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Aktuelles, Nachrichten und Tipps:

 

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Das kleine Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) wiegt mit seinen etwa neun Zentimetern Körpergröße nur zwischen vier und sieben Gramm. Mit seiner weitgehenden Spezialisierung auf kleinste Beutetiere, die vorwiegend in Fichtenbeständen und dort auf der Unterseite von Ästen gesucht werden, gerät es kaum in Konkurrenz zum ähnlichen Sommergoldhähnchen. Nur außerhalb der Brutzeit halten sich die Vögel außerhalb von Nadelwäldern auf, zumal die meisten Sommergoldhähnchen über den Winter wegziehen. Foto: Ernst Haug, 04.11.2019


Nachrichten aus der Region

Zwei interessante NABU-Veranstaltungen
Am 06.03. eröffnet der NABU Hechingen eine Ausstellung mit dem Titel "Insekten – kleine Tiere mit großer Bedeutung: Was tun gegen den dramatischen Insektenrückgang?"
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Die NABU-Gruppe Rosenfeld lädt für Sonntag, 8. März, ab 15 Uhr in den »Rosenhof« zum Vortrag mit dem Thema »Von Kröten, Fröschen und anderen Lurchen« ein. Referent ist Nils Reiser vom Landratsamt Balingen. Zum kurzweiligen Bildervortrag für Groß und Klein gibt es Kaffee und Kuchen.

Neue Stellungnahmen verfasst
Immer neue Bebauungsplanverfahren kommen auf unseren Tisch – als ob es kein Morgen gäbe. Zumeist sind es beschleunigte Verfahren nach § 13b BauGB, doch auch "normale Verfahren sind darunter. Aus Naturschutzsicht "üble" Verfahren sind z.B.:
- "Ban II" in Ratshausen – eine Planung mit offensichtlich falschen Zahlen, die einen größeren Bedarf nachweisen sollen
- "Hinter den Gärten II" in Haigerloch-Hart – dort soll ein Streuobstgebiet in einem amtlich ausgewiesenen Biotopverbund bebaut werden; das Baugebiet war dabei u.a. aus Natur-schutzgründen sogar schon aus dem Flächennutzungsplan rausgeflogen.
Meinung

"Dauerbrenner" Plettenberg
Im Verfahren um die Süderweiterung des Steinbruchs auf dem Plettenberg waren beim Landratsamt viele Stellungnahmen eingegangen. Eine Zusammenstellung der hierauf gegebenen Holcim-Antworten auf fast 200 Seiten wurde uns im Januar zur Verfügung gestellt und die Naturschutzverbände sollten hierzu kurzfristig Stellung beziehen – allein "unser" Teil umfasste über 70 Seiten.
Alles konnte in dieser Zeit nicht bearbeitet werden, trotzdem haben wir ein ausführlicheres Schreiben verfasst.
Meinung

Jobangebot: Planungsbüro sucht Mitarbeiter*innen
Das Planungsbüro Gfrörer in Empfingen hat sich an uns gewandt: Sie suchen zur Verstärkung ihres Teams Mitarbeiter*innen mit sehr guten Kenntnissen im Bereich von Flora und Fauna – auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung bis hin zur Vollzeit.
Kontakt

IGNUK veröffentlicht Veranstaltungstermine
die IGNUK hat ihr Jahresprogramm fertig und auf ihrer Internetseite veröffentlicht.
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Presseschau regional

Einladung zur NABU-Ausstellung im Hechinger Rathaus
Schwarzwälder Bote

Veranstaltungsprogramm der NABU-Gruppen im Zollernalbkreis
Schwarzwälder Bote


Nachrichten aus Baden-Württemberg

Kretschmann zum Artenschutz: "Das hätten wir allein nicht geschafft"
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) freut sich nach eigenen Angaben über den Druck der Bürger beim Thema Artenschutz in Baden-Württemberg.
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Für junge Naturschützer*innen

NABU BirdersCamp
NABU und NAJU organisieren kommendes Frühjahr, vom 21. - 24. Mai, ein BirdersCamp am Bodensee für ornithologisch Interessierte junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren. Die NJAU schreibt: Wir werden die Vogelwelt des Bodensees kennenlernen, uns über Ornithologie informieren, wissenschaftliche Methoden ausprobieren und uns mit anderen Birdern austauschen und vernetzen. Vier Tage lang finden direkt am Bodensee verschiedene Exkursionen und Workshops statt; auch der gemeinsame Bau eines Nistfloßes für Seeschwalben ist geplant.
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Youth in Nature – wir sind dann mal draußen
Dies ist ein Projekt der "Initiative Artenkenntnis". Es richtet sich in erster Linie an junge Menschen, die unsere Tier- Pflanzen- und Pilzarten fundiert kennenlernen möchten: direkt vor der Haustür, im Wäldchen, auf der Wiese, sogar im Stadtpark und auf dem Schulweg. Willst du mehr Arten kennenlernen als Amsel, Drossel, Fink und Star oder Gras, Blume und Baum? Willst du wissen, was für Arten Ameisenlöwen, Haselblattroller oder das Gewöhnliche Katzenpfötchen sind? Menschen, die Arten kennen, sind ganz wichtig.
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Aus der Welt der Pflanzen und Tiere

Fall und Aufstieg der Saatkrähe: Eine Geschichte von Verfolgung und Schutz
Bis zum Ende der 1970er Jahre wurden Saatkrähen als Landwirtschaftsschädlinge betrachtet und stark verfolgt. Thorsten Krüger und Ko-Autoren von der Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung (NOV) und vom DDA zeichnen nun anhand eines einzigartigen Datensatzes nach, wie Verfolgung und Schutz die Bestandsentwicklung der Art über die vergangenen 120 Jahre gesteuert haben.
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Welche Faktoren die Anzahl von Vogelarten auf Inseln erklären
Ein Team von Forschenden unter der Leitung von Luis Valente (Museum für Naturkunde Berlin / Naturalis Biodiversity Center) zeigt im Fachmagazin Nature, wie die Besiedlungsrate von Inseln, die Artbildung und das natürliche Aussterben von Arten auf ihnen mit der Größe der Inseln und der Entfernung vom Kontinent variieren. Diese Studie basiert auf molekularen Daten hunderter Vogelarten von 41 ozeanischen Archipelen weltweit und deckt grundlegende Prozesse auf, die zu deren Biodiversität führten.
http://idw-online.de/de/news731812

Einfach treiben lassen: Windrichtung bestimmt Brutgebiete von Strandläufern
Männliche Graubruststandläufer besuchen in der Regel mehrere Nistplatzorte während des kurzen arktischen Sommers. Dabei entscheiden sie wohl spontan, in welche Richtung sie als nächstes fliegen: Je nach dem, wohin der Wind sie trägt. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen haben mittels Satellitentelemetrie-Sendern die Flugbahnen von 80 Männchen verfolgt und herausgefunden, dass Brutgebiete in der russischen Arktis eher mit Rückenwind besucht werden. In der Arktis, wo der Sommer kurz und die Brutgelegenheiten unvorhersehbar sind, können die Tiere durch die Unterstützung des Winds wahrscheinlich Zeit und Energie sparen.
http://idw-online.de/de/news731334

Auf das Froschsterben folgte das Schlangensterben
Weltweit verenden Amphibien wegen einer eingeschleppten, tödlichen Pilzerkrankung. Die Seuche sorgt für eine Kettenreaktion im Ökosystem.
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Heliconius-Schmetterlinge: Flexibler als gedacht
Das charakteristische Farbmuster aus roten oder gelben Bändern auf den schwarzen Flügeln ist typisch für die giftigen Schmetterlingsarten in der Gattung Heliconius. Zum Schutz vor natürlichen Räubern teilen sich dieses Warnmuster mehrere Arten. Markus Möst vom Institut für Ökologie hat gemeinsam mit einem internationalen Team die Genetik dieser Flügelmuster untersucht.
http://idw-online.de/de/news731755

Dem Duft der Bienenkönigin auf der Spur
Im Bienenstaat herrschen typischerweise ein strenges Kastenwesen und reproduktive Arbeitsteilung. Insbesondere von sozial hoch entwickelten Arten ist bekannt, dass die Bienenkönigin Verhalten und Fruchtbarkeit ihrer Arbeiterinnen durch so genannte Königinnenpheromone steuert. Nun ist es Biologen der Universität Ulm erstmals gelungen, solche Pheromone auch bei einer primitiven eusozialen Bienenart nachzuweisen. Dieses, in der Fachzeitschrift Current Biology veröffentlichte Ergebnis, lässt neue Rückschlüsse auf die Evolution der Königinnenpheromone zu.
http://idw-online.de/de/news731536


Mitteilungen der Naturschutzverbände

Mehr als 75.000 Stimmen für die Turteltaube!
Aus dem NABU-Newsletter: NABU-Präsident übergibt Petition an Umweltministerium Die EU-weite Jagd auf Turteltauben muss ein Ende haben. Mit unserer Petition fordern wir Umweltministerin Svenja Schulze auf, sich bei der EU für ein Verbot stark zu machen und einen Jagdstopp in allen EU-Mitgliedsstaaten für die gefiederten Liebesboten zu erreichen. Danke an alle, die unsere Forderungen mit ihrer Stimme unterstützt haben!
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Countdown für Insektengift Thiacloprid
Mitte Januar wurde das EU-Zulassungsverbot des Neonicotinoids Thiacloprid festgelegt. Dennoch darf das Gift in Baden-Württemberg aber noch ein Jahr lang eingesetzt werden. Für viele Bestäuber kommt das Verbot zu spät.
Mehr beim NABU Baden-Württemberg


Natur des Jahres

Natur-Objekte des Jahres: Von der Turteltaube bis zur Stinkmorchel
Wie jedes Jahr hat der LNV auch dieses Jahr wieder eine Kurzliste der Naturobjekte des Jahres zusammengestellt.
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Rund ums Thema Energie, Emissionen und Klima

Langfristperspektiven für Bioenergieanlagen nach 2020
Die Vergütung für Bestandsanlagen wurde mit der Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) im Jahr 2000 für die Dauer von 20 Jahren festgeschrieben. Daraus folgt, dass eine wachsende Anzahl von Bioenergieanlagen in den kommenden Jahren schrittweise aus der bisherigen Förderung fallen wird. In zwei Forschungsvorhaben wurde in den zurückliegenden zwei Jahren untersucht, welche Anschlussperspektiven für Bestandsanlagen vor diesem Hintergrund bestehen. Auf der Abschlusstagung beider Vorhaben am 19. Februar 2020 konnte ein erstes Fazit gezogen werden.
http://idw-online.de/de/news731808

Silphie: Hohe und stabile Erträge über viele Jahre
Energiepflanze besteht im Langzeittest: Silphium perfoliatum L., wie die Durchwachsene Silphie lateinisch betitelt wird, zählt zu den Dauerbrennern unter den Energiepflanzen. Erfahrungen aus 14 Anbaujahren zeigen: Die gelb blühende Silphie bietet stabile Erträge auf Mais-Niveau und lässt sich auch von klimatischen Einflüssen nur wenig beeindrucken.
http://idw-online.de/de/news731418

Solaranlagen müssen bleiben
Sie liefern zuverlässig sauberen Strom – doch nun droht vielen alten Solaranlagen das Aus, weil komplizierte Regelungen den Weiterbetrieb erschweren. Dagegen wehrt sich der Solarenergie-Förderverein auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact.
Petition


Was sonst noch interessiert

"Waldwildnis-Offensive in Deutschland ein Irrweg"
Mit einer wissenschaftlichen Analyse und Quantifizierung der Klimawirkungen nachhaltiger Holznutzung in Deutschland widerspricht der Tübinger Prof. a.D. Roland Irslinger der Greenpeace-Studie "Waldvision". Die Modellrechnungen der Studie suggerieren, der so behandelte Wald habe eine bessere Klimaschutzwirkung als ein naturnah bewirtschafteter Wald. Bei genauem Hinsehen entpuppen sich "Speicherwald" und "Waldvision" allerdings als gefährliche Zeitbombe für Wald und Klima.
Fakt, das lokale Magazin

Umweltfreundlich auf dem Kompostfriedhof verwesen
In den USA ist es bald möglich, seinen Körper nach dem Tod ökologisch wertvoll kompostieren zu lassen. Eine Studie hat nun geprüft, ob das Verfahren auch wirklich funktioniert.
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The English section

How successful is the restoration of coral reefs?
The current coral reef crisis has led to increasing attempts to restore damaged reefs. How successful are these efforts? Could they actually avert a mass extinction of reefs? For the first time, an international team of scientists now provides a comprehensive overview of the state of the art in reef restoration research and practice in the journal PLoS ONE and develops suggestions for improvement.
http://idw-online.de/de/news731461

 

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Update: 27. Februar 2020

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