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Der Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) ist sicherlich einer der schönsten einheimischen Vögel. Leider ist er in den letzten Jahren aus etlichen Gebieten im Zollernalbkreis verschwunden und so kann man von Glück sagen, wenn man solch ein Prachtexemplar einmal vor die Linse kriegt. Der Obstwiesenbewohner steht als Höhlenbrüter in unmittelbarer Konkurrenz z.B. zur Kohlmeise und oft findet er keine freie Bruthöhle mehr vor, wenn er aus dem Winterquartier zurückkehrt. Und selbst bauen kann er nicht ... Foto: Ernst Haug, 31.05.2018


Nachrichten aus der Region

Schwalben leiden unter Wohnungsnot
Zurückgekehrt aus ihren Winterquartieren in Afrika, kann man bei uns Mehl- und Rauchschwalben nun wieder akrobatisch durch die Lüfte jagen sehen. Doch ihre Bestände haben sich dramatisch verringert, wie auch die im Mai durchgeführte "Stunde der Gartenvögel" in erschreckender Weise verdeutlicht hat. Ursächlich hierfür dürften unter anderem der starke Rückgang der Insekten sowie fehlende Nistmöglichkeiten sein.
Der NABU Hechingen hat nun in einer Pressemitteilung auf die rechtliche Lage und die Schutzbemühungen der NABU-Gruppen im Kreis aufmerksam gemacht.
▶▶ Hohenzollerische Zeitung

Steinkauz-Projekt des NABU Haigerloch geht weiter
Schon etliche weitere Nisthilfen hat der NABU Haigerloch mit Unterstützung von Obstwiesenbesitzern in Trillfingen im Rahmen des 2017 begonnenen Hilfsprojekts aufgehängt. Nachdem möglichst immer drei zur Auswahl vorhanden sein sollten, kommt das eine ganze Menge zusammen. Zur Information für die Obstwiesenbesitzer und Interessierte haben die Aktiven jetzt einen Info-Flyer hergestellt.
▶▶ Hier gibt es nähere Infos und einen Link zum Download des Flyers als PDF.

Schreiben der Naturschutzverbände an den Regionalverband vom 01.06.
Im Mai 2018 erhielten wir erstmals Kenntnis von dem Verdacht, dass die Heidelerche, ehemals Brutvogel auf der gesamten Plettenberg-Hochfläche und seit der letzten Abbauerweiterung verschwunden, sich wieder angesiedelt haben könnte. Weil sich der Verdacht erhärtete und damit als Brutvorkommen gewertet werden musste, hielten wir eine Information des Regionalverbandes für dringend erforderlich.
Nachdem jemand, der das Schreiben rein informell erhalten hatte, unser Schreiben völlig unautorisiert an die Presse weitergegeben hatte, brachten ZAK und SchwaBo noch vor der Sitzung jeweils einen Artikel. Wir hatten das erst im Zusammenhang mit einer Presseerklärung weitergeben wollen, doch da war es eben raus.
Wir haben nun unsere "Plettenberg-Seite" ergänzt und geben die Informationen jetzt "offiziell" an die Öffentlichkeit weiter. ▶▶ Plettenberg-Update

Plettenberg: Weg für neues Abbaugebiet geebnet
Die Erweiterung des Kalksteinabbaus auf dem Plettenberg hat auch die Mitglieder der Verbandsversammlung des Regionalverbands Neckar-Alb beschäftigt. Eine Mehrheit hat der Änderung des Regionalplans und der Freigabe neuer Abbauflächen zugestimmt.
Mehr im ▶▶ Schwarzwälder Boten.
Hierzu ein Kommentar:
Es ist unbestritten: Holcim bietet Arbeitsplätze und hilft bei der Finanzierung der Gemeinde-Aufgaben. Ebenso unbestritten ist, dass mit der Festlegung als Abbaugebiet noch keine Abbaugenehmigung erteilt ist – hierzu ist ein immissionschutzrechtliches Genehmigungs­verfahren erforderlich. Aber falsch ist, und dem muss man mit aller Deutlichkeit entgegen treten, dass "diese Eingriffe durch Maßnahmen auf Ausgleichsflächen kompensiert werden (können), so dass einem Abbau nichts entgegenstehe". Für eine Art, die nun damit begonnen hat, ihr ehemals ausgedehntes Brutareal auf der Hochfläche zurückzuerobern, ist der Eingriff in die Rest-Heideflächen auch durch einen verkleinerten Abbau nicht ausgleichbar. Ohne Heideflächen keine Brut! Dass Frau Adrian nun behauptet, die Wiederbesiedlung sei trotz Abbau und Sprengungen geschehen, zeugt wenigstens von fataler Unkenntnis der Brutbiologie und der Lebensraum­ansprüche einer Art, für die das Land Baden-Württemberg ein Sonder-Schutzprogramm aufgelegt hat. Aber Stimmung machen lässt sich damit allemal!
Es bleibt der schale Geschmack, dass sich das Märchen von der Ausgleichbarkeit seit dem allerersten Entwurf des Regionalplans vom Umfang und von der Bewertung her unverändert erhalten hat – obwohl das im Auftrag von Holcim untersuchende Fachbüro zwischenzeitlich nicht mehr umhin kommt, eine streng geschützte Art nach der anderen "neu" zu entdecken. Trotzdem stehen derart deutliche Rechts-Konflikte nicht einmal in der "allgemein verständlichen Zusammen­fassung" für die Mitglieder des Regionalverbandes drin ...

Veranstaltungstipp: "Biber und Nachfalter im Oberdigisheimer Ried"
Einen ganz besonderen Grillabend für die ganze Familie veranstaltet die NABU-Gruppe Albstadt, die AG Schmetterlinge Zollernalb und der Angel- und Naturschutzverein Oberdigisheim (ANV) am Freitag 15.06.: Ab 18.00 Uhr gibt es beim Grillen zunächst eine kleine Vorstellung der Veranstalter; Grillgut bitte selbst mitbringen. Um 19.00 Uhr erklärt Heinz-Dieter Wagner, Biberbeauftragter des Zollernalbkreises, im Ried den Lebensraum des Bibers, den Aufbau einer Biberburg sowie die geleisteten Renaturierungsmaßnahmen durch den ANV.
Ab ca. 20.00 Uhr beginnt die Mottenschau mit einer Einführung ins Thema. Was sind Nachfalter und welche Artengruppen gehören dazu? Warum fliegen die Falter ins Licht? Welche Arten können wir erwarten? Nach Einbruch der Dunkelheit, werden dann die Schönen der Nacht am Leuchtturm erwartet. Eine helle Lichtquelle, umgeben von durchsichtigem Nylon-Stoff, an den die Falter im Laufe der Nacht anfliegen und betrachtet bzw. zur Beobachtung abgenommen werden können.
Treffpunkt ab 18.00 Uhr, Abzweigung Geyerbad, Parkmöglichkeiten sind ausgeschildert.


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Schwerer Start für Mehlschwalben im Südwesten
Vermutlich sind die Segler und Schwalben bei ihrer gefährlichen Rückreise aus den Überwinterungsgebieten aufgrund des schlechten Wetters über Gibraltar, Marokko und Spanien hängen geblieben. Im April hatte der NABU die Rückkehr der ersten Schwalben nach Baden-Württemberg vermeldet. "Heute müssen wir leider befürchten, dass fast die Hälfte der Nester an Ställen, Häusern und anderen Gebäuden bei Mehlschwalben und Mauerseglern unbesetzt bleiben", sagt NABU-Schwalbenexperte Rudi Apel. ▶▶ Mehr

Buchsbaumzünsler frisst sich wieder durch die Gärten
Momentan frisst sich die Raupe des Buchsbaumzünslers durch Gärten. Gift bietet keinen längerfristigen Schutz – und gefährdet die Artenvielfalt. ▶▶ Mehr


Für junge Naturschützer

Basteltipp: Wie man gefiederten Nachwuchs fördert!
Alle Vögel sind bald da! Aber bevor die klassischen Zugvögel wieder durch die Hecken huschen, haben andere längst mit der Familienplanung begonnen und suchen nach günstigem Wohnraum. Nistkästen sind eine wunderbare Möglichkeit das Familienleben zumindest der Höhlenbrüter hautnah mitzuerleben. ▶▶ weiter im birdnet.de


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Giftige Kröte erobert Madagaskar
Die Schwarznarbenkröte aus Südostasien hat mit Hilfe der Menschen eine neue Heimat gefunden. Für die einzigartige Fauna der Insel ist das keine gute Nachricht. ▶▶ Mehr

Verschwinden eines Elternteils Hauptursache für Tod der ganzen Brut
Der Tod aller Küken in einem Nest hängt bei Blaumeisen fast immer mit dem plötzlichen und unwiderruflichen Verschwinden eines Elternteils zusammen. Peter Santema und Bart Kempenaers vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen zeigen, dass der verbleibende Elternteil sich dann mehr anstrengt, um wenigstens einige der Küken durchzubringen, was bei zwei Dritteln der Nester auch gelingt. Alleinerziehende Männchen haben generell weniger Erfolg, was unter anderem daran liegen könnte, dass sie nicht brüten und daher die Küken nicht warmhalten können. ▶▶ http://idw-online.de/de/news697234

Seeregenpfeifer vom Mittelmeer brüten an der Nordsee
Biologen der Schutzstation Wattenmeer und des Michael-Otto-Instituts im NABU entdeckten an der nordfriesischen Wattenmeerküste kürzlich zwei Seeregenpfeifer-Weibchen aus dem Mittelmeerraum unter den einheimischen Artgenossen. Im Beltringharder Koog und in St.Peter-Ording waren den Forschern die aus Mallorca und Südfrankreich stammenden Vogelweibchen aufgefallen. ▶▶ Mehr

Soziale Intelligenz bei Raben
Raben wissen über die Beziehungen anderer Bescheid – und agieren strategisch Ein Aspekt sozialer Intelligenz ist die Fähigkeit, sowohl die eigenen Beziehungen als auch die anderer im Auge zu behalten. Diese Fähigkeit kennt man bei Primaten, und auch Kolkraben zeigen dieses Verhalten in Gefangenschaft. In ihrer aktuellen Studie dokumentieren VerhaltensbiologInnen um Georgine Szipl von der Universität Wien, dass wildlebende Raben bei der Futtersuche je nach Publikum unterschiedlich viele "Hilferufe" abgeben. Dies deutet auf ein komplexes Sozialsystem der Tiere hin. Die Ergebnisse dazu erscheinen aktuell im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B". ▶▶ http://idw-online.de/de/news696948

Wie funktioniert der Magnetsinn von Tieren?
Auf ihren oft mehrere tausend Kilometer langen Flügen navigieren Zugvögel erstaunlich präzise. Sie orientieren sich dabei am Sonnenstand, an den Sternen und am Erdmagnetfeld. Wie Vögel und andere Tiere das Magnetfeld eigentlich wahrnehmen und wie sie die entsprechenden Informationen im Gehirn verarbeiten, beschreibt Prof. Dr. Henrik Mouritsen von der Universität Oldenburg in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Nature". Der Neurobiologie, der dieses Thema seit mehr als 15 Jahren erforscht, fasst in seiner Übersichtsarbeit den Stand der Forschung zu Wanderungen im Tierreich und das Wissen über den Magnetsinn zusammen.
▶▶ http://idw-online.de/de/news697057


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Im Blickpunkt: Der Wolf in BW – jetzt wird’s ernst!
Aus dem LNV-Infobrief Mai 2018: "Ein Wolf hat im Nordschwarzwald Schafe gerissen, insgesamt kamen 40 Tiere um, nachdem bisher nur Einzeltiere zu Wolfsopfern wurden. Der erste "Problemwolf"? Zuvor sind zwei Wölfe totgefahren und einer illegal erschossen worden. Landwirtschaftsminister Peter Hauk fordert Bejagen und Fallenstellen, sein Kollege Franz Untersteller aus dem Umweltministerium rät zu Gelassenheit. Fest steht, dass niemand befürchten muss, bei einem Waldspaziergang verspeist zu werden. In den rd. 20 Jahren Wolfspräsenz in Deutschland hatten wir noch keinen Wolfsangriff auf Menschen, wohl aber jährlich bis zu vier Tote durch Hunde bzw. 50.000 Verletzte durch Hundebisse." ▶▶ Mehr

Film zur naturverträglichen Nutzung von Windenergie ist online!
Der Bau von Windrädern und der Schutz von Vögeln, Fledermäusen und Co. – geht das zusammen? Welche Konflikte es beim Ausbau der Windenergie geben kann, welche Lösungsmöglichkeiten es gibt und wie Dialog eine naturverträgliche Energiewende unterstützen kann, diese Fragen beantwortet das Video im Projekt "Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz". ▶▶ Mehr

NABU freut sich über Zählrekord im Land
Der NABU freut sich erneut über eine Rekordbeteiligung bei der Stunde der Gartenvögel dieses Jahr: "In Baden-Württemberg konnten wir mit 6.800 Menschen wieder zehn Prozent mehr Vogelfreundinnen und -freunde für das Zählen und Beobachten von Kohlmeise, Amsel und Star begeistern", freut sich Stefan Bosch, Ornithologe und Vogelschutzbeauftragter des NABU im Land. Rund 300 Zählorte (plus acht Prozent) und 10.000 Vögel kamen bei der 14. Stunde der Gartenvögel von Vatertag bis Muttertag hinzu. "Vom 10. bis 13. Mai haben dieses Mal 6.800 Menschen mit Fernglas und Zählkarte über 140.000 Vögel gehört und gesehen und ihre Beobachtungen aus mehr als 4.200 Gärten und Parks an den NABU gemeldet." ▶▶ Mehr


Was sonst noch interessiert

Lasst die Holzfäller nicht ins Welterbe Selous!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e. V. schreibt: "Sie kennen bestimmt dieses Afrika-Bild: weite Savannen, Herden von Büffeln und Antilopen, trottende Elefanten-Familien und im Schatten dösende Löwen. Die Serengeti ist so ein Ort, oder Selous, beides Tierparadiese in Tansania. Doch Selous ist bedroht! Wenn wir nicht schnell handeln, kreischen dort bald die Motorsägen. Mitten im Welterbe-Gebiet will Präsident Magufuli 2,6 Millionen Bäume fällen lassen, um Platz für einen sinnlosen Staudamm zu schaffen." Weitere Infos und eine Petition finden Sie ▶▶ hier.

Nonnen bewahren seltenen Lurch
Um die Bewahrung der Schöpfung geht es einigen mexikanischen Nonnen nur in zweiter Linie. Sie benötigen ein Sekret des Dumerils Querzahnmolchs für Hustensaft - zu dessen Glück.
▶▶ Mehr

10 großartige Erfolge des Naturschutzes
Costa Ricas Regenwälder, Wale oder der saubere Rhein - wenn die Menschheit will, kann sie die Umwelt auch bewahren. Hier werden zehn Beispiele aus aller Welt vorgestellt. ▶▶ Mehr

Energiewende: Wie bleibt unser Stromnetz stabil?
In Zukunft wird unser Stromnetz stärker belastet und deutlich flexibler werden müssen. Wie könnte das gelingen, mit Wind, Sonne und ohne stabilisierende Kohlekraftwerke? ▶▶ Mehr

Schützen Biberdämme vor Hochwassern?
Die Wissenschaftler Prof. Dr. Volker Zahner und Prof. Dr. Carsten Lorz vom Institut für Ökologie und Landschaft der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erarbeiteten in dem Forschungsprojekt "Die Wirkung des Europäischen Bibers auf den natürlichen Wasserrückhalt an ausgewählten Fließgewässern Bayerns" die Grundlagen der hydraulischen und hydrologischen Wirkung von Biberdämmen bei Hochwasserereignissen in Europa. In dem damit in Verbindung stehenden Projekt "ProNaHo" des Lehrstuhls für Hydrologie und Flussgebietsmanagement der TU München erfolgt dann die prozessbasierte Modellierung. ▶▶ http://idw-online.de/de/news697082

 

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▶▶ Programme der Verbände

Einladung:

Mitgliederversammlung Natur­schutzbüro Zollernalb e.V. am Donnerstag 05. Juli 2018 um 19.30 Uhr im Ewaldhaus Balingen

TOPs:
1. Begrüßung
2. Berichte Vorstand und Kassenverwalter
3. Aussprache
4. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung
5. Anträge und sonstiges

Im Anschluss an die Tages­ordnung wird ein Film gezeigt, dessen Thema noch nicht feststeht.

Update: 14. Juni 2018

aktualisierte Themen:
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