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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Die Klappergrasmücke (Sylvia curruca) ist die kleinste unserer heimischen Grasmücken. Sie brütet auch in den Hecken von Hausgärten und fällt höchstens durch ihren klappernden Gesang auf, dem sie auch ihren Namen verdankt. Mitunter wird ihr Gesang auch mit dem Klappern eines kleinen Mühlrades verglichen, weshalb sie auch als "Müllerchen" bezeichnet wird.
Foto: Ernst Haug, 25.07.2021


Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Die aktuellen Corona-Regeln machen es möglich: Veranstaltungen können zum Teil wieder stattfinden, im Freien unter gewissen Umständen ggf. sogar ohne Testnachweis und Maske. In jedem Fall ist aber die vorherige Anmeldung erforderlich – weitere Informationen erhalten die angemeldeten Personen dann per E-Mail.
Manche Veranstaltungen bleiben jedoch nach wie vor abgesagt, weil z.B. die Umsetzung der Auflagen zu kompliziert wäre oder die jeweilige Exkursionsleitung das Risiko nach wie vor als zu hoch einschätzt. Hierzu bitten wir die Presseveröffentlichungen zu beachten.

Veranstaltungen, von denen wir schon wissen, dass sie stattfinden werden, führen wir wieder in der Einzeltermin-Liste der rechten Spalte auf.
 


Nachrichten aus der Region

Naturschutzverbände beziehen Stellung
Wie auch schon in der Vergangenheit verstärkt beobachtet: Planungsbüros stellen kurz vor Urlaubsbeginn noch schnell die Unterlagen zusammen und ab dann läuft die Anhörungsfrist. Dass alle anderen dann auch in Urlaub gehen, ist nicht deren Problem. Mitunter gelingt wenigstens eine Fristverlängerung ...
Unsere Ehrenamtlichen haben nun seit Anfang August neun Stellungnahmen bearbeitet und jetzt sind diese auch online.
weitere Stellungnahmen

Wat- und Wasservögel auf kurze Distanz: Vogel-Exkursion zum Klingnauer Stausee am 26. September
Seit einigen Jahren fahren die NABU-"Ornis" im Herbst zur Vogelbeobachtung an den Klingnauer Aare-Stausee, nachdem die Anfahrt und besonders der lange Weg zur Sandinsel im Vorarlberger Rheindelta zu beschwerlich geworden ist. Der Stausee an der unteren Aare hat den Charme, dass hier Möwen, Entenvögel und viele weitere Artengruppen auf recht kurze Distanz beobachtet werden können. Auch auf den Eisvogel kann man sich jährlich verlassen.
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Ausgesetzt, eingewandert oder schon immer da? Mauereidechsen in Hechingen
Wer sich dafür interessiert, was am Wegesrand so kreucht und fleucht, der kann in Hechingen eine überraschende Entdeckung machen - nicht etwa in einem Naturschutzgebiet, sondern auf dem Parkplatz des Kaufland-Supermarktes in der Kaullastraße. Dort lebt in den granit­geschotterten und locker bepflanzten Abgrenzungen der Parkflächen eine kleine Population ...
Hechinger Stadtspiegel

AG Schmetterlinge: Neue Artnachweise für den Zollernalbkreis
Auf den Schmetterlings-Seiten konnten im vergangenen Monat gleich vier Arten für den Zollernalbkreis neu beschrieben werden – bei 15 Arten wurden Fotos ergänzt.
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Presseschau regional

Ein Salamander ist schon eingezogen
In der neuen Pflanzung am Unteren Heubelsteinweg in Margrethausen regt sich Leben aller Art. Beim jüngsten Arbeitseinsatz haben die Einsatzkräfte der NABU-Gruppe Albstadt mit Unterstützung von Ortsvorsteher Thomas Bolkart und Ortschaftsrätin Claudia Heinemann die Schutznetze an den Gehölzen mit Eisenhaken im Boden verankert, so dass die gefräßigen Ziegen das nächste Mal nicht mehr so leicht fallen wird, die Gitter einfach anzuheben.
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Störche genießen die Aussicht vom Kirchendach
Ein ganz außergewöhnliches Bild bot sich am Freitagabend auf der Kirche St. Peter und Paul in Steinhofen. 16 Störchen haben es sich dort gemütlich gemacht. Anwohner Ingolf Gulde ist dies aufgefallen.
Mehr im Schwarzwälder Boten

Fledermaus-Nacht in Haigerloch
Wieder auf reges Interesse ist die Fledermausnacht mit dem Nabu-Experten Jörg-Andreas Reihle beim Zunftheim in Haigerloch gestoßen: Vor allem viele junge Fans der Flugsäuger hingen an den Lippen von Reihle, der gewohnt informativ und unterhaltsam zu Werke ging.
Schwarzwälder Bote
Hohenzollerische Zeitung


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Nürtinger Stadtwald attraktiv für die Mopsfledermaus
Im Nürtinger Stadtwald befindet sich ein Wald-Refugium, das mit seinen vielfältigen Strukturen scheinbar ein guter Lebensraum für die anspruchsvolle Mopsfledermaus ist. Das legen neueste akustische Nachweise nahe, die Revierleiter Richard Höhn und das Ausbildungsteam im Forstrevier Nürtingen mit speziellen Aufnahmegeräten vom NABU lieferten. Ein Forschungsteam soll nun NABU und Forst helfen, mögliche Quartiere der Mopsfledermaus bei Nürtingen aufzuspüren.
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Hierzu ein Kommentar:
Ob die Vorkommen in Haigerloch-Hart auch einmal eine solche Wertschätzung erfahren werden? Immerhin sind ja dort die Quartiere bekannt und die Vorkommen sogar von Hausabbrüchen bedroht. Ein Konzept zur dauerhaften Erhaltung der Kolonie gibt es u.W. leider noch nicht.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Zahl der Koalas sinkt rapide
Die verheerenden Waldbrände haben den Koalas zugesetzt. Doch die Lebensraumzerstörung geht weiter: durch Dürren, Hitzewellen und die Rodung ganzer Landstriche.
Spektrum.de

Taschenratten strahlen im Dunklen zurück
Die im Südosten der USA heimische Taschenratte lebt fast immer versteckt unter der Erde. Wenn sie angeleuchtet wird, strahlt sie zurück – und keiner weiß genau, warum.
Spektrum.de

Wo riesige Hundertfüßer jagen
Auf Phillip Island entsteht ein altes Ökosystem neu, auch dank riesiger Hundertfüßer, die hier die Spitze der Nahrungskette erobert haben. Ihre Lieblingsbeute: kleine Vögel.
Spektrum.de

Wählerische Wasserdrachen: Einheimische Kammmolche suchen gezielt die besten Fortpflanzungsgewässer aus
Kammmolche überraschten nun ein internationales Forscher*innenteam: Ihre Forschungsergebnisse zeigen erstmals, dass die vermeintlich ortstreuen Amphibien nicht nur häufiger wandern als bislang angenommen, sondern dabei gezielt in für sie geeignete Gewässer zur Fortpflanzung einwandern. Diese Erkenntnis ist nicht nur ein entscheidender Baustein für das Verständnis der Ökologie von Amphibien, sondern auch sehr bedeutsam für den angewandten Schutz stark bedrohter Amphibienarten.
https://idw-online.de/de/news775380

Auch LED tragen zum Insektenschwund bei
LED erfreuen sich zunehmender Beliebtheit als Energie sparende Leuchtmittel. Für Nachtfalter bedeuten sie nicht unbedingt eine Verbesserung.
Spektrum.de


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Zustimmung für Photovoltaik-Pflicht auf gewerblichen Dachflächen und Parkplätzen
In ihrer gemeinsamen Stellungnahme zur PV-Pflicht-Verordnung begrüßen BUND, Fridays for Future, LNV und NABU, dass eine Pflicht zur Nutzung von gewerblichen Dachflächen und Parkplätzen für Photovoltaikanlagen eingeführt werden soll.
Mehr beim LNV

Zwischen Frust und Freude: 50 Jahre LNV
Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg (LNV) feiert 2021 sein 50-jähriges Bestehen. 1971 in Stuttgart als "Aktionsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg e. V." gegründet, entwickelte sich der LNV schnell zum zentralen Ansprechpartner von Politik und Verwaltung. Seine exponierte Stellung ist seit 1976 auch im Landesnaturschutzgesetz verankert. Ziel war es von Anfang an, die Kompetenzen und Kräfte der Mitgliedsverbände zu bündeln und als Dachverband mit einer Stimme zu sprechen.
Mehr beim LNV

Klare Positionen zur Solarenergie im Land
NABU und BUND fordern, das große Potenzial der Solarenergie im Südwesten zu nutzen und durch eine an ökologischen Kriterien orientierte Gestaltung von Freiflächensolaranlagen Klima- und Naturschutz gemeinsam voranzubringen.
Mehr beim NABU BW

Ein Jahr Biodiversitätsgesetz in Baden-Württemberg: Nachbesserungsbedarf bei Streuobstwiesenschutz und Schottergartenverbot
Das vor einem Jahr verabschiedete Biodiversitätsgesetz war ein wichtiger Meilenstein, um den Arten- und Biotopschutz in Baden-Württemberg voranzubringen. Doch im Hinblick auf den Streuobstwiesenschutz und das Schottergartenverbot verfehlt das Gesetz seine Ziele.
Mehr beim NABU BW

Mitmach-Aktion: Licht aus – für unsere Insekten!
Wenn es Nacht wird, gehen überall die Lichter an: Straßenlaternen, Autoscheinwerfer, Leuchtreklame oder leuchtende Spots auf historische Gebäude und Denkmäler. Für nachtaktive Insekten können solche Lichtquellen zu Todesfallen werden. Sie verlieren ihren Orientierungssinn, verwechseln Tag und Nacht oder sogar Sommer und Winter. Der BUND will es genauer wissen – wo im Land gehen die Lichter nicht aus? Melden Sie uns beleuchtete Gebäude, die in öffentlicher Hand sind!
Mehr beim BUND BW


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Meilenstein in der Energiewende: Wissenschaftler*innen der TU Dresden bauen einzigartigen Energiespeicher
In Boxberg/O.L. ist ein Rotationskinetischer Speicher (RKS) in Erstbetrieb gegangen, dessen Speicherkapazität seinesgleichen sucht. Nicht nur groß, sondern auch zukunftsorientiert ist die Entwicklung der Stiftungsprofessur für Baumaschinen der TU Dresden: Sie eignet sich, anders als andere Speicherlösungen, trotz ihres großen Speichervermögens für den dezentralen Einsatz in Windparks. Mit diesem Demonstrator erfolgte ein bedeutender Schritt dieser Technologie in Richtung Marktreife.
https://idw-online.de/de/news775968

Die meisten fossilen Brennstoffe müssen im Boden bleiben
Einer Modellrechnung zufolge muss die Förderung fossiler Energieträger drastisch gedrosselt werden, um letztlich den weltweiten CO2-Ausstoß zu verringern.
Spektrum.de


Was sonst noch interessiert

Die Bienen brauchen Ihre Stimme
Bienen, Schmetterlinge und alle anderen bestäubenden Insekten sind für uns überlebenwichtig – so wie für die Vielfalt der Natur. Dennoch sind heute zahlreiche Insekten-Arten vom Aussterben bedroht.
Um sie zu schützen, sammeln in ganz Europa zahlreiche engagierte Menschen Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) "Bienen und Bauern retten". Sie fordern von der EU eine ökologische Landwirtschaft ohne synthetische Pestizide. Landwirtinnen und Landwirte sollen bei der Agrarwende unterstützt und artenreiche Biotope wiederhergestellt werden.
zur Petition

Erneute Gewalt gegen Umweltaktivisten in Rumänien
In den Karpaten wurden ein Waldschützer sowie zwei Journalisten von mutmaßlichen illegalen Holzfällern brutal verprügelt. Dies ist nicht der erste Fall von Gewalt gegen Menschen, die sich gegen die rumänische Holzmafia stellen.
Mehr bei euronatur.org

Donau-Drau-Mur-Region als Biosphärenpark anerkannt
Nun ist es offiziell: Entlang der drei Flüsse Donau, Drau und Mur liegt Europas größtes Flussschutzgebiet. Auf einer Länge von 700 Kilometern erstreckt es sich von Österreich über Slowenien, Kroatien und Ungarn bis nach Serbien.
Mehr bei euronatur.org

Artensterben auch in der Literatur
Die biologische Vielfalt nimmt in der westlich geprägten Literatur seit den 1830er Jahren kontinuierlich ab. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die von Leipziger Forschern geleitet wurde. Die Forscher haben dafür knapp 16.000 Werke untersucht, die zwischen 1705 und 1969 erschienen sind. Die Studie wurden in der Fachzeitschrift People and Nature veröffentlicht. Die Ergebnisse deuten die Forscher als Hinweis auf eine zunehmende Entfremdung des Menschen von der Natur.
https://idw-online.de/de/news775917

querFELDein-Podcast: Neue Folge zur Lichtverschmutzung
In Folge 7 des querFELDein-Podcasts ging es um das Thema Insektensterben und welche Rolle die Landwirtschaft dabei spielt. Dieses Mal widmen sich die Moderatoren Julia Lidauer und Johann Neubert der Lichtverschmutzung, welche ebenfalls mit dem Insektensterben im Zusammenhang steht.
https://idw-online.de/de/news775562

Zeit für eine umweltverträgliche Landwirtschaft: Umweltrechtler Köck plädiert für ein neues Landwirtschaftsgesetz
Die Landwirtschaft steht vor vielen Herausforderungen: Sie soll die Nahrungsmittelproduktion sichern und zugleich den Anforderungen der Gesellschaft an mehr Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie dem Tierwohl gerecht werden. Das gelingt aber kaum. Nun kommt Bewegung in die Agrarpolitik: Ende Juni hat die Zukunftskommission Landwirtschaft ihre Vorschläge präsentiert, die ein „Weiter so“ ausschließen. Zudem hat die EU ihren Mitgliedstaaten mehr nationale Spielräume in der Agrarpolitik eingeräumt. UFZ-Umweltrechtler Prof. Wolfgang Köck sieht nun gute Voraussetzungen für ein neues Landwirtschaftsgesetz in Deutschland. Es soll für mehr Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit sorgen.
https://idw-online.de/de/news774949


The English language section

No major economy on track for Paris goals
None of the world’s major economies, including those in the G20 group, have a sufficient plan to meet their obligations under the Paris Agreement on climate change. The policy-analyst group Climate Action Tracker looked at the policies of 36 countries, plus the European Union, that are responsible for 80% of the world’s greenhouse-gas emissions. Only the Gambia’s climate action is compatible with the goal of limiting global warming to 1.5 ℃. Seven countries’ policies were almost good enough, including the United Kingdom. Russia and Singapore are among the nations whose policies were judged to be badly insufficient.
Read more on CNN

 

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Update: 25. September 2021

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