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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Schwanzmeisen (Aegithalos caudatus) gehören zu den Akrobaten, die aufgrund ihres sehr geringen Gewichts auch an den äußersten Enden feiner Zweige noch sicher herumturnen und nach Nahrung suchen können. Ihr langer Schwanz, dem sie auch ihren Namen verdankt, hilft ihnen beim präzisen Ausbalancieren. Neben unserer einheimischen, "streifenköpfigen" Unterart sind im Winter auch Vertreter der weißköpfigen Variante aus Nordeuropa zu finden. Mehr dazu → hier.
Foto: Ernst Haug, 06.10.2018


Nachrichten aus der Region

Mitgliederwerbung beim NABU erfolgreich abgeschlossen
Über 1.400 neue Unterstützer*innen konnte der NABU im Verlauf der letzten 10 Wochen hinzu gewinnen. Die NABU-Gruppen freuen sich über den Zuwachs und bedanken sich bei all jenen, die sich für eine Mitgliedschaft entschieden haben. Besonders freut die Aktiven natürlich, dass sich etliche der Neu-Mitglieder zu einer aktiven Mitarbeit bereit erklärt haben. Mehr

BUND-Umfrage zum Pestizideinsatz auf kommunalen Flächen in der Region
Siedlungsgebiete sind oft Rückzugsorte für bedrohte Arten, die in der Agrarlandschaft keinen ausreichenden Lebensraum mehr finden. Kommunen können hier Verantwortung und eine Vorreiterrolle für den Artenschutz übernehmen, indem sie bei der Flächenpflege keine Pestizide einsetzen. Der BUND-Regionalverband wollte deshalb wissen, wie es in den Kommunen der Region aussieht. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht. ▶▶ Mehr


Presseschau regional

Fledermäuse: Das glatte Gegenteil von Blutsaugern
Auf Einladung des NABU Albstadt referierte der Fledermausforscher Dr. Christian Dietz anlässlich der Vorstellung der albstrom-regio-Projekte 2019 über die Tiere, die mit den Händen fliegen und mit den Ohren sehen. Der ▶▶ Schwarzwälder Bote berichtete.

Es fehlt an hellen Wäldern - Tagfalter sind kurz vorm Verschwinden
Weil es kaum noch helle Wälder gibt, sind Insektenarten, die im Wald auf Sonne angewiesen sind, akut gefährdet. Die Forsthochschule Rottenburg erforscht, wie sich sinnvoll Licht ins Dunkel bringen lässt. Im ▶▶ Schwäbischen Tagblatt ist ein sehr lesenswerter Artikel erschienen.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Kraniche ziehen über Baden-Württemberg
Derzeit ist die Chance besonders hoch, Kraniche bei ihrem Durchzug zu beobachten. Nördlich der Schwäbischen Alb gab es bisher die meisten Sichtungen, doch auch im Großraum Stuttgart ist das Spektakel zu sehen. Auch aus dem Zollernalbkreis wurden etliche Beobachtungen gemeldet. ▶▶ Mehr

Neue BUND-Position zu Stuttgart 21
Auch wenn die Baugrube am Stuttgarter Hauptbahnhof dies nicht vermuten lässt: 70 % bzw. mehr als zwei Drittel der insgesamt 57 Kilometer Tunnelstrecken wurden bereits gebohrt. Andererseits bestehen viele der auch vom BUND kritisierten Mängel des Prestigeprojekts S21 weiterhin. Vor einigen Wochen stellte der BUND Landesverband das Konzept ▶▶ "Stuttgart 21-KombiModell" mit wesentlichen Verbesserungen vor. Natürlich folgte darauf Kritik aber auch vorsichtige Zustimmung sowohl von den S21-Befürworter*innen als auch von den Gegner*innen. Lesen lohnt sich.

Mehr Natur wagen – Tagungsbericht vom LNV-Zukunftsforum Naturschutz
Das LNV-Zukunftsforum Naturschutz widmete sich unter dem Titel "Mehr Natur wagen – Chance für die Artenvielfalt in Städten und Dörfern?" dem Thema, dass seit einigen Jahren einerseits eine massive Versiegelung von Grünflächen im Siedlungsbereich zu beobachten ist, andererseits aber immer mehr – auch bedrohte – Tierarten in die Siedlungsbereiche ausweichen. Resolutionen, eine Zusammenfassung der Kurzbeiträge sowie eine Pressemitteilung finden Sie ▶▶ hier.

Gewässerrandstreifen: Verbot der Ackernutzung ab 1. Januar 2019
Ab 1. Januar 2019 gilt das Verbot, den Gewässerrandstreifen im Bereich von fünf Metern als Acker zu nutzen (§ 29 WG BW). Das Landwirtschaftliche Technologiezentrum (LTZ) und die LUBW haben dazu das Merkblatt Nr. 36 "Gewässerrandstreifen in Baden-Württemberg – Anforderungen und praktische Umsetzung für die Landwirtschaft" in der Reihe "Umweltgerechte Landbewirtschaftung" herausgegeben. ▶▶ Mehr

Erhöhung der Artenvielfalt im Straßenbegleitgrün
Die von der Straßenbauverwaltung in BW gepflegten straßenbegleitenden Grass- und Gehölzflächen umfassen eine Fläche von 27.000 ha. Ziel des dreijährigen Modellprojekts des VM unter wissenschaftlicher Begleitung der HfWU Nürtingen-Geislingen ist es, die Pflege von Straßenbegleitgrün weiter zu optimieren. Zu den Straßenmeistereien der Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen und des Hohenlohekreises kamen nun die des Alb-Donau-, des Neckar-Odenwald- und des Ortenaukreises hinzu. ▶▶ Mehr

Flächenverbrauch 2017 drastisch gestiegen
Im Jahr 2017 erreichte die Siedlungs- und Verkehrsfläche in BW insgesamt 520.301 ha, was einem Anteil von 14,6 % an der Landesfläche entspricht (3,6 Mio. ha). Laut Mitteilung des Statistischen Landesamtes stieg sie gegenüber dem Vorjahr um 2.867 ha (rund 4.100 Fußballfelder). ▶▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Sommer 2018
In unserem Rückblick auf die zurückliegende Jahreszeit blicken wir diesmal auf einen "außergewöhnlich warmen, trockenen und sonnigen" Sommer 2018 zurück. Die 1,3 Millionen Vogelbeobachtungen, die zwischen Juni und August über ornitho.de gemeldet wurden, liefern die Datengrundlage für Auswertungen zu Schleiereule, Mornell-Regenpfeifer und Rosenstar sowie einen Überblick über die im Sommer entdeckten Seltenheiten. ▶▶ Mehr

Internationale Tagung: Starke Rückgänge in untersuchten Insektengruppen
Forschungsprojekt präsentiert erste artbezogene Analysen der Daten des Entomologischen Vereins Krefeld: Bereits 2017 hatte eine Publikation zu den langjährigen Untersuchungen des Entomologischen Vereins Krefeld (EVK) zum Insektenrückgang für Aufsehen gesorgt. Am 7. und 8. November stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun einem internationalen Fachpublikum in Bonn erste artbezogene Auswertungen vor und diskutieren über die Ursachen und Ausmaße der dramatischen Entwicklungen. ▶▶ http://idw-online.de/de/news705528

Kleinster Menschenaffe war leichter als eine Katze
Der kleinste bekannte Hominide war nicht nur ein Leichtgewicht, sondern auch eine evolutionäre Sackgasse. Er liefert Indizien, weshalb es so wenig Menschenaffen gibt. ▶▶ Mehr

Geheimnis des "Atlantis"-Vogels geklärt
Die Insel Inaccessible trägt ihren Namen zu Recht - sie ist kaum erreichbar. Dennoch lebt hier ein flugunfähiger Vogel, dessen Herkunft lange unbekannt war. ▶▶ Mehr

Ein blindes Riesenhuhn?
Die Elefantenvögel Madagaskars gehörten zu den größten Vögeln, die je auf der Erde lebten. Sie waren wohl nachtaktiv und fast blind. ▶▶ Mehr

Wirbeltierpopulationen sinken um durchschnittlich 60 Prozent
Gegessen, vergiftet, verdrängt: Auch Arten, die nicht vom Aussterben bedroht sind, werden vom Menschen dramatisch dezimiert. Ein Bericht nennt Zahlen. ▶▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Direktzahlungen schaden der Umwelt - Europäischer Rechnungshof kritisiert EU-Agrarpolitik massiv
Milliardenschwere Direktzahlungen schaden nachweislich Natur und Umwelt. Wie viele Gutachten und Studien braucht es noch, damit die EU endlich von ihrem umweltschädlichen Kurs in der Agrarpolitik abrückt? ▶▶ Mehr

Gesucht: Die absurdesten Verpackungen - Thermobecher zu gewinnen
Der NABU stellt sich gegen den Verpackungswahn und baut dabei auf Ihre Unterstützung: Schicken Sie uns ein Foto eines überverpackten Produkts und gewinnen Sie mit etwas Glück einen hochwertigen Mehrwegbecher. ▶▶ Mehr

Mit Ökostrom den Kohleausstieg selber machen
Umwelt schützen oder Kohle verbrennen - Sie haben es in der Hand! Nutzen Sie jetzt Ihre Macht als Verbraucher und Verbraucherinnen und wechseln Sie zu sauberer Energie. ▶▶ Mehr

LNV: "Schottergärten sind illegal" - Baubehörden sollen Landesbauordnung durchsetzen
Schottergärten sind für die Natur wertlos – und zugleich ein Verstoß gegen die Landesbauordnung. Darauf weist der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) in einem Brief hin, den er im Vorfeld seiner Tagung "Zukunftsforum Naturschutz" in Stuttgart an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geschickt hat. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.


Was sonst noch interessiert

Diffamierung der Klimaschutzbewegung auf der Kundgebung von RWE und Co
Am 24.10.18 demonstrierten mehr als 15.000 Menschen in Bergheim und Elsdorf gegen den (schnellen) Ausstieg aus der Braunkohle. Nicht nur die Zahl der Teilnehmer, sondern auch die Lautstärke war beeindruckend. Ausgestattet mit Trillerpfeifen, Trommeln und Sirenen zogen sie durch Bergheim und Elsdorf nahe der Braunkohle-Abbaukante. Auch an aggressiven Gesten und sprachlichen Entgleisungen mangelte es nicht. Ver.di bezeichnete die Aktivistinnen und Aktivisten im Hambacher Wald als "Reichsbürger mit Rastas" und stellte damit unverfroren die politischen Zusammenhänge auf den Kopf: Es war die IG BCE-Demo, bei der AfD-Fahnen ungehindert geschwenkt werden durften! Und wenn RWE-Demonstranten das Klimaschutzcamp als "Terror-Camp" abstempelten, kriminalisierten sie die Organisationsstrukturen der Bewegung. Anwesende Klimaschutz-Demonstranten wurden bebrüllt, mit Eiern, Bananenschalen und Krawallgerätschaften beworfen. Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. kommentiert … ▶▶ Mehr

Keine Gnade? Statt friedlichem Wald bald "Start frei" für Billigflieger!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e-V. schreibt: Der Frankfurter Flughafen baut, damit Ryanair und Co. noch mehr Fluggäste transportieren können. Der Bau von Terminal 3 ist bereits im Gange, ab 2021 sollen hier Jets abgefertigt werden. Ein Protestcamp von Umweltschützern wurde am Dienstag geräumt. Die Polizei rückte dazu mit Dutzenden Einsatzfahrzeugen und einem Räumpanzer an. ▶▶ Zur Petition

China muss das Verbot für Nashornpulver beibehalten!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Die chinesische Regierung will überraschend den Handel mit Nashornpulver und Tigerknochen genehmigen. Die Produkte sollen künftig wieder in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet werden dürfen, obwohl sie über keinerlei medizinische Wirkung verfügen. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

 

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Update: 16. November 2018

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