Schriftzug
Home Kontakt Links Archiv AG Schmetterlinge  
wer wir sind häufige Fragen Themen unsere Natur  
Meinung
 
Geier in Deutschland
 

 
 
 
 

Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

 

 


Schwanzmeisen (Aegithalos caudatus) gehören zu den Akrobaten, die aufgrund ihres sehr geringen Gewichts auch an den äußersten Enden feiner Zweige noch sicher herumturnen und nach Nahrung suchen können. Ihr langer Schwanz, dem sie auch ihren Namen verdankt, hilft ihnen beim präzisen Ausbalancieren. Neben unserer einheimischen, "streifenköpfigen" Unterart sind im Winter auch Vertreter der weißköpfigen Variante aus Nordeuropa zu finden. Mehr dazu → hier.
Foto: Ernst Haug, 13.01.2022


Veranstaltungen nach aktueller Corona-Verordnung

Aufgrund der aktuellen Lage der Pandemie finden derzeit keine Veranstaltungen der Naturschutz­verbände mehr statt. Falls das im Einzelfall trotzdem möglich sein sollte, z.B. weil alles im Freien stattfindet und die Regeln eingehalten werden können, finden Sie die Infos dazu im "Termin"-Kasten in der rechten Spalte.


Nachrichten aus der Region

Klimapatenschaft im Netzwerk Blühende Landschaften
Marie Holler vom Netzwerk teilt mit: Seit Ende Nov kann man im Netzwerk Blühende Landschaft nun auch Klimapate werden. Mit einer Klimapatenschaft wird ermöglicht, dass zertifizierte Pflanzenkohle zur Bodenverbesseung in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt. Wie genau erfährt man hier:
https://bluehende-landschaft.de

Schmetterlinge im Zollernalbkreis 2021
Während sich die Anzahl der "Neu-Nachweise" seit dem Beginn unserer Zählung im Jahr 2015 erwartungsgemäß ständig verringert hatte und 2019 nur noch 12 "neue" Arten hinzu gekommen waren, konnten 2020 mit 24 Arten überraschend viele erstmals auf unseren Falterseiten beschrieben werden. Im Jahr 2021 war die "Ausbeute" dafür wieder eher spärlich. Die 5 "echten" Neu-Nachweise, die also vorher in der Landesdatenbank für unseren Raum noch nicht gelistet waren, werden kurz vorgestellt.
Neu-Nachweise 2021


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Das Federseemoor auf der NABU-Facebook-Seite
Das Federseemoor ist ein besonderer Lebensraum: Es beherbergt 270 Vogelarten, 500 Schmetterlingsarten und über 700 verschiedene Pflanzenarten! Um diese Artenvielfalt zu erhalten, muss das Gebiet intensiv gepflegt und betreut werden. Dafür ist das Team des NABU-Naturschutzzentrums Federsee das ganze Jahr über im Einsatz. Aber auch für große und kleine Besucherinnen und Besucher gibt es hier immer viel zu entdecken.
NABU BW


Für junge Naturschützer, Betreuer*innen und Lehrkräfte

Dem Löwenzahn auf der Spur!
Mit dem Kinderwettbewerb "Erlebter Frühling" lädt die NAJU jedes Jahr alle Kinder dazu ein, die Tier- und Pflanzenwelt im Frühjahr zu erforschen. Welche Pflanzen zeigen sich als erste? Welche Zugvögel kehren zurück? Wer erwacht da aus dem Winterschlaf?
NAJU


Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Streng geschützte Zwergschwäne aus NABU-Projekt geschossen
Zwei Zwergschwäne aus einem NABU-Projekt, die sich zuletzt in einem Naturschutzgebiet aufhielten, sind tot entdeckt worden. Sie wiesen Schussverletzungen auf. Dabei ist das Jagen dieser streng geschützten Art in der EU verboten.
Mehr beim NABU

Im Tal des Vogeltodes
Das israelische Hula-Tal ist ein Paradies für Vögel, nun verenden dort Kraniche zu Tausenden. Und das kurz vor der Zugsaison. Europa wird den Erreger wohl gar nicht mehr los.
Spektrum.de

Stärkste Vogelgrippe-Epidemie überhaupt in Europa
Schon im vergangenen Winter erlebten Deutschland und Europa eine schlimme Vogelgrippe-Welle. Nun steigen die Zahlen noch stärker an – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Spektrum.de

Unerwartete Vorteile durch Nahrungskonkurrenten
Tabakschwärmer zeigen bei der Eiablage eine ungewöhnliche Vorliebe für Pflanzen des Stechapfels, die bereits von Blattkäfern befallen sind. Die Käfer und ihre Larven konkurrieren eigentlich mit den Tabakschwärmerraupen um die Nahrung. Von Käfern befallene Pflanzen geben einen anderen Duft ab, der die Substanz Alpha-Copaen enthält, und sie für Tabakschwärmer attraktiver macht. Trotz der Nahrungskonkurrenz scheinen die Raupen von der Wahl solcher Wirtspflanzen zu profitieren, denn sie sind besser vor parasitischen Wespen geschützt, die nach Käferbefall duftende Pflanzen meiden.
https://idw-online.de/de/news786369

"Besonders gravierend ist das Insektensterben im Kulturland"
Das Ausmaß des Insektenrückgangs in Deutschland ist gewaltig, und die Landwirtschaft trägt in großem Umfang dazu bei. »Spektrum.de« sprach darüber mit dem Experten Eckhard Jedicke.
Spektrum.de

Wenn Tierwohl und Artenschutz kollidieren
Weltweit gibt es nur noch zwei Nördliche Breitmaulnashörner. Forscher wollen die Unterart retten und reizen dabei ethische Grenzen aus. Wie weit darf Artenschutz gehen?
Spektrum.de


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Schneller Windenergieausbau mit System
Bei den ersten digitalen Naturschutztagen präsentierten NABU und BUND ihre Forderungen zur Energiewende. Der Bau neuer Windrädern kann mit Artenhilfsprogrammen gelingen. NABU und BUND schätzen den Gesamtfinanzbedarf auf 15 bis 20 Millionen Euro jährlich.
NABU Baden-Württemberg

Mopsfledermausforschung schreitet voran
Wo lebt die Mopsfledermaus und wie lässt sie sich schützen? Das wissen wir nun besser, dank Engagierten aus Forst, Wald-Besitzenden, Ehrenamtlichen und einem Forschungsteam. Sie haben mit dem NABU die Lebensräume der Mopsfledermaus in 2021 genauer untersucht.
NABU Baden-Württemberg


Natur des Jahres

Der Pelosol ist der Boden des Jahres 2022
Seit 2005 wird alljährlich einem ausgewählten Bodentyp der Titel „Boden des Jahres“ verliehen. Verantwortlich dafür ist das Kuratorium für den Boden des Jahres, hinter dem die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft (DBG, eine der Trägerorganisationen der GeoUnion), der Bundesverband Boden (BVB) sowie der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling (ITVA) stehen. Boden des Jahres 2022 ist der Pelosol, ein schwerer Tonboden, der einerseits mäßig fruchtbar, andererseits aber auch schwer zu bearbeiten ist. Der Initiative „Boden des Jahres“ geht es vor allem darum, der Öffentlichkeit die große Bedeutung des Bodens für das Leben auf der Erde bewusst zu machen.
https://idw-online.de/de/news786023

Moos und Flechte des Jahres 2022: Zähe Leimflechte und Sparriges Kleingabelzahnmoos
Die Zähe Leimflechte und das Kleingabelzahnmoos tragen im kommenden Jahr den Titel "Moos und Flechte des Jahres 2022". Ausgewählt wurden die Arten basisdemokratisch von der Bryologisch-lichenologischen Arbeitsgemeinschaft für Mitteleuropa e. V. (BLAM), deren Vorstand die Senckenberger Christian Printzen und Volker Otte angehören. Die Fachgesellschaft möchte mit der Wahl auf die nahezu unbekannte Vielfalt von Moosen und Flechten aufmerksam machen. Beide Arten verbindet zudem eine lange taxonomische Geschichte mit vielen Umbenennungen.
https://idw-online.de/de/news785953

Der Kaisermantel ist Schmetterling des Jahres 2022
Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. haben den Kaisermantel (Argynnis paphia) zum Schmetterling des Jahres 2022 gekürt. Der größte mitteleuropäische Perlmuttfalter ist zwar noch ungefährdet, doch seine Lebensräume werden immer kleiner. Der Kaisermantel führt uns vor Augen, wie wichtig gesunde und naturnahe Wälder sind. Vielerorts beobachten wir einen Rückgang der Falterpopulationen.
Mehr


Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Deal auf Kosten von Klima und Umwelt
Die EU-Kommission schlägt vor, diese Energieträger als nachhaltige Investition einzustufen. Der NABU fordert: Die Bundesregierung sollte geschlossen gegen das Greenwashing von Gas und Atomenergie eintreten.
Mehr beim NABU


Was sonst noch interessiert

Bestätigt: Wird Klärschlamm auf Äcker gegeben, kann Mikroplastik tief in den Boden und auf angrenzende Felder geraten
Dass Klärschlamm aus städtischen Anlagen einen hohen Anteil an Mikroplastik enthält, konnte schon in früheren Studien gezeigt werden. Der Verdacht lag nahe, dass die Nutzung solcher Schlämme zur Düngung von Feldern auch den unkontrollierten Eintrag von Mikroplastik in die weitere Umwelt fördern könnte. Nun bestätigen Studien im Rahmen des BMBF-Projektes MicroCatch_Balt diese Annahme.
https://idw-online.de/de/news786224

Rhythmische Lemuren, ein Marskopter und sexbesessene Insektenzombies
Ob kubische Kacke, Mäuseleiche als Geschenk oder MooLoo – Wissenschaft begeistert mit seltsamen und wunderbaren Geschichten. Und so gab es auch 2021 so manch skurrile Entdeckung.
Spektrum.de

Lichtverschmutzung: Schneeglühen und belaubte Bäume im Winter: Wie zu viel Licht die biologische Vielfalt verändert
Die dunkle Jahreszeit hat begonnen – eigentlich, denn durch die Zunahme von künstlicher Beleuchtung sind Nacht und Winter gar nicht mehr so dunkel. Lichtverschmutzung nennen Forschende das Problem. Immer mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass Lichtverschmutzung eine Bedrohung für alle Ebenen der biologischen Vielfalt darstellt – von Genen bis zu Ökosystemen. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben 11 dringende Forschungsfragen identifiziert, die es zu lösen gilt, um die Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf die biologische Vielfalt zu mindern.
https://idw-online.de/de/news785719

 

* * * * * * * * * * * * * * *

Die Informationen auf dieser Seite wurden unserem kostenlosen Newsletter entnommen. Wenn Sie "automatisch" informiert werden wollen, dann ist ein Newsletter-Abo am einfachsten: Schicken Sie uns mit folgendem Link eine kurze E-Mail und wir werden Sie in den Verteiler aufnehmen:

Erläuterung:
Die Bestellung des Newsletters folgt den Bestimmungen des Datenschutzes. Wir werden also Ihre angegebene E-Mail-Adresse ausschließlich für den Versand des Newsletters verwenden und außer dieser keine weiteren Informationen dazu speichern – auch wenn Sie uns z.B. Ihren Namen und Ihre Postadresse bekannt gegeben haben. Alles Weitere finden Sie erklärt, wenn Sie den "Newsletter-Bestellung"-Link anklicken und den Text aufmerksam bis zu Ende lesen.

Und nicht zu vergessen:
Informationen darüber, wie Sie uns und unsere Arbeit unterstützen können, finden Sie → hier.

 

 


Naturschutzbüro auf Facebook


 

Update: 13. Januar 2022


▶▶ zuletzt bearbeitete Seiten

 

 

Übrigens:
Nisthilfen für Schwalben beim
▶▶ NABU Zollernalb.

Und:
Wir sammeln nach wie vor Handys. ▶▶ Mehr ...

 

Suchen Sie etwas auf unserer Seite? Versuchen Sie's mal hier:

 

Online-Vogelführer

Online-Vogelführer Amsel, Drossel, Fink oder Star? Mit wenigen Klicks lassen sich 225 heimische Vogelarten online bestimmen. Mehr beim NABU ...

 

 

Die Nachrichten auf dieser Seite bleiben in der Regel ein bis zwei Wochen lang hier stehen. Danach werden sie ins Nachrichten-Archiv verschoben, wo die Meldungen der vergangenen zwölf Monate gespeichert werden. Danach werden sie endgültig gelöscht. → Archiv.

 

zum Seitenanfang

Impressum/ Haftungsausschluss Datenschutzerklärung

Naturschutzbüro Zollernalb e.V. - Geislinger Straße 58 - 72336 Balingen - Fon 07433-273990 - E-Mail