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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Auch im zeitigen Frühjahr können schon etliche Schmetterlinge beobachtet werden und bei den anhaltend wärmeren Tempe­raturen der letzten Wochen sind auch schon viele der als Falter überwinternden Tagfalter wieder unterwegs.
Dass es auch Kleinschmetterlinge gibt, die als Falter überwintern, ist hingegen weniger bekannt. Diese Apfel-Schaben­motte (Ypsolopha asperella) fliegt bis in den November und dann wieder ab Februar. Ihre Raupen leben u.a. an den Blättern von Apfelbäumen und Weißdorn. Weil sie so klein sind und nie häufig auftreten, sieht man sie auch selten.
Foto: Herbert Fuchs, 10.03.2019


Nachrichten aus der Region

Havelprojekt in Albstadt: Handys sammeln für den guten Zweck
Der NABU Albstadt hat im Zuge des Warentauschtags einen Infostand eingerichtet und sammelte Handys und Smartphone zugunsten des "Havelprojekts" des NABU: Vom Mobilfunkanbieter Telefónica erhält der NABU einen Obolus für jedes abgegebene Gerät, und dieses Geld fließt direkt in das Naturschutzprojekt Untere Havel. Die dortige Niederung ist das größte und bedeutsamste Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropa.
Zeitungsbericht
Übrigens: Die Handys gehen dann ans Naturschutzbüro zur Weiterleitung. Dort wird immer noch gesammelt und etliche Sammler bringen auch ihre Handys nach Balingen.

Hoffnungsschimmer für Tübinger Rebhühner
Sie sind noch nicht über den Berg. Doch die vom Aussterben bedrohten Rebhühner im Landkreis Tübingen haben in den vergangenen beiden Jahren einen ersten Schritt hin zu einer besseren Zukunft gemacht. Das NABU-Schutzprojekt im Landkreis hat in Zusammenarbeit mit Landwirtinnen und Landwirten zahlreiche Maßnahmen zur Unterstützung der seltenen bedrohten Feldvögel angestoßen und wird nun um ein weiteres Jahr fortgesetzt. ▶ Mehr

Veranstaltungen beim NABU Mössingen
Der NABU Mössingen lädt zu zwei Veranstaltungen ein: Am So 14.04. gibt's einen schönen Bildervortrag vom Natur-Fotografen Rudolf Schneider über Vögel am Federsee und am So 05.05. findet im NABU-Vogelschutzzentrum ein "Naturerlebnistag" statt.
Nähere Infos beim ▶ NABU Mössingen.

Plettenberg und kein Ende
Die Stellungnahme zum Abbau-Erweiterungsverfahren ist abgegeben, doch die "Nachwirkungen" der Beschäftigung mit diesem komplexen Thema sind nach wie vor zu spüren. So war auch in der Presse viel zu lesen von "überschrittenen" Grenzen, einer "erfundenen" Erweiterungs­genehmigung, wenigstens unterschiedlich interpretierbaren Verträgen, falschen Darstellungen, unvollständigen Artenerhebungen und und und. Weil sich da viel Material angesammelt hat, wollten wir wenigstens für uns selbst ein wenig "Licht ins Dunkel" bringen. Und wo wir schon mal dabei waren und Manfred Grohe uns ein schönes Luftbild zur Verfügung gestellt hatte: Warum denn nicht auch der Öffentlichkeit zeigen? My dear Watson! ▶ Mehr


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Größte Uferschwalbenkolonie in Baden-Württemberg
Unweit von Gaxhardt leuchtet weithin sichtbar eine backsteinfarbene, ca. 70 Meter breite Sandwand in der Feldflur. Es ist die Brutwand der seltenen Uferschwalben. Im Sommer ist gut zu sehen, dass die Wand wie ein Schweizer Käse durchlöchert ist. Ursache sind die Uferschwalben, die hier ihre rund 50 Zentimeter tiefen Brutröhren graben. Bis zu 400 Brutpaare kehren jedes Jahr Ende April und Anfang Mai aus dem afrikanischen Winterquartier nach Gaxhardt zurück. Die Sandwand wurde unlängst wie jedes Jahr Ende März wieder für die Uferschwalben vorbereitet.
Mehr


Für junge Naturschützer*innen

Erlebter Frühling - der Wettbewerb für kleine Naturforscher*innen
Raus aus dem Haus, rein in die Natur! So lautet das Motto des bundesweiten Kinderwettbewerbs "Erlebter Frühling". Die NAJU lädt alle Kinder bis zwölf Jahre ein, nach Pflanzen und Tieren zu suchen, die sich im Frühling als erste wieder zeigen.
In diesem Jahr werden die kleinen Naturforscher*innen auf Felder, Wiesen und Weiden geschickt – in die Lebensräume, in denen sich die Feldlerche wohl fühlt. ▶ Mehr

Apollo 19: Auf in die Welt der Schmetterlinge!
Infos aus dem NAJU*versum: Kaisermantel, Brauner Waldvogel und Fetthennen-Bläuling. Rate mal, welche Tiere sich hinter diesen lustigen Namen verstecken? Nein, es sind natürlich keine fetten Hennen. Es sind alles Schmetterlinge. Über 3.700 verschiedene Schmetterlingsarten leben in Deutschland, rund 190 davon sind Tagfalter. Sie flattern in ganz verschiedenen Lebensräumen umher. Einige kommen nur an ganz bestimmten Orten vor: So lebt der Fetthennen-Bläuling nur in Flusslandschaften, andere Arten findest du sogar an Blumen auf dem Balkon im sechsten Stock in Berlin. ▶ Interessiert?

Manfred Mistkäfers Jahresthema 2019: Insekten - klein aber oho!
Manfred Mistkäfer ist von Beruf Naturforscher und immer unterwegs in der Natur. Das ist ganz schön spannend – jeden Tag entdeckt er etwas Neues. Du bist zwischen 8 und 12 Jahren alt und willst die Natur auch ganz genau unter die Lupe nehmen? Dann leg los und mach mit beim Naturtagebuch-Wettbewerb! Alle wichtigen Infos und Tipps rund um den Wettbewerb findest du auf ▶ dieser Seite.


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Wie Dohlen sich merken, was sie wann wo getan haben
Krähenvögel sind zu Gedächtnisleistungen im Stande, die denen von Menschen nahekommen. Wie ihr Gehirn, das ganz anders als das menschliche aufgebaut ist, diese komplexen Leistungen erbringt, wollen Neurowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) herausfinden. Seit einem Jahr trainieren sie zwei Dohlen in einem komplexen Verhaltensversuch, in dem die Vögel lernen, sich zu merken, was sie wann wo getan haben. Neurophysiologische Untersuchungen sollen später Aufschluss über die zugrunde liegenden Prozesse im Gehirn geben. ▶ http://idw-online.de/de/news714214

Protzige männliche Primaten haben kleinere Hoden
In einer neuen Studie der University of Western Australia und der Universität Zürich haben Forscher den Zusammenhang zwischen protzigem Auftreten und Hodengröße bei männlichen Primaten untersucht. Im Kampf um die Vormachtstellung bei der Paarungskonkurrenz machen Männchen mit kleineren Geschlechtsorganen ihr Defizit mit einem prunkvollen Auftritt wieder wett. ▶ http://idw-online.de/de/news713942

Pflanzenvielfalt erhöht Insektenvielfalt
Je mehr Pflanzenarten in Wiesen und Wäldern leben, desto mehr Insektenarten finden dort Lebensraum. Mehr Pflanzenarten erhöhen aber nicht nur die Zahl der Insektenarten, sondern auch die Zahl ihrer Individuen. Gleichzeitig wird die tierische Vielfalt nicht nur von der pflanzlichen Artenvielfalt bestimmt, sondern auch von der pflanzlichen Strukturvielfalt. Dies sind Ergebnisse einer internationalen Zusammenarbeit unter Führung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht worden sind. Sie haben Konsequenzen für die insektenfreundliche Bewirtschaftung von Wiesen und Wäldern. ▶ http://idw-online.de/de/news713698

UNGEWÖHNLICHE FAMILIE: Drei Adler pflegen Nachwuchs gemeinsam
Eine rätselhafte Dreiecksbeziehung unter Weißkopfseeadlern kann man live über eine Webcam beobachten. Der Hintergrund der Konstellation ist unklar. ▶ Mehr

ARTENSCHUTZ: Letzte Hoffnung für den Persischen Leoparden
Naturschutz im Kriegsgebiet: Zwei kurdische Wissenschaftler kämpfen dafür, einen »Friedenspark« für Wildtiere im Nahen Osten zu errichten. ▶ Mehr

Birdrace 2019 am 4. Mai: Jetzt zum "Tag der Vogelartenvielfalt" anmelden!
Wenn in ganz Deutschland Vogelbeobachterinnen und Vogelbeobachter in Teams von 2 bis 5 Personen ausschwärmen, um innerhalb von 24 Stunden so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören, dann ist wieder Birdrace!
Das mittlerweile 16. Vogelrennen startet am 4. Mai 2019 – noch genau vier Wochen verbleiben, um vielleicht schon einmal herauszufinden, wo genau die Waldohreule in diesem Jahr zu finden ist oder sich der Schwarzspecht hoffentlich auch noch beim Birdrace bemerkbar macht. ▶ Mehr


Mitteilungen der Naturschutzverbände

NABU-Studie: So kann die Artenvielfalt auf Äckern und Wiesen gerettet werden
Auf Deutschlands Äckern und Wiesen wird es immer stiller. Doch das Artensterben kann gestoppt werden, sofern die EU-Agrarpolitik deutlich mehr Geld für den Naturschutz bereitstellt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die der NABU-Bundesverband beim Institut für Agrarökologe und Biodiversität (ifab Mannheim) in Auftrag gegeben hat. ▶ Mehr

"Frühe Falter" beobachten und im Naturgucker melden
Was ist dran am Insektensterben und wie hat sich der Winter auf die Bestände ausgewirkt? Anhand leicht zu erkennender Schmetterlingsarten wie Admiral, Aurorafalter und Kleiner Fuchs sammelt das NABU-Naturgucker-Monitoring "Frühe Falter" hierzu Daten. Machen Sie mit!
Mehr


Was sonst noch interessiert

HOMO LUZONENSIS: Eine neue Art Mensch
Die Menschheit bekommt einen neuen Verwandten. Der zwergenhafte »Luzon-Mensch« lebte vor 67 000 Jahren auf einer Philippinen-Insel. »Hobbits« waren offenbar häufiger als gedacht.
Mehr

Nordamerikas verschwundene Serengeti
Elefanten, Nashörner, Wildpferde, Antilopen und mehr: In Texas lebte einst eine Megafauna, die es mit ostafrikanischen Savannen aufnehmen konnte. ▶ Mehr

Petition gegen noch größere Schiffe auf der Elbe!
Reinhard Behrend von Rettet den Regenwald e.V. schreibt: Der Elbe zwischen Hamburg und der Nordsee geht es immer schlechter.
- Das Wasser des Flusses wird durch den zunehmenden Schiffsverkehr und die Baggerschiffe zur braunen Brühe.
- Der Gehalt an Sauerstoff geht bedrohlich zurück.
- Fische ersticken – und fehlen auch Vögeln als Nahrungsquelle.
Forscher, Umweltschützer und Elbfischer warnen: Die nächste Elbvertiefung verschlimmert das alles. Bitte unterschreiben Sie diese Petition an den Deutschen Bundestag für eine lebendige Tideelbe
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_02/_23/Petition_91354.nc.html
Anmerkung: Nähere Informationen dazu gibt es auch in einem sehenswerten NDR-Film über den Stint, in dem unser Freund Veit Hennig eine wichtige Rolle spielt: ▶ Mehr

Bitte keinen Mountainbike-Park im Wald der Wildkatzen
Reinhard Behrend schreibt ein weiteres Mal: Die Europäische Wildkatze ist eine streng geschützte Art. Für ihr Überleben ist sie auf große, zusammenhängende Wälder angewiesen, in denen sie nicht gestört wird. Ausgerechnet in solch einem ausgewiesenen Schutzgebiet im Hunsrück soll jetzt ein Mountainbike-Park gebaut werden. Das könnte dort das Aus für die Wildkatze und weitere Tiere bedeuten. ▶ Petition

Mysteriöser Menschenaffe aus Java entlarvt
Senckenberg-Wissenschaftler haben mit einem internationalen Team eine weitere fossile Menschenaffenart in der Senckenberg Hominiden-Sammlung nachgewiesen. Die neue Art wurde bereits 1950 von Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald, dem Begründer der paläoanthropologischen Abteilung Senckenbergs, als Meganthropus palaeojavanicus beschrieben, jedoch damals als Urmensch gedeutet. Durch Untersuchungen der anatomischen Strukturen der Zähne zeigen die Forschenden nun, dass es vor etwa einer Million Jahren im Lebensraum von Homo erectus mindestens drei weitere Hominiden auf Java gab. Die Studie erscheint heute im Fachjournal "Nature Ecology & Evolution".
http://idw-online.de/de/news713680

Bundespressekonferenz: Angriffe auf die Zivilgesellschaft
Sven Giegold schreibt auf change.org: BUND, DNR, Naturfreunde und Campact haben eine sehr sehenswerte Pressekonferenz gegeben. Die dokumentierten Angriffe auf die kritischen NGOs sollten viele Leute zu sehen bekommen. Bitte verbreitet doch das Video und werbt dabei für unsere Petition. ▶ Mehr

 

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Update: 18. April 2019

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