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Das kleine Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) wiegt mit seinen etwa neun Zentimetern Körpergröße nur zwischen vier und sieben Gramm. Mit seiner weitgehenden Spezialisierung auf kleinste Beutetiere, die vorwiegend in Fichtenbeständen und dort auf der Unterseite von Ästen gesucht werden, gerät es kaum in Konkurrenz zum ähnlichen Sommergoldhähnchen. Nur außerhalb der Brutzeit halten sich die Vögel außerhalb von Nadelwäldern auf, zumal die meisten Sommergoldhähnchen über den Winter wegziehen. Foto: Ernst Haug, 04.11.2019


Nachrichten aus der Region

Neuer Rätselfalter-Adventskalender
Weil die letzten Rätselfalter-Adventskalender so gut angenommen wurden, gibt's im Dezember 2019 wieder eine neue Ausgabe. Diesmal stehen häufige (aber leider zum Teil immer noch weitgehend unbekannte) und zumeist am Tag fliegende Schmetterlingsarten im Fokus. Und - na klar: Erneut soll der Kalender dazu beitragen, die Artenkenntnis ein wenig zu erweitern.
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Sündenfall §13b Baugesetzbuch – ein Dammbruch im Baurecht, auch im Zollernalbkreis
Im Juni hatte sich der Landesnaturschutzverband in einer Stellungnahme vehement gegen die Verlängerung oder gar Entfristung des § 13b BauGB ausgesprochen und hierbei im Wesentlichen folgende Punkte hervorgehoben:
• § 13b wird ganz überwiegend nicht dort angewendet, wo Wohnungsnot herrscht, sondern in Gebieten mit vergleichsweise entspanntem Wohnungsmarkt
• Ganz überwiegend werden im Rahmen von § 13b Bauweisen realisiert, die nicht den Wohnungsbedarf finanziell Schwächerer bedienen (Geschosswohnungsbau), sondern die Nachfrage Gutsituierter nach repräsentativen Einfamilienhäusern.
• Raumordnerische Grundsätze wie die Planungshierarchie Regionalplan – Flächennutzungsplan – Bebauungsplan werden unterlaufen und drohen bei einer Entfristung gänzlich marginalisiert zu werden.
• § 13b verhindert den Vorrang der Innenentwicklung vor der Außenentwicklung
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Im Rahmen unserer Beteiligungsverfahren stellen wir fest, dass alle diese Punkte vollumfänglich zutreffen. So haben wir unlängst den Entwurf eines Bebauungsplans in Haigerloch grundsätzlich abgelehnt, weil wir einen verschwenderischen Umgang mit Fläche sahen.
An und für sich sind Stadtverwaltung und Gemeinderat für die Belange des Natur- und Umweltschutzes sehr aufgeschlossen. Jetzt mussten wir den Vorhaben jedoch klar entgegen setzen:
"Allein die zwischen Juni 2018 und Oktober 2019 bekannt gewordenen "beschleunigten Verfahren" nach §§ 13a und 13b BauGB summieren sich nun auf eine überplante Fläche von insgesamt 11,4 ha, auf der laut Aussagen in den Planunterlagen künftig rund 600 Einwohner wohnen sollen – zusätzlich zu den im Flächennutzungsplan 2025 ohnedies geplanten Vorhaben."
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Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Gefährlicher Pflanzenschädling stammt aus Kalifornien
Ein hartnäckiger Schädling macht unter anderem italienischen Olivenhainen und spanischen Mandelbäumen zu schaffen. Nun haben Forscher entschlüsselt, wie er nach Europa kam.
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Ursachen für Insektenrückgang auf Landschaftsebene zu finden
Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts "Biodiversitäts-Exploratorien", das drei Regionen in Deutschland abdeckt, wurden Daten über eine Million Individuen erhoben, darunter etwa 2.700 Arthropodenarten. Auf Artniveau bestimmt wurden im Grünland Käfer, Wanzen, Zikaden, Heuschrecken und Spinnen und im Wald Käfer und Wanzen. Die Ergebnisse führten auch zu Handlungs-Empfehlungen.
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Mitteilungen der Naturschutzverbände

BUND Baden-Württemberg: für Bienen und Bauern
Facebook-Mitteilung vom 02.12.: Wir unterstützen die Europäische Bürgerinitiative für Bienen und Bauern. Unterschreibe für eine nachhaltige, bäuerliche Landwirtschaft. Eine Million Stimmen bekommen und die EU muss sich mit den Forderungen auseinandersetzen.
http://www.savebeesandfarmers.eu/

BUNDmagazin 4/19 - Ausgabe Baden-Württemberg
Download-Angebot

Fotowettbewerb: Fotos für den Artenschutz
Der BUND-Fotowettbewerb geht in die dritte Runde. Der Naturschutzverband sucht unter dem Motto buntes Baden-Württemberg die schönsten Naturfotos aus dem Ländle. Auf die Kamera, fertig, los!
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Natur des Jahres

Schwarzblauer Ölkäfer wird Insekt des Jahres 2020
Heute wird im Potsdamer "Haus der Natur" der Schwarzblaue Ölkäfer zum Insekt des Jahres 2020 gekürt. Das Kuratorium unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Schmitt, Senckenberg Deutsches Entomologisches Institut in Müncheberg und der Schirmherrin Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, prämierte die Käferart aus einer Reihe von Vorschlägen. Der Schwarzblaue Ölkäfer wurde in der Menschheitsgeschichte aufgrund seines im Körper enthaltenen Reizgiftes Cantharidins als Heiltier, aber auch für Giftmorde verwendet.
http://idw-online.de/de/news727936

Natur-Objekte des Jahres: Von der Turteltaube bis zur Stinkmorchel
Wie jedes Jahr hat der LNV auch dieses Jahr wieder eine Kurzliste der Naturobjekte des Jahres zusammengestellt.
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Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Kaminofen richtig bedienen - Emissionen vermeiden
Kaminöfen sind besser als ihr Ruf. Ofenindustrie, Forschung und Behörden konnten in den letzten Jahren spürbare Verbesserungen bei den Emissionen häuslicher Feuerungs¬anlagen erzielen. Aber welchen Einfluss hat der Ofen auf die Emissionen? Ist es nicht der Nutzer selbst, der die Emissionen massiv beeinflussen kann? Letzteres bestätigt sich in Forschungsergebnissen des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing.
http://idw-online.de/de/news727986

Projekt zieht Bilanz: Freiburger »Rathaus im Stühlinger« Europas größtes Netto-Nullenergie-Gebäude
Das seit 2017 betriebene »Rathaus im Stühlinger« der Stadt Freiburg ist das europaweit größte öffentliche Netto-Nullenergiegebäude. Das Gebäude soll in der Jahresprimärenergiebilanz genauso viel Energie zur Verfügung stellen, wie es selbst benötigt. In einem Forschungsprojekt unterstützt das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE das Monitoring des Verwaltungsgebäudes. Vor dem Hintergrund steigender fluktuierender Stromeinspeisung wurden auch Konzepte für einen netzdienlichen Betrieb erarbeitet.
http://idw-online.de/de/news727893

Passender Energiemix für kleinere Gemeinden
Solarenergie, Erdwärme oder Photovoltaik – welche Form der Energieversorgung eignet sich am besten für die Gemeinde? Vertreter kleinerer Gemeinden sehen sich einer Unmenge an Informationen gegenüber, die die bestehende Unsicherheit vielfach noch vergrößert. Ein neuartiges Online-Tool von Fraunhofer bringt nun Licht in diesen Dschungel und ermittelt den individuell optimalen Energiemix samt Fördermöglichkeiten.
http://idw-online.de/de/news728177

Gegen Fake News in der Klima-Debatte
Polarisierung der Gesellschaft, Auftrieb für populistische Parteien, Verbreitung von Falschinformationen ("Fake News"): Aus Furcht vor solchen Konsequenzen schrecken Regierungen oft vor ambitionierter Klimapolitik zurück – der Kampf gegen die Erderwärmung ist damit auch eine Frage der politischen Kultur und der Kommunikation. Was konkret passieren muss, damit der demokratische Diskurs leistungsfähiger und robuster wird, beleuchtet eine Studie des Berliner Klimaforschungsinstituts MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change).
http://idw-online.de/de/news726722

CO2-Preis erhöht den Benzinpreis um weniger als einen Cent pro Liter
Die Bundesregierung hat die in ihrem Klimaschutzprogramm geplante Umsetzung der CO2-Steuer beschlossen. Um die Preissteigerungen sozial abzufedern, wird außerdem die Pendlerpauschale erhöht. Eine Gruppe von 15 Professorinnen und Professoren des Verkehrswesens rund um Prof. Christian Holz-Rau von der TU Dortmund hat dazu eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht: Die tatsächliche Mehrbelastung der Autofahrerinnen und Autofahrer liege nicht wie behauptet bei knapp 10 Cent pro Liter, sondern deutlich unter einem Cent pro Liter – und das verteilt auf sechs Jahre.
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Was sonst noch interessiert

Kleine Wälder sind wichtiger als bisher angenommen
Kleine Wälder umgeben von Ackerland haben laut einer neuen Studie pro Fläche mehr Nutzen für den Menschen als große Wälder. Die kleinen Wälder, manchmal sogar kleiner als ein Fußballfeld, können in der Agrarlandschaft leicht unbemerkt bleiben. Doch diese kleinen Waldreste können mehr Kohlenstoff im Oberboden speichern, sind besser für die Jagd geeignet und beherbergen weniger Zecken als große Wälder, womit sie einen guten Beitrag zum Wohlergehen des Menschen leisten.
http://idw-online.de/de/news728320

Pflanzenschädlinge umweltfreundlich eindämmen
Falter können für Landwirte zum Problem werden, insbesondere ihre Larven: Sie verursachen oft große Schäden an Kulturpflanzen. Pestizide schaffen zwar Abhilfe, allerdings stehen sie stark in der Kritik. Pheromone bieten eine nach-haltige, jedoch teure Alternative. Ein neues Herstellungsverfahren soll ihre Kosten reduzieren und sie konkurrenzfähig machen.
http://idw-online.de/de/news728185

Neue Regenwaldschutzinitiative wandelt erstmals Ölpalmplantagen in Regenwald um
Ein Bündnis aus Naturschützern und Forschern wandelt auf Borneo Ölpalmplantagen in naturnahen Regenwald um. Auf diese Weise kann ein wichtiger Wildtierkorridor wiederhergestellt werden. Das Forschungsprojekt soll als Blaupause für zukünftige Umwandlungsmaßnahmen in Malaysia und Indonesien dienen. Das Pilotprojekt leistet einen wichtigen Beitrag zum Natur-, Arten- und Klimaschutz.
http://idw-online.de/de/news728005

Brasilien: Die große Ölpest
Ein großer Ölteppich treibt vor Brasilien auf dem Meer und bedroht viele Tier- und Pflanzenarten. Die Regierung ist ratlos, woher er kommt, und bleibt passiv.
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Petition: Tempolimit 130!
Auf Change.org wir eine Petition beworben mit der Aufforderung an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, die Abgeordneten auf die Notwendigkeit eines sofortigen Tempolimits von 130 km/h hinzuweisen und sie anzuhalten, das von vielen Umweltverbänden bereits seit Jahren geforderte und im Bundestag mehrfach beantragte Tempolimit auf Autobahnen von 130 km/h endlich in namentlicher Abstimmung zu beschließen.
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Update: 05. Dezember 2019

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