gesammelt und ausgewertet, um die Alters- und Geschlechtszusammensetzung von Meeresenten-Trupps zu untersuchen und damit Rückschlüsse auf den Bruterfolg und den Zustand der Populationen zu ziehen.
Mehr beim DDA

Menschlicher Einfluss macht Ameisen aggressiver
01.02. - Kaum ein Lebensraum verändert sich so stark wie die Gebirge. Das stresst auch alpine Ameisen. Klimawandel und Verbrennungsprodukte aus Motoren lassen die Tiere öfter kämpfen.
Spektrum.de

In Gebirgen breiten sich gebietsfremde Pflanzen rasch aus
01.02. - Bisher blieben Gebirgsregionen von biologischen Invasionen weitgehend verschont. Doch jetzt zeigt eine neue Monitoringstudie, dass sich weltweit gebietsfremde Pflanzen entlang von Verkehrswegen rasch in größere Höhen ausbreiten.
https://idw-online.de/de/news808379

Kot ist nahrhafter als Fleisch
01.02. - Manche Fleisch fressenden Pflanzen fressen gar kein Fleisch, sondern Fäkalien. Aber warum? Tatsächlich erweist sich der Lebensstil sogar als sehr ertragreich.
Spektrum.de


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Wo Photovoltaik, wo Windräder?
01.02. - Die BUND-Klimastudie zeigt, wie ein klimaneutrales Energiesystem der Zukunft in Baden-Württemberg aussehen kann und welche Erneuerbaren Energien am besten in welcher Region ausgebaut werden.
BUND BW

Hochwertige Refugialflächen anlegen - NABU-Projekt wirbt bei Landwirt*innen
01.02. - Das neue NABU-Projekt "Landwirt schaf(f)t Lebensraum – Refugialflächen für die Artenvielfalt" will Landwirtinnen und Landwirte für die Bedeutung hochwertiger Refugialflächen sensibilisieren und für deren Anlage werben.
NABU BW

LNV kritisiert Plattform "Erneuerbare Energie"
25.01. - Der LNV befürwortet einen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne. Er wendet sich jedoch gegen das Ansinnen der EE-Lobby, dafür Naturschutzstandards zu schleifen und EU-Recht zu missachten.
LNV BW

LNV-Stiftung hilft bei Realisierung von Naturschutzprojekten
25.01. - Die LNV-Stiftung fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte und Aktivitäten, die dem Erhalt der Biodiversität und unserer natürlichen Lebensgrundlage dienen.
LNV BW

Weiterbildung Schmetterlings-Guides 2023-2024
Naturschutz-Aktive aus ganz Baden-Württemberg können sich in einer Seminarreihe des BUND Landesverbands Baden-Württemberg e. V. in Zusammenarbeit mit der Ökostation Freiburg zum Schmetterlings-Guide weiterbilden. Die Teilnahme an den insgesamt acht Terminen in Freiburg ist gebührenfrei. BUND-Mitglieder und Mitglieder anderer Naturschutzverbände, die mehr über Schmetterlinge und ihre Lebensräume erfahren und ihr Wissen anschließend in Exkursionen und Vorträgen weitergeben wollen, können sich bis 12. Februar 2023 bewerben.
Mehr beim BUND BW


Natur des Jahres

Natur-Objekte des Jahres 2023
01.02. - Jedes Jahr erstellt der LNV eine Kurz-Liste über die Natur-Objekte des Jahres. Viel Spaß beim Entdecken.
Mehr beim LNV

Frühlings-Seidenbiene ist Wildbiene des Jahres 2023
19.01. - Die Frühlings-Seidenbiene ist die "Wildbiene des Jahres" 2023. Sie gehört zur Gattung der Seidenbienen, die in Deutschland 14 Arten umfasst. Als eine der ersten Wildbienen im Jahr fällt sie schon im März an ihren Nistplätzen durch ihr Schwärmverhalten auf.
https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2023/januar/32788.html


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Nein, Jane Goodall schlug keine "Entvölkerung" als Lösung für den Klimawandel vor
25.01. - Im Netz wird behauptet, die britische Verhaltensforscherin Jane Goodall habe beim Weltwirtschaftsforum in Davos gesagt, das Problem des Klimawandels könne durch eine "Entvölkerung" gelöst werden. In dem Video, das das beweisen soll, sagte sie aber etwas anderes.
correctiv.org

Ölkonzern Exxon kannte Klimawirkung ganz genau: neue Studie in 'Science'
19.01. - Klimaszenarien des Ölkonzerns ExxonMobil haben bereits sehr früh die globale Erwärmung als Folge des Verfeuerns fossiler Brennstoffe genau vorhergesagt. Während bekannt ist, dass das Unternehmen die Risiken der globalen Erwärmung herunterspielte, wurden in der neuen Studie zum ersten Mal die internen Prognosen des Unternehmens zwischen 1977 und 2003 systematisch und quantitativ ausgewertet. Die jetzt im hochrangigen Fachjournal ‚Science‘ veröffentliche Analyse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der US-Universität Harvard und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ist verblüffend.
https://idw-online.de/de/news807558

Energiekrise, Strompreise und Gas: Alle Faktenchecks zum Thema
19.01. - Weiterhin kursieren im Netz zahlreiche Falschbehauptungen, aus dem Kontext gerissene Statistiken und irreführende Meldungen um das Thema Gas, Strompreise und eine drohende Energiekrise in Deutschland. Hier sammeln wir alle Faktenchecks dazu.
correctiv.org


Was sonst noch interessiert

Wie sich nicht-einheimische Baumarten auf die biologische Vielfalt auswirken
01.02. - Nicht-einheimische Waldbaumarten können die heimische Artenvielfalt verringern, wenn sie in einheitlichen Beständen angepflanzt sind. Hingegen sind ihre Auswirkungen auf Bodeneigenschaften gering. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Übersichtsstudie ...
https://idw-online.de/de/news808383

Einladung: Vortrag von Herbert Nickel am 04.02.2023 zur Weidewirtschaft
25.01. - Für ihr Treffen am 4. Februar hat sich die AG Schmetterlinge, eine Untergruppe der landesweiten AG Naturschutz, einen fachkundigen Referenten eingeladen.
Dipl.-Biologe Herbert Nickel aus Göttingen (https://herbertnickel.de) wird uns einen Überblick über die Möglichkeiten geben, die Biodiversität auf Weideflächen durch ein angepasstes Weidemanagement zu stärken und zu vergrößern. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf Schmetterlingen liegen, aber darauf wird es sich nicht beschränken. Was läuft gegenwärtig falsch auf den meisten Weiden und welche Bewirtschaftungsformen müssen geändert werden, um Lebensräume für Schmetterlinge, Heuschrecken, Zikaden und andere Wirbellose zu erhalten bzw. neu entstehen zu lassen?
Uhrzeit: 4.Feb. 2023 16:00
Zoom-Meeting beitreten
(Meeting-ID: 892 7152 5607, Kenncode: 251239)

Erfolg: Investoren ziehen Bauvorhaben am Grünten zurück
25.01. - Wir können es selbst noch gar nicht glauben, nach 4 1/2 Jahren Kampf sind die Bauvorhaben der Investoren an unserem Heimatberg Geschichte. Die Investoren zogen ihr Bauvorhaben endgültig zurück. Das Projekt sah u.a. vor, mehr als 5,5 Hektar Fläche zu versiegeln und 3,3 Hektar Bergwald zu roden. Der Bund Naturschutz nannte es „Naturzerstörung von überregionaler Bedeutung.“ Das Scheitern dieses Projekts ist wegweisend für den Tourismus im gesamten Alpenraum! Dank dem Engagement vieler Menschen konnte das Projekt verhindert werden.
Mehr bei change.org


The English language section

How dolphins and people fish together
01.02. - Researchers have confirmed how people and dolphins benefit from a centuries-old practice of fishing together in southern Brazil. Bottlenose dolphins (Tursiops truncatus gephyreus) find schools of fish and herd them to the shallows, where fishers stand and wait. The dolphins even signal, usually by making a sudden deep dive, the perfect time to throw the nets. When the process works in harmony, the fishers are more successful. In turn, their nets separate individual fish that are easier prey for the dolphins. Unfortunately, the traditional practice is on the wane: artisanal fishing methods are dying out, and some fishers are turning to modern gear, such as trammel netting, that actually kills dolphins.
Scientific American | 6 min read

 

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Update: 02. Februar 2023

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