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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Kräftig mit der Fütterung ihrer Jungen sind diese Rauchschwalben (Hirundo rustica) hier bei den Pferdekoppeln auf dem Michelfeld beschäftigt. Wenn noch eine weitere Brut gelingen soll, brauchen die Eltern bald wieder den "Rücken frei".
Foto: Hannes Schurr, 16.07.2016


Nachrichten aus der Region

Neues auf der Website
Nicht zuletzt wegen der überaus erfolgreichen öffentlichen Leuchtnacht in Hechingen konnten 10 unserer Nachtfalterseiten überarbeitet und mit rund 30 neuen Fotos bestückt werden. Darunter befinden sich auch 4 Arten, für die wir aufgrund der erstmaligen Beobachtung eine neue Beschreibung anfertigen konnten.
▶▶ zuletzt bearbeitete Seiten

Bericht: Öffentliche Nachtfalter-Leuchtnacht am Schafwasen in Hechingen
Je nach Durchhaltevermögen über 500 Falter von über 100 verschiedenen Arten konnten die rund 20 großen und kleinen BesucherInnen der Leuchtnacht oberhalb des Hechinger Schützenhauses bestaunen. Die ▶▶ Hohenzollerische Zeitung und der ▶▶ Schwarzwälder Bote haben einen Artikel in ihrem Online-Angebot veröffentlicht.

Hohe Auszeichnung für den Bisinger Albverein
Seit Ende vergangener Woche ist es offiziell: Der Schwäbische Heimatbund verleiht den begehrten Kulturlandschaftspreis an die Bisinger Albvereinsgruppe. Lesen Sie ▶▶ hier weiter beim Schwarzwälder Boten.

Experten nehmen Owinger Naturschutzgebiet Bühlen unter der Lupe
Der Ärger ist den Owingern noch in guter Erinnerung: Nach dem letzten größeren Eingriff in das Naturschutzgebiet Bühlen hieß es vielfach, es sei Kahlschlag betrieben worden. Solche "Großputzaktionen" seien aber genau das richtige, um diese einmalige Naturlandschaft zu erhalten, bestätigte am Dienstagabend vor Ort Sylvia Metz, vom Referat Naturschutz und Landschaftspflege am Regierungspräsidium Tübingen.
▶▶ zum Artikel in der Hohenzollerischen Zeitung


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Bedrohte Pflanzenarten zurück in der Schwetzinger Hardt
Eine positive Zwischenbilanz lässt sich in der Schwetzinger Hardt ziehen: Im Rahmen des NABU-Projekts "Lebensader Oberrhein – Naturvielfalt von nass bis trocken" ist es gelungen, hier wieder wertvolle Sandrasenpflanzen anzusiedeln. Arten wie Dünen-Steinkraut, Silbergras oder Blaugrünes Schillergras, sind in Baden-Württemberg heute stark gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Jetzt blühen sie in der Hardt wieder und tragen bereits Samen. "Unsere 'Impfaktion' im vergangenen Herbst hat also gute Voraussetzungen für eine weitere positive Entwicklung geschaffen", fasst NABU-Projektleiterin für Baden-Württemberg, Katrin Fritzsch, zusammen. Das "Impfen", also das Ausbringen von Samen aus dem nahe gelegenen Naturschutzgebiet Sandhausen, hatte der NABU-Pflegetrupp übernommen und sich dabei eng mit der Naturschutzverwaltung abgestimmt.
▶▶ Mehr

Bürgerbeteiligung - Internetangebot der Regierungspräsidien nutzen!
Aus dem LNV-Infobrief vom Juli 2015: "Wussten Sie, dass die vier Regierungspräsidien in BW ein eigenes Portal zur Bürgerbeteiligung betreiben? Informationen zu laufenden Projekten in den Regierungsbezirken und über Beteiligungsmöglichkeiten können abgerufen werden. Verknüpfungen führen zum jeweiligen Regierungspräsidium. Von dort aus ist die themen- oder stadt- bzw. landkreisbezogene Suche nach aktuellen Vorhaben mit Bürgerbeteiligung möglich, z. T. können auch Planunterlagen usw. eingesehen werden. Hilfreich ist der Link zu den "Bekanntmachungen" in der Kopfzeile.
▶▶ Hier weiterlesen


Für junge Naturschützer

Naturkunde-Angebote für Kinder
Die NABU-Gruppen im Kreis haben in ihrem Programm regelmäßig Veranstaltungen, die sich besonders an Kinder bzw. an Familien mit Kindern richten. Das ganze Angebot finden Sie unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/veranstaltungstermine.
In Rosenfeld und Haigerloch gibt es jetzt auch ein spezielles Programm.
Weitere Infos unter ▶▶ http://www.nabu-zollernalb.de/angebote-f%C3%BCr-kinder/.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Zygaena osterodensis: Film vom Schlupf aus dem Kokon
Haben Sie schon einmal gesehen wie ein Widderchen schlüpft? Rolf Prosi hat im Lepiforum den Link zu einem Film mit ca. 9 Minuten Länge veröffentlicht. Tatsächlich hatte der Schlupf ca. 30 Minuten gedauert.
▶▶ https://www.youtube.com/watch?v=k9LKUPMG4WI

Knutt fliegt nonstop 4000 Kilometer von Kanada bis ins Wattenmeer
Knutts aus zwei verschiedenen Populationen nutzen das Wattenmeer der Nordsee im Verlauf des Jahres. Während die Nominatform auf dem Zug zwischen sibirischem Brutgebiet und den westafrikanischen Winterquartieren im Frühjahr und Herbst bei uns durchzieht, überwintern Knutts der im hocharktischen Kanada und im Norden Grönlands verbreiteten Unterart islandica bei uns.
Im Rahmen eines Projektes des Niederländischen Instituts für Meeresforschung (NIOZ) offenbarte nun ein mit Satellitensender ausgestatteter Knutt dieser Unterart eine beeindruckende Zugleistung. Der Knutt "Paula" erreichte am 15. Juli die niederländische Insel Terschelling nach einem Nonstop-Flug über 4000 Kilometer aus dem nördlichsten Kanada. Er bestätigt damit bisherige Annahmen, dass Knutts auf ihrem Weg zwischen Brut- und Überwinterungsgebiet enorme Flugleistungen vollbringen.
▶▶ mehr

Für Sprünge ans rettende Ufer: Käfer reduziert Oberflächenspannung mit körpereigener Substanz
Ein außergewöhnliches Fluchtverhalten aus dem Reich der Insekten konnte jetzt ein Forscherteam der Universität Regensburg nachweisen. Käfer der Gattung Stenus verfügen über die Fähigkeit, die Oberflächenspannung von Wasser zu beeinflussen. Dafür nutzen sie eine körpereigene Substanz, mit der sie sich ans rettende Ufer katapultieren können. Doch nicht nur das: Die Substanz ist auch grenzflächen-viskoelastisch und verwandelt somit die Wasseroberfläche regelrecht in einen Sumpf.
▶▶ http://idw-online.de/de/news656784

Reise von Bartgeier "Larzac" endet in Schleswig-Holstein
Mitte Juli hatten wir an dieser Stelle über den in einem Wiederansiedlungsprojekt in Südfrankreich besenderten und seit dem 4. Juli nach einem Ausflug bis nach Norddeutschland vermissten Bartgeier "Larzac" berichtet. Nun gibt es leider traurige Gewissheit zum Schicksal des Vogels. Seine Überreste wurden etwa 10 km südlich der Ostseeküste bei Wangels im Landkreis Plön in unmittelbarer Nähe zu einer (allerdings abgeschalteten) Niederspannungsleitung gefunden. Es wird derzeit von einem Leitungsanflug ausgegangen.
▶▶ Mehr über Larzac und andere Bartgeier aus dem Programm


Mitteilungen der Naturschutzverbände

LNV: Bund soll zweigleisigen Ausbau der Gäubahn bald realisieren
Das Land hatte – im Einklang mit allen im Landtag vertretenen demokratischen Parteien und den politischen Entscheidungsträgern in Kreisen, Städten und Gemeinden – beim Bund eine Höherstufung mehrerer Schienenprojekte im Bundesverkehrswegeplan gefordert. Als besonders vordringlich nannte der LNV die Wiederherstellung der Zweigleisigkeit der sogenannten Gäubahn zwischen Horb und Tuttlingen.
▶▶ weiterlesen

BUND: Straßenbau verschärft die Klimakrise
Der heute (3.8.) vom Bundeskabinett verabschiedete Bundesverkehrswegeplan erfüllt alle Wünsche der Straßenbau-Lobby. Der Fokus liegt viel zu stark auf dem Straßenbau und vernachlässigt neue Schienenprojekte. 10 Milliarden Euro sollen alleine in Baden-Württemberg in den kommenden 15 Jahren ausgegeben werden. Eine am Klimaschutz orientierte Mobilitätspolitik sieht anders aus.
▶▶ mehr

Vorankündigung: Am 17. September CETA/ TTIP- DEMO
Der BUND schreibt: "Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP hätten gravierende Auswirkungen auf Umwelt- und Verbraucherschutzstandards. Doch noch ist nichts beschlossen und gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen machen wir Druck, damit das nie der Fall sein wird.
Am Samstag, dem 17. September 2016 wollen wir mit einer Großdemonstrationen in Stuttgart und 6 weiteren Städten in Deutschland ein Zeichen setzen: TTIP und CETA stoppen!!
Die Demonstration in Stuttgart beginnt um 12 Uhr direkt vor dem Hauptbahnhof. Das Programm ist in Arbeit."


Was sonst noch interessiert

Liberias einzigartige Wälder vor den Holzfällern retten!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: "Liberia beheimatet fast die Hälfte der verbliebenen, unglaublich artenreichen Regenwälder Westafrikas. Bisher darf das Holz von Bäumen, die für Plantagen gefällt werden, nicht verkauft werden. Jetzt beantragt die Palmöl-Firma Golden Veroleum Liberia (GVL) eine Rodungslizenz, die das erlaubt.
Umweltschützer fordern von Liberias Regierung, den Export von Tropenholz aus solchen Konzessionen zu verhindern. Sonst drohe die Zerstörung der Regenwälder.
Am 5. August gehen unsere liberianischen Partner in die Höhle des Löwen und konfrontieren die Manager von GVL mit den Vorwürfen. Bitte unterstützen Sie ihre Botschaft: Hände weg vom Tropenholz!"
▶▶ zur Petition

Online-Portale können Monitoringprogramme ergänzen, aber nicht ersetzen
Das Monitoring, also die zeitliche Verfolgung von Änderungen in den Beständen von Tier- und Pflanzenarten, bildet eine wichtige Grundlage für erfolgreichen Naturschutz. Die regelmäßige, standardisierte Erfassung über große Gebiete ist jedoch teuer und kann nur durch die Einbindung einer großen Zahl freiwilliger Helfer mit speziellen Kenntnissen realisiert werden. Diese Ressourcen sind in vielen Gegenden der Welt nicht vorhanden.
Viele Naturliebhaber melden jedoch unsystematisch erhobene Daten über das Internet oder Smartphone-Apps an Online-Datenbanken wie etwa ornitho.de oder eBird, von Beobachtungen einzelner seltener Arten bis zu kompletten Artenlisten erfolgreicher Exkursionen. Online-Plattformen haben weltweit inzwischen Milliarden von Beobachtungen angesammelt. Solche Daten sind erfolgreich in vielen Bereichen von Wissenschaft und Naturschutz zum Einsatz gekommen, etwa in Auswertungen zur Verschiebung von Ankunftszeiten und Zugrouten bei Zugvögeln. Ob unsystematisch erhobene Daten auch für das zeitliche Monitoring von Vogelpopulationen genutzt werden können, war allerdings bisher unklar.
▶▶ Mehr

EU darf kein Komplize der Wilderer sein
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: "Die Savannen und Wälder Afrikas ohne Elefanten – dieses schreckliche Szenario könnte in zehn Jahren Wirklichkeit werden, wenn die Wilderei unvermindert weitergeht. Die Elefanten Afrikas kämpfen ums Überleben. 29 afrikanische Staaten, in denen Elefanten leben, arbeiten deshalb an einem absoluten Handelsverbot für Elfenbein. Nur das kann die Wilderei beenden. Selbst die wichtigsten Importeure USA und China unterstützen es. Doch die EU stellt sich quer!
Umweltschützer weltweit sind entsetzt.
Bitte fordern Sie von der EU, ein totales Handelsverbot mit Elfenbein zu unterstützen. Die EU darf sich nicht zum Komplizen der Wilderer machen." ▶▶ zur Petition

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Achtung, bitte beachten:

Wir machen Urlaub vom 09.08. bis zum 01.09.2016. In dieser Zeit sind wir per E-Mail erreichbar, auch der AB wird abgehört.
Sie erreichen uns wieder ab 06.09.2016 zu den üblichen Öffnungszeiten.
In ganz dringenden Fällen setzen Sie sich bitte mit Siegfried Ostertag in Balingen in Verbindung. Danke.

Update: 04. August 2016

aktualisierte Themen:
>aktuelle Geier-Meldungen
>Neue Meinungsäußerungen


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