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Natur des Jahres 2011

Die edle Unbekannte - Elsbeere ist «Baum des Jahres 2011»
Im Jahr 2011 steht eine Baumart im Rampenlicht, die nach einer aktuellen Blitzumfrage die meisten Menschen bisher gar nicht kannten: die Elsbeere (Sorbus torminalis L.). Das alleine ist schon ein gewichtiger Grund für ihre Wahl zum Baum des Jahres. Der zweite ist ihre Seltenheit - obwohl sie fast überall in Deutschland wachsen könnte. Drittens ...
Mehr unter http://www.baum-des-jahres.de/.

Empfindlicher Kieslaicher in klaren Bächen: Die Äsche ist «Fisch des Jahres 2011»
Die auch als Bauern- oder Moorkarpfen bekannte Karausche wurde zum Fisch des Jahres 2010 ernannt. Die Karausche ist eine äußerst genügsame Art. Bevorzugt lebt sie in pflanzenreichen Stillgewässern und ist selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Weitere Informationen unter http://www.vdsf.de.

Die zweiblättrige Waldhyazinthe ist «Orchidee des Jahres 2011»
Die Zweiblättrige Waldhyazinthe war ursprünglich in ganz Deutschland verbreitet, da sie nicht an kalkreiche Böden gebunden ist, sondern auch neutrale und mäßig saure Böden verträgt. Gern steht sie auf mäßig trockenen Wiesen und Magerrasen, aber auch auf modrig-humosen Lehm- und Tonböden. Mehr unter http://www.orchids.de.

Stinken im Dienste der Fortpflanzung - der Rote Gitterling ist «Pilz des Jahres 2011»
Mit seinem geradezu außerirdischen Aussehen gehört der Rote Gitterling zu denjenigen Pilzen, die nicht zu übersehen sind. Seine fleischrote Gitterkugel schiebt sich etwa tennisballgroß aus einer schmutzig eierschalenfarbigen Hülle, dem Hexenei. Der Gitterkugel entströmt nach ihrer Entfaltung ein aasartiger Geruch, der Fliegen anlockt.
Weitere Informationen unter http://dgfm-ev.de

«Reptil des Jahres 2011»: Die Mauereidechse
Die Mauereidechse ist - am Nordwestrand ihres Verbreitungsareals - so stark wie keine andere Reptilienart an durch den Menschen entstandene Sekundärlebensräume gebunden. Diese enge Bindung führt infolge veränderter Wirtschaftsweisen im Weinbau und durch Baumaßnahmen an Bahnanlagen zu vielfältigen Gefährdungssituationen. Weitere Informationen unter http://www.dght.de

Der Große Schillerfalter ist «Schmetterling des Jahres 2011»
Mit der Wahl des Großen Schillerfalters (Apatura iris) macht die Jury auf einen besonders schönen, aber selten zu sehenden Falter aufmerksam. Der Große Schillerfalter verbringt sein Leben vor allem in den Baumkronen naturnaher Wälder. Weitere Infos unter http://www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/schmetterling2011.htm.

Gartenrotschwanz ist «Vogel des Jahres 2011»
Sein Name täuscht: Inzwischen ist der Gartenrotschwanz in den meisten Gärten Deutschlands kaum mehr antreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Vogel ist daher unbedingt erforderlich. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) zum Vogel des Jahres 2011 gekürt.
Mehr unter http://www.nabu.de

Gejagt, gehetzt und ausgerottet: Der Luchs ist «Wildtier des Jahres 2011»
Der letzte Harzluchs starb am 17. März 1818. Elf Tage lang hatten ihn fast 200 Jäger und Treiber über Berg und Tal gehetzt. Ein Schicksal, dem in Deutschland kein einziger seiner Artgenossen entging. Grund für diese Nachstellungen war nicht sein schönes Fell, sondern weil er als direkter Jagdkonkurrent empfunden wurde und als Bedrohung für das Kleinvieh galt. Mehr demnächst unter http://www.sdwi.de/.

Die vollständige Liste finden Sie beim LNV Baden-Württemberg unter http://www.lnv-bw.de/natur_objekte2011.php.

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