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Die besten Wünsche für 2018!


Aus dem Zollernalbkreis schon lange als Brutvogel vertrieben ist dieser große "Greifvogel" unter den Singvögeln: der Raubwürger (Lanius excubitor). Doch als Wintergast kann er noch mehr oder weniger regelmäßig beobachtet und mit viel Glück auch störungsfrei fotografiert werden. Wenn nur diese "lästigen" Zweige im Vordergrund nicht wären - dann hätte auch der Fotograf noch mehr Freude daran. Foto: Ernst Haug, 08.01.2018


Nachrichten aus der Region

Neuer Newsletter-Verteiler ab Februar
Vor etwa einem halben Jahr hatten wir Sie darüber informiert, dass wir aufgrund der Datenschutz-Bestimmungen Ihre erneute Anmeldung benötigen, wenn Sie den Newsletter weiterhin beziehen wollen. 145 unserer Abonnent*innen haben das zwischenzeitlich getan, so dass sich für diese nichts ändern wird. Sollten Sie also am 07.02. keinen Newsletter erhalten, bitten wir Sie darum, sich neu anzumelden. Nutzen sie hierzu den entsprechenden Link hier oben in der rechten Spalte oder ganz unten.

Aufruf zur Agrardemo in Tübingen und Berlin
Aus dem aktuellen Sonder-Newsletter des NABU-LV: "Auch in diesem Jahr wird uns die Forderung nach einer naturverträglichen Landwirtschaft intensiv begleiten. Darum möchte ich Euch und Ihnen folgende Hinweise schicken: Vom 19.-22. Januar fahren wir nach Berlin auf die Demo "Wir haben es satt!". Es sind noch Plätze frei und für NABU-Mitglieder übernimmt der NABU-Bundesverband freundlicherweise die Fahrtkosten. Wir haben ein tolles Rahmenprogramm aufgestellt. Infos dazu gibt es im Anhang sowie beim ▶▶ NABU BW.
Zeitgleich findet am 20. Januar um 11 Uhr in Tübingen auf dem Marktplatz eine regionale Demo statt. Eine Alternative für all diejenigen, die nicht so viel Zeit haben oder denen der Weg nach Berlin zu weit ist: ▶▶ https://zukunftsfaehige-landwirtschaft.jimdo.com/

NABU-Albguides mit neuer Führung
Jahresbilanz haben die Mitglieder des Arbeitskreises Alb-Guides Zollernalb im Gasthaus Schalksburg in Laufen gezogen. Schriftführerin Sabine Froemel hatte in ihrem Bericht diverse Außenauftritte wie auf der Tourismusmesse CMT und beim Geoparkfest in Sontheim an der Brenz vermerkt – die Alb-Guides bewarben die Wanderregion Zollernalb aber auch bei Heimspielen wie dem Schäferfest in Albstadt. Lesen Sie weiter im ▶▶ Schwarzwälder Boten.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Genbänkle: Hobbygärtner im Südwesten wollen alte Sorten verbreiten
Klaus Langs Lehrgarten in Wolfegg (Kreis Ravensburg) ist ein Wunderland an skurrilen Pflanzen, die kaum einer kennt – und die ein Gemüse-Weltbild in wenigen Minuten erschüttern können. Denn viele der Pflanzen, die so exotisch wirken, waren vor wenigen Generationen noch Alltag auf den Feldern und in den Küchen im Südwesten – sie verschwanden mit der Rationalisierung der Landwirtschaft. Doch es tut sich etwas in den Gärten im Ländle: Vor einigen Jahren sorgte Lang mit dem Fund von Alblinsen-Samen in der Genbank von St. Petersburg für Furore. Heute wird die lange verschollene Sorte wieder von 80 Bauern auf der Alb kultiviert. Die Saatgutliste von Klaus Lang können Sie ▶▶ hier downloaden.
Nun hat sich wieder etwas bewegt: Ein Netz aus Hobbygärtnern will alte Gemüsesorten im Land wiederbeleben und hat hierzu einen Verein gegründet: ▶▶ http://www.genbaenkle.de/. Ihr Kampf für die Vielfalt ist durchaus politisch gemeint. Lesen Sie weiter in der ▶▶ Hohenzollerischen Zeitung.
Übrigens: Wenn Sie sich auch für winterharte Stauden sowie Duft- Heil- und Gewürzkräuter interessieren, sind Sie bei ▶▶ Ingrid Wagner in Leidringen gut aufgehoben. Dort werden die angebotenen Sorten größtenteils selbst vermehrt und in torffreiem Biosubstrat kultiviert.

Über den Wandel der Kulturlandschaft
Professor Peter Poschlod, Inhaber des Lehrstuhls für Ökologie und Naturschutzbiologie an der Universität Regensburg, erklärt, was sich im Umgang mit unseren Lebensräumen ändern muss und welche Rolle Landwirtschaft und Naturschutz spielen können und sollen. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.


Für junge Naturschützer

Erlebter Frühling: Der Wettbewerb für kleine Naturforscher*innen
Raus aus dem Haus, rein in die Natur: So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling". Jedes Jahr wählt die Naturschutzjugend vier Frühlingsboten. Das sind solche Tier- und Pflanzenarten, die mit ihrem Auftreten charakteristisch für den Beginn des Frühlings sind. Kinder von drei bis zwölf Jahren sind aufgerufen, die Frühlingsboten vor der Haustür zu suchen und zu erforschen. In diesem Jahr sind die Frühlingsboten die Honigbiene, der Apfelbaum, die Zwerg­fledermaus und der Star, der vom NABU zum Vogel des Jahres 2018 gewählt worden ist. ▶▶ Mehr


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Klarheit über die Ursachen des Artensterbens
Deutschland ist zu grün, meint Prof. Werner Kunz von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Er vertritt in seinem Vortrag die provokante These, dass wir mehr Ödland und gestörte Landschaften brauchen, wenn wir das Aussterben besonders bedrohter Arten verhindern wollen. Unter dem Motto "Rettet die Wiesen – Landwirtschaft und Artenschutz" hatte die Deutsche Wildtier Stiftung am 10. November 2017 über 100 Expertinnen und Experten nach Berlin eingeladen. Den äußerst sehenswerten Vortrag von Werner Kunz gibt's hier: ▶▶ https://www.youtube.com/watch?v=NWArqSuL5C4

Visualisierung des Vogelzugs – EuroBirdPortal mit neuem Online-Viewer
Der neue Online-Viewer des EuroBirdPortal (EBP) zeigt die Verbreitung von insgesamt 105 ausgewählten Vogelarten für weite Teile Europas rund ums Jahr. Im EBP werden durch eine Partnerschaft von derzeit 81 Organisationen Vogelbeobachtungen von Online-Portalen aus 29 Ländern Europas zusammengeführt. In Deutschland ist ornitho.de Partner des EBP. ▶▶ Mehr

Schmetterlinge im Winter - mit Frostschutz in die Winterstarre
Die kalte und nahrungsarme Jahreszeit stellt an die hier überwinternden Tierarten hohe Anforderungen. Auch Schmetterlinge haben verschiedene Strategien entwickelt, den Winter zu überstehen. Immerhin 6 der 129 in NRW lebenden Arten überdauern als Falter. ▶▶ Mehr

Wisente: Die Rückkehr der großen Rinder ist möglich
Deutschland hat genug Platz, um Wisente wieder anzusiedeln. Das ist eine der zentralen Kernaussagen einer neuen WWF-Studie zu den europäischen Verwandten der Bisons. Besonders geeignet sind der Müritz-Nationalpark mit der Mecklenburgischen Seenplatte, die Region Cottbus-Spreewald-Guben, der Harz und der Pfälzer Wald. Auch Schwarzwald, Spessart, Bayerischer und Thüringer Wald, sowie die deutschen Alpen und die Region rund um Celle/Hermannsburg kämen als Lebensraum für die großen Wiederkäuer in Frage. ▶▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Neuer Biotopverbundfilm des BUND BW
Der BUND hat einen neuen Biotopverbund-Erklärfilm (3:15 Minuten) erstellt. Denn viele Menschen können ja mit dem Begriff nicht wirklich etwas anfangen. Er wurde erstmals bei den Naturschutztagen am Bodensee am vergangenen Wochenende gezeigt und hat dort Anklang gefunden: Auf Youtube unter ▶▶ https://kurzlink.de/biotopverbund


Was sonst noch interessiert

Ist öko zu unmännlich?
Männer tun sich mit Umweltschutz oft schwerer als Frauen. Ein Grund: Naturbewusstes Verhalten kratzt offenbar am männlichen Selbstbild. Lesen Sie ▶▶ hier weiter.

Nachgefragt: Welche Rolle spielen Naturkundemuseen? Und wie?
Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln: Die klassischen Aufgaben der naturkundlichen Sammlungen finden nach wie vor große Anerkennung. Das zeigen Wissenschaftler/innen des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn, anhand einer Umfrage unter Wissenschaftler/innen und Student/innen. Die im Bonner Zoological Bulletin erschienene Veröffentlichung macht deutlich, dass die Qualität der Durchführung dieser Arbeiten als hochwertig gilt. So haben naturkundliche Sammlungen an ihrer Faszination wenig verloren. Kritik gibt es hinsichtlich der Vermittlung molekularer Methoden und Proben oder der Digitalisierung von Daten und Objekten. ▶▶ http://idw-online.de/de/news686410

Regionaler Klimawandel: Trocken im Südwesten, feucht im Nordosten
Führende Klimaforscher in Deutschland, darunter Forscher der Uni Hohenheim, stellen erstmals aktuelle belastbare Klimaprojektionen für Deutschland und die Flusseinzugsgebiete vor.
▶▶ http://idw-online.de/de/news685954

 

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Update: 11. Januar 2018

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