Schriftzug
Home Kontakt Links Archiv AG Schmetterlinge  
wer wir sind häufige Fragen Themen unsere Natur  
Meinung
 
Geier in Deutschland
 

 
 
 
 


Nachtfalter im Zollernalbkreis: Spanner (Geometroidea) - Teil 3

Der Familienname "Spanner" leitet sich von der für die Raupen typischen Fortbewegungsweise ab: Den meisten Arten fehlen die Bauchbeine, so dass die Nachschieber direkt hinter den Brustbeinen ansetzen und den Körper hochwölben, bis die Brustbeine wieder für die Streckung sorgen. Zur Tarnung sitzen die Raupen mitunter so da, dass sie an einen abstehenden Zweig erinnern.

Zu der Überfamilie der Geometroidea gehört in Deutschland nur eine Familie in 5 Unterfamilien mit insgesamt ca. 430 Arten. Die meisten Falter sind klein bis mittelgroß und haben im Vergleich zur Flügelfläche schlanke Körper. In Ruhestellung liegen die Flügel meist flach auf dem Untergrund, so dass die Hinterflügel sichtbar sind. Bei vielen Arten haben die Männchen im Gegensatz zu den Weibchen gefiederte Antennen, wodurch die Geschlechter leicht zu unterscheiden sind.

Hinweis zur Darstellung: Weil die Spanner eine sehr artenreiche Familie darstellen, haben wir die Unterfamilien auf mehrere (Unter-)Seiten verteilt. Sterrhinae, Archiearinae und Geometrinae gemeinsam auf der ersten, die beiden anderen Unterfamilien auf je einer eigenen. Der ganze Vorspann wird jedoch immer wiederholt.

 
 

Familie:
Unterfamilie:

Geometridae
Sterrhinae


Larentiinae


Archiearinae


Ennominae


Geometrinae



(Ennominae 2)

Die Unterfamile der Ennominae ist recht formenreich. Auch die sogenannten "Dickleibspanner" gehören dazu, die auf den ersten Blick eher an Eulenfalter erinnern. Die Männchen haben einfache oder gekämmte Fühler, die Weibchen meist einfache. Vorder- und Hinterflügel sind in der Regel gleich gefärbt. Bei ein paar Arten sind die Weibchen flügellos.

Die Ennominae sind in Baden-Württemberg mit 102 Arten vertreten. 33 werden in der aktuellen Roten Liste geführt, von denen sind 5 bereits ausgestorben (RL 0) und 1 steht wohl kurz davor (RL 1).



Federspanner (Colotois pennaria)



♂ Haigerloch-Stetten, 25.10.2014 (Foto: H. Fuchs)



♀ Bitz, 30.09.2014 (Foto: F. Treuz)



♂ Haigerloch-Stetten, 27.09.2013 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 19.10.2014 (Foto: H. Fuchs)
 



♀ Erlaheim, 26.10.2014 (Foto: H. Fuchs)
 



Raupe
Bietenhausen, 02.06.2013 (Foto: R. Zwiener)



Raupe - Bitz, 09.06.2014 (Foto: F. Treuz)


Der Federspanner ist eine relativ große Art, die im Herbst fliegt. Sie ist auf der Alb und im Albvorland noch nicht häufig nach­gewiesen.

Die Falter fliegen in einer Generation von September bis November und besiedeln mit Auenwäldern, Laubmischwäldern und gebüschreichem Offenland bis in den Siedlungs­bereich ein breites ökologisches Spektrum.

Auch bei dieser Art nehmen die Falter mit ihrem reduzierten Rüssel keine Nahrung mehr auf. Als Raupennahrung dient eine Vielzahl von Laubhölzern und Sträuchern.



Frühlings-Kreuzflügel (Alsophila aescularia)



Geislingen, 23.04.2013 (Foto: B. Schlude)



Bitz, 18.03.2016 (Foto: F. Treuz)



Haigerloch-Stetten, 19.03.2010 (Foto: H. Fuchs)



Balingen, 26.03.2016 (Foto: D. Mezger)


Der Frühlings-Kreuzflügel fliegt, wie der Name schon vermuten lässt, im zeitigen Frühjahr meist schon ab Februar bis April in gebüschreichen Lebensräumen, an Waldrändern und Feldgehölzen bis ins Siedlungsgebiet.

Die Raupen sind von April bis Juni in verschiedenen baum- und buschartigen Laubgehölzen zu finden, gern an Schlehe (Prunus spinosa), aber auch an Rosskastanie (Aesculus hippocastanum), worauf auch der wissenschaftliche Name des Falters hindeutet.



Herbst-Kreuzflügel (Alsophila aceraria)



Haigerloch-Stetten, 21.11.2007 (Foto: H. Fuchs)


Der Herbst-Kreuzflügel ist das Gegenstück zur vorigen Art. Ihren Namen haben die beiden Arten von der Angewohnheit, die Vorderflügel in der Ruhestellung weit übereinander zu schieben, wodurch sie ein wenig "überkreuz" aussehen.

Die Falter fliegen auch im Spätherbst von Oktober bis Dezember im Bereich von Laubwäldern und deren Rändern.

Die wie bei der vorigen Art flügellosen Weibchen legen ihre Eier an verschiedenen Laubhölzern ab, besonders am Feldahorn (Acer campestre) - daher der Name - und an Eiche (Quercus spec.). Die Raupen sind dort von April bis Juni zu finden.



Gelbfühler-Dickleibspanner (Apocheima hispidaria)



Haigerloch-Owingen, 15.04.2013 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Owingen, 18.03.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 24.02.2019 (Foto: H. Fuchs)


Die "Dickleibspanner" erinnern mit ihren dicken Körpern und der starken Behaarung an gewisse Spinner-Arten. Der Gelbfühler-Dickleibspanner fliegt vorwiegend in den Tallandschaften von Donau, Neckar und Rhein, auf der Alb und im Vorland hingegen eher selten.

Schon ab Mitte Februar bis in den April hinein fliegen die nachtaktiven Falter in allen möglichen Laubwaldarten, bei uns vorwiegend in Eichen-Buchen-Hainbuchenwäldern. Die flügellosen Weibchen legen an Eiche (Quercus spec.), aber auch an Obstbäumen und Schlehen ab. Die Raupen sind dann ab Mai zu finden.



Schneespanner (Phigalia pilosaria)



Geislingen, 07.03.2013 (Foto: B. Schlude)



Rangendingen, 27.03.2015 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 21.02.2016 (Foto: H. Fuchs)



Raupe - Bitz, 02.06.2016 (Foto: F. Treuz)



Puppe - Bitz, 06.07.2016 (Foto: F. Treuz)


Neben dem Frühen Schlehenbusch-Winterspanner (Theria primaria) ist der Schneespanner die erste im Frühjahr erscheinende Spanner-Art. Die Falter fliegen in einer Generation von Januar bis meist Ende März in verschiedenen Laubholz-Lebensräumen (wie auch z.B. Biston strataria - s.u.).

Auch die Weibchen dieser Art sind flügel­los. Sie legen ihre Eier an viele Laub­gehölze, darunter z.B. Zwetschge (Prunus


domestica) aber auch Exoten wie Mandelbaum (Prunus dulcis). Die Raupen sind dort von April bis Juni zu finden - die Puppe überwintert.



Schwarzfühler-Dickleibspanner (Lycia hirtaria)



Geislingen, 28.03.2014 (Foto: B. Schlude)



Geislingen, 28.03.2014 (Foto: B. Schlude)



Dotternhausen, 04.04.2014 (Foto: H. Fuchs)



♀ - Bitz, 12.04.2016 (Foto: F. Treuz)



Dotternhausen, 04.04.2014 (Foto: H. Fuchs)



Raupe
Rangendingen, 26.06.2005 (Foto: H. Fuchs)


Lycia hirtaria taucht ein wenig später auf, nämlich erst im März. Ab da fliegen die Falter bis in den Mai im Bereich von Wäldern und ihren (auch angrenzenden) Saumgesell­schaften - ohne Bevorzugung von feuchten oder trockenen Gebieten.

Im Unterschied zu den vorigen Arten sind die Weibchen geflügelt. Sie legen ihre Eier an Laubbäume und Sträucher (auf dem Foto an Schlehe) ab, wo die Raupen zwischen Mai und Juli zu finden sind.



Trockenrasen-Dickleibspanner (Lycia zonaria) - RL 3



Haigerloch-Stetten, 21.03.2017 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 02.04.2018 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 21.03.2017 (Foto: H. Fuchs)


Der relativ seltene Trockenrasen-Dickleibspanner kommt in Baden-Württemberg schwerpunktmäßig in den Jura- und Muschelkalk-Gebieten und in den Wärmeinseln des Landes vor. Trotzdem gab es in der Landesdatenbank seither noch keinen Nachweis aus dem Zollernalbkreis.

Die Falter werden hauptsächlich im März/ April gefunden. Während die flügellosen Weibchen sich tagsüber sonnend in der niederen Vegetation aufhalten, fliegen die Männchen wohl auch ans Licht.

Die auffällig blau-gelb gefärbten Raupen dieser einzigen Magerrasen-Art unter den Dickleibspannern leben, vorwiegend im Juni, nicht an Laubholzgewächsen, sondern an Kräutern wie z.B. Esparsette (Onobrychis viciifolia) und Hornklee (Lotus corniculatus). Auch die Raupen sonnen sich gerne und sind deshalb laut Literatur dort, wo sie vorkommen, mitunter in großer Zahl zu finden.



Pappel-Dickleibspanner (Biston strataria)



Geislingen, 13.04.2013 (Foto: B. Schlude)



Haigerloch-Owingen, 15.04.2013 (Foto: H. Fuchs)



Bitz, 31.03.2018 (Foto: F. Treuz)



Bitz, 31.03.2018 (Foto: F. Treuz)



Haigerloch-Stetten, 10.03.2018 (Foto: H. Fuchs)



Geislingen, 17.03.2020 (Foto: B. Schlude)


Der Pappel-Dickleibspanner ist ein Laubholzbewohner. Er fliegt vorwiegend im März/ April in Laubmischwäldern nahezu jeglicher Ausprägung, an Gebüschrändern, heckenreichen Kalkmagerrasen und sogar in den Grünanlagen im Siedlungsbereich.

Die Weibchen legen vorwiegend an Pappel (Populus spec.), Weiden (Salix spec.) und Eichen (Quercus spec.) ab, wo die Raupen ab Mitte Mai zu finden sind. Die Puppe überwintert.

Da die Falter einen zurückgebildeten Rüssel haben, nehmen sie während ihres kurzen Lebens wohl keine Nahrung auf.



Birkenspanner (Biston betularia)



Rosenfeld, 04.05.2018 (Foto: H. Fuchs)



dunkle Morphe - Bitz, 19.06.2017 (Foto: F. Treuz)



Bitz, 06.07.2014 (Foto: F. Treuz)



Haigerloch-Stetten, 04.07.2018 (Foto: H. Fuchs)



Raupe Kopfdetail
Bitz, 19.10.2017 (Foto: F. Treuz)



Raupe parasitiert
Bitz, 19.10.2017 (Foto: F. Treuz)


Der Birken-(Dickleib-)Spanner ist eine Früh­sommer-Art, die von Mai bis August wie die vorige Art in vielfältigen Laubholz-Lebens­räumen vorkommt, dazu noch in allen Kultur­landbereichen und Siedlungs­flächen.

Auch die Raupen ernähren sich vielfältig von weitgehend allen Baum- und Strauch­arten, dazu sind sie auch an krautigen Pflanzen wie z.B. Wiesenknopf (Sangui­sorba spec.) und Beifuß (Artemisia spec.) zu finden. Die Falter nehmen wie die vorige Art wohl keine Nahrung zu sich.

Auf dem 4. Foto ist ein Falter in der Weise gezeigt, wie es in den Lehrbüchern als ein Beispiel für die Evolution von Arten gezeigt wird (→ Stichwort "Industriemelanismus"). Ebenso wie in der dem zugrunde liegenden Arbeit wurde der Falter hier absichtlich auf eine Birkenrinde gesetzt - was er das von alleine vermutlich gar nicht tun würde. Trotz dieses "Fakes" stimmen die beschriebenen Mechanismen, wie nachfolgende Arbeiten trotz aller Kritik gezeigt haben.



Weißgrauer Breitflügelspanner (Agriopis leucophaearia)



Haigerloch-Trillfingen, 03.03.2011 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Owingen, 18.03.2015 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 21.02.2017 (Foto: H. Fuchs)


Agriopis leucophaearia gehört zu den sogenannten Winterspannern. Die Falter, die von fast weiß bis fast schwarz gefärbt sein können, fliegen schon ab Januar bis Anfang April meist im Bereich von Eichen-Hainbuchenwäldern, im Siedlungsbereich eher selten.

Die flügellosen Weibchen legen die Eier in den Gipfelbereich von Eichen (Quercus spec.), aber auch an Salweiden (Salix caprea) ab. Die Raupen werden fast nur im Mai gefunden, die Puppe überwintert.



Brauner Breitflügelspanner (Agriopis bajaria)



Haigerloch-Stetten, 07.11.2012 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 07.11.2012 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 14.11.2014 (Foto: H. Fuchs)


Die zweite Winterspanner-Art fliegt im Oktober/ November. Er ist ein Hecken-Gebüschbewohner, fliegt also an Waldrändern, Feldgehölzen und gebüschreichen Trockenhängen, aber durchaus auch in Gärten und Streuobstwiesen.

Die Raupen leben von April bis Juni an etlichen Laubgehölzen, vorwiegend an Schlehe (Prunus spinosa) und Weißdorn (Crataegus spec.).



Orangegelber Breitflügelspanner (Agriopis aurantiaria)



Erlaheim, 26.10.2014 (Foto: H. Fuchs)



Balingen, 07.11.2006 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 07.11.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 31.10.2015 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 07.11.2015 (Foto: H. Fuchs)


Der Orangegelbe Breitflügelspanner fliegt ohne besondere Lebensraum-Spezialisierung im Oktober/ November. Die Unterseiten-Aufnahme entstand an einer hell erleuchteten Fensterscheibe mitten in der Stadt.

Die flügellosen Weibchen legen ihre Eier an vielerlei Laubgehölzen ab, wo die Raupen dann von April bis Juni zu finden sind.



Graugelber Breitflügelspanner (Agriopis marginaria)



Bitz, 21.02.2017 (Foto: F. Treuz)



Bitz, 22.02.2017 (Foto: F. Treuz)



Haigerloch-Owingen, 18.03.2015 (Foto: H. Fuchs)



Bitz, 19.03.2016 (Foto: F. Treuz)
 



♀ - aus Zucht von 2016
Bitz, 27.02.2017 (Foto: F. Treuz)



♀ Bitz, 19.03.2016 (Foto: F. Treuz)
 



Eier von ♀ vom 19.03.
Bitz, 28.03.2016 (Foto: F. Treuz)



Raupe - aus Eiern vom 28.03.
Bitz, 09.06.2016 (Foto: F. Treuz)



Raupe - aus Eiern vom 28.03.
Bitz, 02.06.2016 (Foto: F. Treuz)



Puppe - aus Zucht von 2016
Bitz, 28.01.2017 (Foto: F. Treuz)



Puppe - aus Zucht von 2016
Bitz, 28.01.2017 (Foto: F. Treuz)


Der vorletzte aus der Reihe der Winter­spanner fliegt von Ende Februar bis April in laubholzreichen Wäldern, im Bereich von Gebüschen und Hecken im Offenland, im laubholzreichen Siedlungsraum, in Parks und Streuobstwiesen.

Als einzige Art mit funktionsfähigem Rüssel saugen die Falter an Weidenkätzchen.

Die nahezu flügellosen Weibchen legen ihre Eier an vielen Laubholzarten ab, gerne an

Rosengewächsen wie Weißdorn (Crataegus spec.) und Obstbäumen. Dort leben die Raupen im Mai/ Juni, die Puppen überwintern.



Großer Frostspanner (Erannis defoliaria)



Haigerloch-Stetten, 16.11.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 12.11.2012 (Foto: H. Fuchs)



Erlaheim, 26.10.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 01.11.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 16.11.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 19.11.2014 (Foto: H. Fuchs)



Haigerloch-Stetten, 21.10.2015 (Foto: H. Fuchs)
 



Haigerloch-Stetten, 07.11.2015 (Foto: H. Fuchs)
 



Weiblicher Falter, ex larva Zucht
Bitz, 04.11.2015 (Foto: F. Treuz)



Raupe
Bitz, 09.06.2015 (Foto: F. Treuz)



Puppe, ex larva Zucht
Bitz, 01.11.2015 (Foto: F. Treuz)



Eier, von ♀ aus Ex larva-Zucht
Bitz, 18.11.2015 (Foto: F. Treuz)



Eier, von ♀ aus Ex larva-Zucht
Bitz, 19.11.2015 (Foto: F. Treuz)


Der große Frostspanner ist von Oktober bis Dezember überall häufig zu finden. Es gibt zwei Farbtypen: mit heller Grund­farbe und dunklen Querbändern (= 4 der gezeigten Falter) und mit dunkler, brauner Grundfarbe (= Falter Mitte rechts), dann auch ohne Querbinden. Die Falter oben und unten in der Mitte stehen farblich dazwi­schen, der Falter unten links weist eine asymmetrisch abweichende Zeichnung auf.

Die Weibchen sind völlig flügellos und warten nach dem Schlupf nur darauf, dass ein Männchen sie findet und begattet.

Die Raupen sind vorwiegend im Mai an allen Orten mit Laubgehölzen zu finden - in Wäldern, in Streuobstwiesen bis in die Siedlungen. Gemeinsam mit den Raupen des Kleinen Frostspanners können sie bei Massenvermehrung durchaus Schäden anrichten.


zur Grundseite der Nachtfalter


zur nächsten Ennominae-Seite