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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Es ist immer wieder spannend zu sehen, ob eine überwinternde Raupe im Frühjahr wieder mit dem Fressen beginnt. Eine Kupferglucke (Gastropacha quercifolia) war letztes Jahr am Licht aufgetaucht und hatte dann Eier abgelegt. Die Raupen schlüpften und stellten dann ihre Nahrungsaufnahme zum Winter ein. Jetzt fressen sie wieder - kaum zu sehen auf dem Zweig, diese L4-Raupe ... Foto: Friedemann Treuz, 14.04.2017


Nachrichten aus der Region

Der weiße Greif aus den Haigerlocher "Seewiesen"
Am Samstag, 20. Mai 2017, dreht Hans Hermann vom NABU Haigerloch eine seiner "üblichen" Runden und kommt bei der Gelegenheit auch durch die "Seewiesen", eine dieser regelmäßig auftauchenden Geländesenken in der welligen Landschaft der Oberen Gäue zwischen Neckar- und Eyachtal im Zollernalbkreis. "Huch, was ist denn das für ein weißer Turmfalke?" schießt es ihm durch den Kopf, als er den Vogel in einer lang gezogenen Hecke oberhalb des Seggensumpfs sitzen sieht. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

VRG Windkraft "Hohwacht": Planentwurf unvollständig und fehlerhaft?
Auch wenn der NABU Zollernalb die Veröffentlichungen der Bürgerinitiative in der Regel nicht kommentiert, wird ausnahmsweise am Beispiel des Rotmilans einmalig eine Ausnahme gemacht: Die Bürgerinitiative kritisiert, dass für den Bereich des VRG "Hohwacht" keine Untersuchungen über das Vogel-Vorkommen durchgeführt worden seien. Damit sei die Planung rechtsfehlerhaft. Das ist allerdings so nicht richtig.
▶▶ https://www.nabu-zollernalb.de/windenergie-in-haigerloch/argumente-hinterfragt/

Fortbildungsseminar "Schwierigere Tagfalterarten erkennen"
Immer wieder kommt es bei der Bestimmung von Faltern zu Problemen, weil sich die Arten mitunter so sehr ähnlich sind, dass sie anhand eines Fotos nur schwer oder gar nicht bestimmbar sind. Bei der Arbeitsgemeinschaft Schmetterlinge im Zollernalbkreis gibt es im Mai ein ganz besonderes Angebot: Herbert Fuchs hat eine 2-teilige Schulung beim Erkennen von drei Artengruppen vorbereitet: Der erste Termin am 16.05. widmete sich ganz den "eigentlichen" Bläulingen und am kommenden Dienstag 30.05. sind jetzt die Schecken- und die Perlmuttfalter an der Reihe. Präsentation und Übungsbeispiele beschränken sich allerdings auf die im Zollernalbkreis fliegenden Arten - 15 Bläulinge und 5 Schecken- bzw. 9 Perlmuttfalter. Anhand von insgesamt rund 150 Fotokarten kann ausgiebig das (Wieder-)Erkennen trainiert werden. Alle Interessent*innen, auch aus angrenzenden Gebieten, sind herzlich willkommen. Wegen der Planung (u.a. Anfertigung von Scripten) wird jedoch um eine Anmeldung per E-Mail bis zum 09. Mai gebeten.
Ort des Geschehens: 30.05. 19.30 Uhr Gasthaus Ochsen in Engstlatt. Mehr Infos zu den einheimischen Tagfaltern finden Sie unter
▶▶ http://naturschutzbuero-zollernalb.de/falter/tagfalter.htm

In eigener Sache: Newsletter-Bestellungen
Aufgrund der Mitteilung eines befreundeten Rechtsanwalts, der uns auf die Anpassungen im Datenschutzrecht aufmerksam gemacht hat, haben wir das Verfahren der Newsletter-Bestellungen neu geregelt: Künftig wird das über einen entsprechenden Button hier oben in der rechten Spalte "automatisch" geführt. Aber auch "normale" Bestellungen per E-Mail sind möglich – in dem Fall wird nur noch eine "Bestätigungs-"-Mail abgefragt.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Weg für effektiven Herdenschutz frei machen
Landesschafzuchtverband (LSV) und NABU sind angesichts der Äußerungen von Landwirtschaftsminister Hauk zum Herdenschutz besorgt über die Perspektiven der Schäferei.
▶▶ https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2017/april/22357.html


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Klimawandel: Eisbären weichen immer öfter auf Vogeleier als Nahrung aus
Wie ein Team des Norwegischen Polarinstituts herausfand, verschmähen Eisbären offenbar zunehmend Meerestiere und weichen auf Vogeleier als Nahrung aus. Die Wissenschaftler zeichneten die Bewegungen von 67 Eisbären und 60 Ringelrobben vor und nach einem unerwarteten Rückgang der Meereisfläche im Jahr 2006 auf, der die Küstenlinie von Spitzbergen veränderte. Grund scheint das Abschmelzen des Nordpols zu sein. Die Veränderung der Küstenlinie macht die Robbenjagd für den Prädator immer schwieriger. Einfacher sind da die Eier der arktischen Weißwangengänse zu erreichen. ▶▶ http://www.dda-web.de/#2017_05_16_folgen_des_klimawand

Zusammenhang zwischen dem Aussterberisiko von Amphibien und ihrem Lebensraum hat sich umgedreht
Amphibien sind heute die am stärksten gefährdeten Landwirbeltiere. Der Gefährdungsgrad einer Art ist nicht zufällig, sondern wird unter anderem durch deren morphologische und ökologische Eigenschaften bestimmt. So finden sich besonders viele gefährdete Amphibienarten unter denen, die Fließgewässer benötigen. Forscher vom Museum für Naturkunde Berlin konnten mit Daten fossiler Arten nun zeigen, dass sich dieser Zusammenhang zwischen Lebensraum und Aussterberisiko im Laufe der Erdgeschichte umgedreht hat, die heute gefährdeten Fließgewässerbewohner waren früher die Gewinner. Einer der Gründe könnte der Mensch und sein Einfluss auf Ökosysteme sein. ▶▶ Link: http://idw-online.de/de/news674603

Rotmilan-Paar wird von Windbauern vertrieben
Wegen des Verstoßes gegen geltendes Naturschutzrecht hat der NABU gegen einen Betreiber und den Flächenverpächter eines Windenergieparks im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg Anzeige erstattet. NABU-Mitglieder hatten den Betreiber und den Flächenverpächter dabei erwischt, wie sie die Ansiedlung eines Rotmilan-Brutpaars in der Nähe ihrer Windenergieanlagen durch massive Störung zu verhindern versuchten.
▶▶ http://www.birdnet-news.de/?PartnerID=2&beitrag=1151

Geiersterben kostet Indien Milliarden
Nur etwa vier Prozent der drei ehemals häufigsten Geierarten Indiens haben das große Sterben überlebt. 80 Millionen Geier drehten in den Jahren vor der Massenvergiftung ihre Bahnen über Indien und erbrachten kostenlos wertvolle Leistungen im Gesundheitswesen Indiens. Haben die Menschen daraus gelernt? Sieht nicht so aus... ▶▶ http://www.birdnet-news.de/?PartnerID=2&beitrag=1123

Endlich erklärt: Grasmücken!
Jetzt kommen sie wieder. Die Grasmücken. Sie gelten als schwer zu beobachten und auch als schwer zu unterscheiden. Gerade Einsteiger tun sich oft schwer mit ihnen und verzichten auf den "zweiten Blick". Birdnet.de stellt jetzt ausführlich die fünf Arten vor, die sich in Mitteleuropa regelmäßig beobachten lassen. Und: Auch auf ihre Gesänge wird eingegangen.
▶▶ http://www.birdnet-news.de/?PartnerID=2&beitrag=1126

Magazin der Internationalen Arbeitsgruppe zum Schutz des Braunkehlchens
WhinCHAT lautet der Name des neuen, digitalen Magazins der Internationalen Arbeitsgruppe zum Schutz des Braunkehlchens. Die erste Ausgabe der frei verfügbaren Online-Zeitschrift umfasst rund 100 Seiten und enthält Beiträge aus acht Ländern Europas, die sich schwerpunktmäßig mit Bestandsentwicklungen und Schutzmaßnahmen beschäftigen. Die Beiträge sind teils deutsch-, teils englischsprachig. Weitere Informationen unter ▶▶ https://braunkehlchen.jimdo.com/


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Schwalbenfreundliches Haus - heißen Sie unsere Sommerboten willkommen!
Schwalben finden leider immer weniger geeignete Lebensräume und Nistmöglichkeiten. Helfen Sie den beliebten Sommerboten und machen Sie ihr Haus schwalbenfreundlich. Oder haben Sie schon Schwalben an Haus und Hof? Dann bewerben Sie sich um eine NABU-Plakette für Ihr Haus.
▶▶ Mehr ...

Fleißige Vogelzähler - Zwischenergebnisse der Stunde der Gartenvögel
Mit Meldungen von 47.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunden aus 31.500 Gärten und Parks hat die Stunde der Gartenvögel bereits jetzt die größte Beteiligung seit zehn Jahren erreicht. Erfreulich: Die Bestandszahlen von Mauerseglern und Schwalben zeigen wieder nach oben. ▶▶ Mehr ...

NABU-Sommerakademie - Fortbildungsangebot für ehrenamtlich Engagierte
Der NABU Baden-Württemberg bietet am 01. und 02. Juli wieder in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Bad Boll Ehrenamtlichen eine Sommerakademie an. An zwei Tagen werden fünf spannende Workshops zu ganz unterschiedlichen Themen geboten. Das vorläufige Programm und weitere Infos erhalten Sie ▶▶ hier.


Was sonst noch interessiert

Erkenntnisse zur Entstehung von Artenvielfalt auf Inseln vertieft
In einer neuen Studie, die jetzt in Current Biology veröffentlicht wurde, hinterfragt ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern u.a. aus dem Museum für Naturkunde Berlin, die vor 50 Jahren aufgestellte Theorie zur Inselbiogeographie. Hauptforschungsfrage dabei war, ob die Artenvielfalt auf Inseln über längere Zeiträume konstant bleibt. Mittels DNA-Analyse und Fossildaten von Vögeln auf der Macaronesischen Inselgruppen im Atlantik konnte diese einflussreiche Theorie nun erstmals bestätigt werden. ▶▶ http://idw-online.de/de/news674928

Angriff der Bulldozer auf den Schimpansen-Wald stoppen!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald schreibt: "In den Wäldern von Bugoma in Uganda leben 500 Schimpansen. Ihr Lebensraum ist in Gefahr: Die Firma Hoima Sugar will den Wald in eine Zuckerrohrplantage umwandeln. Die Einwohner der Region kämpfen für die Natur und gegen die Zerstörung ihrer Heimat. Bitte unterstützen Sie die Forderung der Umweltschützer: Der Wald muss erhalten werden!" Zur Petition geht's hier: ▶▶ https://www.regenwald.org/petitionen/1092/

"Wir wollen keine Ananas im Nationalpark!"
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald schreibt: "Wo der Naturschützer Odey Oyama steht, sollte dichter Regenwald wachsen. Das Gebiet gehört zum Cross River Nationalpark in Nigeria, einem besonders artenreichen Fleckchen Erde. Der Park schützt den Lebensraum von Stummelaffen, Mandrills und Waldelefanten. Mit einigem Erfolg: Während Nigeria fast seinen gesamten Wald verloren hat, konnte er sich hier halten. Doch die Firma Dangote hat Regenwaldflächen gerodet, um Ananas-Plantagen anzulegen. Odey wirft der Firma vor, gegen nigerianisches Gesetz zu verstoßen. "Die Plantagen müssen raus aus dem Nationalpark!", fordert er. Bitte unterstützen Sie Odey Oyama mit Ihrer Unterschrift."
Zur Petition: ▶▶ https://www.regenwald.org/petitionen/1095/

 

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Update: 24. Mai 2017

aktualisierte Themen:
>u.a. neue Schmetterlings-Fotos
>Neue Berichte
>Geier-Meldungen im Frühjahr


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